Immobilien in Nürnberg: Preise, Stadtteile und Kaufnebenkosten

Der Immobilienmarkt in Nürnberg bietet vielfältige Chancen für Käufer, Verkäufer und Kapitalanleger. Mit rund 520.000 Einwohnern ist Nürnberg Frankenmetropole mit günstiger Grunderwerbsteuer. Der durchschnittliche Kaufpreis liegt bei etwa 3.100 €/m².

Immobilienpreise in Nürnberg

Marktdaten zuletzt aktualisiert: Frühjahr 2026

Die Preise variieren je nach Lage erheblich. Während in Top-Lagen wie St. Johannis oder Gostenhof Quadratmeterpreise deutlich über dem Durchschnitt liegen, finden sich in Stadtteilen wie Zerzabelshof oder Mögeldorf noch günstigere Objekte mit Wertsteigerungspotenzial.

Kaufnebenkosten in Bayern

Beim Immobilienkauf in Nürnberg (Bayern) fallen folgende Nebenkosten an:

Ein paar Zahlen und Fakten, die bei der Kaufentscheidung helfen. Wie immer gilt: Lage, Lage, Lage.

  • Grunderwerbsteuer: 3,5 % des Kaufpreises
  • Notarkosten: ca. 1,5 %
  • Grundbuchkosten: ca. 0,5 %
  • Maklerprovision: ca. 3,57 % (Käuferanteil)

Bei einem Kaufpreis von 300.000 € betragen die Kaufnebenkosten in Bayern rund 27.210 €. Alle Nebenkosten auf einen Blick berechnen Sie mit dem Kaufnebenkosten Rechner.

Immobilien in Nürnberg: Preise, Stadtteile und Kaufnebenkosten

Wichtig: Planen Sie bei älteren Gebäuden (Baujahr vor 1980) eine erhöhte Instandhaltungsrücklage ein. Faustregel: 12–15 €/m² pro Jahr statt der üblichen 7–10 €/m².

Beliebte Stadtteile in Nürnberg

  • St. Johannis: Modernes Neubaugebiet mit energieeffizienten Wohnungen und zeitgemäßer Architektur
  • Gostenhof: Günstige Einstiegspreise bei solider Mietnachfrage – interessant für Kapitalanleger
  • Gleißhammer: Universitätsnah mit WG-tauglichen Wohnungen und kreativer Szene
  • Erlenstegen: Grünes Wohnviertel mit Parks, Spielplätzen und niedrigem Verkehrsaufkommen
  • Zerzabelshof: Hanglagen mit Panoramablick über die Stadt und exklusiven Grundstücken
  • Mögeldorf: Sicheres Wohnumfeld mit guter Schulinfrastruktur und familiengerechten Grundrissen

Experten-Tipp: Fragen Sie immer nach dem Energieausweis. Hohe Energiekosten von 3–5 €/m² im Monat können Ihre Rendite um bis zu 2 Prozentpunkte schmälern.

Rendite-Check: Lohnt sich Nürnberg als Kapitalanlage?

Mit einem durchschnittlichen Kaufpreis von 3.100 €/m² und einer soliden Mieternachfrage bietet Nürnberg einen ausgewogenen Markt für Kapitalanleger. Bruttorenditen liegen typischerweise bei 3,5–5 %, dafür ist die Wertsteigerung langfristig stabil.

Jetzt selbst berechnen

Ob der Preis angemessen ist, zeigt Ihnen der Kaufpreisfaktor Rechner – ein Wert unter 20 gilt als günstig. Die tatsächliche Rendite nach allen Kosten berechnen Sie mit dem Nettorendite Rechner.

Finanzierung einer Immobilie in Nürnberg

Für eine typische Eigentumswohnung in Nürnberg (70 m², 217.000 €) benötigen Sie bei 20 % Eigenkapital rund 55.335 € Eigenmittel (Eigenkapital + Kaufnebenkosten).

Die monatliche Rate für Ihr Darlehen berechnen Sie mit dem Annuitätenrechner. Wie viel Eigenkapital Sie wirklich brauchen, zeigt der Eigenkapital Rechner.

Immobilien in Magdeburg: Preise, Stadtteile und Kaufnebenkosten

Der Immobilienmarkt in Magdeburg bietet vielfältige Chancen für Käufer, Verkäufer und Kapitalanleger. Mit rund 240.000 Einwohnern ist Magdeburg Landeshauptstadt mit niedrigen Preisen und Uni-Mietern. Der durchschnittliche Kaufpreis liegt bei etwa 1.800 €/m².

Immobilienpreise in Magdeburg

Letzte Aktualisierung: Feb. 2026 – basierend auf öffentlichen Marktberichten

Die Preise variieren je nach Lage erheblich. Während in Top-Lagen wie Stadtfeld oder Buckau Quadratmeterpreise deutlich über dem Durchschnitt liegen, finden sich in Stadtteilen wie Sudenburg oder Alte Neustadt noch günstigere Objekte mit Wertsteigerungspotenzial.

Kaufnebenkosten in Sachsen-Anhalt

Beim Immobilienkauf in Magdeburg (Sachsen-Anhalt) fallen folgende Nebenkosten an:

  • Grunderwerbsteuer: 5,0 % des Kaufpreises
  • Notarkosten: ca. 1,5 %
  • Grundbuchkosten: ca. 0,5 %
  • Maklerprovision: ca. 3,57 % (Käuferanteil)

Bei einem Kaufpreis von 300.000 € betragen die Kaufnebenkosten in Sachsen-Anhalt rund 31.710 €. Alle Nebenkosten auf einen Blick berechnen Sie mit dem Kaufnebenkosten Rechner.

Interessant für Kapitalanleger: Die Mietrenditen variieren zwischen den Vierteln deutlich.

Beliebte Stadtteile in Magdeburg

  • Stadtfeld: Kompakte Wohnlage im Stadtkern mit hoher Fußgängerfrequenz und Urbanität
  • Buckau: Eigenes Stadtteilzentrum mit allem, was man täglich braucht – kurze Wege garantiert
  • Cracau: Weitläufige Grünflächen, Radwege entlang des Flusses und frische Luft
  • Herrenkrug: Traditionsreiches Quartier mit gewachsenen Strukturen und lokaler Identität
  • Sudenburg: Gute medizinische Versorgung, vielfältige Einkaufsmöglichkeiten und Freizeitangebote
  • Alte Neustadt: Junges Viertel mit Co-Working-Spaces, Cafés und erschwinglichen Mieten

Rendite-Check: Lohnt sich Magdeburg als Kapitalanlage?

Mit einem durchschnittlichen Kaufpreis von 1.800 €/m² und einer soliden Mieternachfrage bietet Magdeburg sehr attraktive Einstiegspreise für Kapitalanleger. Die Bruttorenditen liegen häufig bei 6–8 % und damit deutlich über dem Durchschnitt der deutschen Großstädte.

Ob der Preis angemessen ist, zeigt Ihnen der Kaufpreisfaktor Rechner – ein Wert unter 20 gilt als günstig. Die tatsächliche Rendite nach allen Kosten berechnen Sie mit dem Nettorendite Rechner.

Beispielrechnung: Tilgung vs. Laufzeit

Darlehen: 200.000 €, Zinssatz: 3,5 %. Bei 1 % Tilgung beträgt die Laufzeit ca. 46 Jahre. Bei 2 % nur noch 28 Jahre. Bei 3 % sogar nur 21 Jahre. Die monatliche Mehrbelastung zwischen 1 % und 3 % Tilgung: nur 333 €, aber Sie sparen über 100.000 € Zinsen.

Finanzierung einer Immobilie in Magdeburg

Für eine typische Eigentumswohnung in Magdeburg (70 m², 126.000 €) benötigen Sie bei 20 % Eigenkapital rund 34.020 € Eigenmittel (Eigenkapital + Kaufnebenkosten).

Die monatliche Rate für Ihr Darlehen berechnen Sie mit dem Annuitätenrechner. Wie viel Eigenkapital Sie wirklich brauchen, zeigt der Eigenkapital Rechner.

Häufige Fragen

Soll ich lieber mieten oder kaufen?

Das hängt von Ihrer Lebenssituation ab. Kaufen lohnt sich bei langem Zeithorizont (10+ Jahre), stabilem Einkommen und wenn Kaufen günstiger ist als Mieten plus Opportunitätskosten des Eigenkapitals.

Was passiert, wenn ich die Kreditrate nicht mehr zahlen kann?

Sprechen Sie sofort mit Ihrer Bank. Oft sind Stundungen oder Ratenanpassungen möglich. Im schlimmsten Fall droht nach mehreren Mahnungen die Zwangsversteigerung.

Kann ich eine Immobilie ohne Makler kaufen?

Ja, das spart die Maklerprovision. Suchen Sie auf Portalen nach Privatangeboten oder sprechen Sie direkt Hausverwaltungen an. Allerdings müssen Sie Marktkenntnis und Verhandlungsgeschick selbst mitbringen.

Tipp: Vor dem Kauf: Grundbuchauszug anfordern. Dort sehen Sie Belastungen, Wegerechte und sonstige Überraschungen.


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Immobilien in Duisburg: Preise, Stadtteile und Kaufnebenkosten

Der Immobilienmarkt in Duisburg bietet vielfältige Chancen für Käufer, Verkäufer und Kapitalanleger. Mit rund 500.000 Einwohnern ist Duisburg Günstigste Großstadt im Ruhrgebiet für Kapitalanleger. Der durchschnittliche Kaufpreis liegt bei etwa 1.600 €/m².

Immobilienpreise in Duisburg

Marktdaten zuletzt aktualisiert: Frühjahr 2026

Die Preise variieren je nach Lage erheblich. Während in Top-Lagen wie Duissern oder Neudorf Quadratmeterpreise deutlich über dem Durchschnitt liegen, finden sich in Stadtteilen wie Rheinhausen oder Baerl noch günstigere Objekte mit Wertsteigerungspotenzial.

Kaufnebenkosten in Nordrhein-Westfalen

Beim Immobilienkauf in Duisburg (Nordrhein-Westfalen) fallen folgende Nebenkosten an:

Die Preise schwanken je nach Viertel stark. Ein Blick auf die einzelnen Stadtteile hilft, realistische Erwartungen zu entwickeln.

  • Grunderwerbsteuer: 6,5 % des Kaufpreises
  • Notarkosten: ca. 1,5 %
  • Grundbuchkosten: ca. 0,5 %
  • Maklerprovision: ca. 3,57 % (Käuferanteil)

Bei einem Kaufpreis von 300.000 € betragen die Kaufnebenkosten in Nordrhein-Westfalen rund 36.210 €. Alle Nebenkosten auf einen Blick berechnen Sie mit dem Kaufnebenkosten Rechner.

Beliebte Stadtteile in Duisburg

  • Duissern: Direkt am Wasser gelegen mit Promenade, Bootsstegen und Café-Kultur
  • Neudorf: Historisches Viertel mit Gründerzeit-Altbauten und lebendiger Gastronomie
  • Buchholz: Ruhig gelegen zwischen Feldern und Wäldern, dennoch mit guter Busanbindung
  • Huckingen: Lebendiges Quartier zwischen Innenstadt und Wohngebiet – ideal für Berufstätige
  • Rheinhausen: Gartenstadt-Charakter mit großzügigen Grundstücken und altem Baumbestand
  • Baerl: Charmantes Altbauviertel mit hohen Decken, Stuck und gewachsener Nachbarschaft

Rendite-Check: Lohnt sich Duisburg als Kapitalanlage?

Mit einem durchschnittlichen Kaufpreis von 1.600 €/m² und einer soliden Mieternachfrage bietet Duisburg sehr attraktive Einstiegspreise für Kapitalanleger. Die Bruttorenditen liegen häufig bei 6–8 % und damit deutlich über dem Durchschnitt der deutschen Großstädte.

Lassen Sie sich nie unter Zeitdruck setzen – auch wenn der Makler drängt. Ein seriöses Angebot bleibt auch nach einer Nacht Bedenkzeit bestehen.

Ob der Preis angemessen ist, zeigt Ihnen der Kaufpreisfaktor Rechner – ein Wert unter 20 gilt als günstig. Die tatsächliche Rendite nach allen Kosten berechnen Sie mit dem Nettorendite Rechner.

Finanzierung einer Immobilie in Duisburg

Für eine typische Eigentumswohnung in Duisburg (70 m², 112.000 €) benötigen Sie bei 20 % Eigenkapital rund 31.920 € Eigenmittel (Eigenkapital + Kaufnebenkosten).

Die monatliche Rate für Ihr Darlehen berechnen Sie mit dem Annuitätenrechner. Wie viel Eigenkapital Sie wirklich brauchen, zeigt der Eigenkapital Rechner.

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Häufige Fragen

Wie viel Eigenkapital brauche ich mindestens?

Empfohlen werden 20–30 % des Kaufpreises plus die vollständigen Kaufnebenkosten aus Eigenmitteln. Je mehr Eigenkapital Sie einbringen, desto bessere Zinskonditionen erhalten Sie von der Bank.

Tipp: Lage schlägt Ausstattung. Eine durchschnittliche Wohnung in guter Lage ist langfristig wertvoller als eine Luxuswohnung am Stadtrand.


Immobilien in Berlin: Preise, Stadtteile und Kaufnebenkosten

Der Immobilienmarkt in Berlin bietet vielfältige Chancen für Käufer, Verkäufer und Kapitalanleger. Mit rund 3,7 Mio. Einwohnern ist Berlin Hauptstadt und größter Immobilienmarkt Deutschlands. Der durchschnittliche Kaufpreis liegt bei etwa 4.200 €/m².

Immobilienpreise in Berlin

Letzte Aktualisierung: Feb. 2026 – basierend auf öffentlichen Marktberichten

Die Preise variieren je nach Lage erheblich. Während in Top-Lagen wie Mitte oder Prenzlauer Berg Quadratmeterpreise deutlich über dem Durchschnitt liegen, finden sich in Stadtteilen wie Friedrichshain oder Steglitz noch günstigere Objekte mit Wertsteigerungspotenzial.

Kaufnebenkosten in Berlin

Beim Immobilienkauf in Berlin (Berlin) fallen folgende Nebenkosten an:

  • Grunderwerbsteuer: 6,0 % des Kaufpreises
  • Notarkosten: ca. 1,5 %
  • Grundbuchkosten: ca. 0,5 %
  • Maklerprovision: ca. 3,57 % (Käuferanteil)

Bei einem Kaufpreis von 300.000 € betragen die Kaufnebenkosten in Berlin rund 34.710 €. Alle Nebenkosten auf einen Blick berechnen Sie mit dem Kaufnebenkosten Rechner.

Ein paar Zahlen und Fakten, die bei der Kaufentscheidung helfen. Wie immer gilt: Lage, Lage, Lage.

Immobilien in Berlin: Preise, Stadtteile und Kaufnebenkosten

Beliebte Stadtteile in Berlin

  • Mitte: Neu erschlossenes Quartier mit Smart-Home-Ausstattung und Tiefgaragen
  • Prenzlauer Berg: Stadtmitte mit Fußgängerzone, Wochenmarkt und kurzen Arbeitswegen
  • Charlottenburg: Beliebtes Szeneviertel mit Altbauflair und vielfältigem Kulturangebot
  • Kreuzberg: Grüne Oase mit Parks, Kleingärten und Zugang zu Wald- und Wasserflächen
  • Friedrichshain: Idyllisch und ruhig – besonders beliebt bei jungen Familien und Paaren
  • Steglitz: Gehobene Wohnlage mit Villenvierteln, altem Baumbestand und ruhigen Seitenstraßen

Rendite-Check: Lohnt sich Berlin als Kapitalanlage?

Mit einem durchschnittlichen Kaufpreis von 4.200 €/m² und einer soliden Mieternachfrage bietet Berlin einen Premium-Markt mit hoher Sicherheit. Die Bruttorenditen sind mit 2,5–4 % niedriger, dafür profitieren Investoren von stabiler Wertsteigerung und geringem Leerstandsrisiko.

Ob der Preis angemessen ist, zeigt Ihnen der Kaufpreisfaktor Rechner – ein Wert unter 20 gilt als günstig. Die tatsächliche Rendite nach allen Kosten berechnen Sie mit dem Nettorendite Rechner.

Finanzierung einer Immobilie in Berlin

Für eine typische Eigentumswohnung in Berlin (70 m², 294.000 €) benötigen Sie bei 20 % Eigenkapital rund 82.320 € Eigenmittel (Eigenkapital + Kaufnebenkosten).

Die monatliche Rate für Ihr Darlehen berechnen Sie mit dem Annuitätenrechner. Wie viel Eigenkapital Sie wirklich brauchen, zeigt der Eigenkapital Rechner.

Häufige Fragen

Was gehört zu den Kaufnebenkosten?

Grunderwerbsteuer (3,5–6,5 % je nach Bundesland), Notarkosten (ca. 1,5 %), Grundbuchkosten (ca. 0,5 %) und ggf. Maklergebühren (ca. 3,57 % Käuferanteil). Insgesamt 9–15 % des Kaufpreises.

Sind Kaufnebenkosten verhandelbar?

Grunderwerbsteuer, Notar- und Grundbuchkosten sind gesetzlich festgelegt. Verhandlungsspielraum gibt es nur bei der Maklerprovision – fragen Sie nach, ob der Verkäufer einen größeren Anteil übernimmt.

Tipp: Rendite ist nicht alles. Prüfen Sie auch den Cashflow: Bleibt nach Kredit, Hausgeld und Rücklage noch etwas übrig?

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Immobilien in Hamburg: Preise, Stadtteile und Kaufnebenkosten

Der Immobilienmarkt in Hamburg bietet vielfältige Chancen für Käufer, Verkäufer und Kapitalanleger. Mit rund 1,9 Mio. Einwohnern ist Hamburg Hafenstadt mit starkem Mietmarkt und hoher Lebensqualität. Der durchschnittliche Kaufpreis liegt bei etwa 4.800 €/m².

Immobilienpreise in Hamburg

Datengrundlage: Q4 2025 / Q1 2026 · Angaben ohne Gewähr

Die Preise variieren je nach Lage erheblich. Während in Top-Lagen wie Eimsbüttel oder Winterhude Quadratmeterpreise deutlich über dem Durchschnitt liegen, finden sich in Stadtteilen wie Harvestehude oder Blankenese noch günstigere Objekte mit Wertsteigerungspotenzial.

Die Preise schwanken je nach Viertel stark. Ein Blick auf die einzelnen Stadtteile hilft, realistische Erwartungen zu entwickeln.

Kaufnebenkosten in Hamburg

Beim Immobilienkauf in Hamburg (Hamburg) fallen folgende Nebenkosten an:

  • Grunderwerbsteuer: 5,5 % des Kaufpreises
  • Notarkosten: ca. 1,5 %
  • Grundbuchkosten: ca. 0,5 %
  • Maklerprovision: ca. 3,57 % (Käuferanteil)
  • Weitere Stadtteile im Umland bieten oft günstigere Einstiegspreise bei guter Anbindung

Achtung: Die Spekulationssteuer entfällt, wenn Sie Ihre Immobilie mindestens 10 Jahre halten oder in den letzten 3 Jahren vor dem Verkauf selbst darin gewohnt haben.

Bei einem Kaufpreis von 300.000 € betragen die Kaufnebenkosten in Hamburg rund 33.210 €. Alle Nebenkosten auf einen Blick berechnen Sie mit dem Kaufnebenkosten Rechner.

Beliebte Stadtteile in Hamburg

  • Eimsbüttel: Pulsierendes Stadtviertel mit urbanem Lifestyle und hervorragender Anbindung
  • Winterhude: Beliebtes Studentenviertel mit jungem Publikum und lebendiger Kneipenszene
  • Eppendorf: Am Flussufer gelegen mit Blick auf die Skyline und Spazierwegen am Deich
  • Altona: Innenstadtnah mit vielfältigem Einzelhandel und dichtem ÖPNV-Netz
  • Harvestehude: Familienfreundlich mit Kitas, Grundschulen und großzügigen Spielplätzen
  • Blankenese: Denkmalgeschützte Fassaden, Kopfsteinpflaster und authentischer Stadtteilcharakter

Rendite-Check: Lohnt sich Hamburg als Kapitalanlage?

Mit einem durchschnittlichen Kaufpreis von 4.800 €/m² und einer soliden Mieternachfrage bietet Hamburg einen Premium-Markt mit hoher Sicherheit. Die Bruttorenditen sind mit 2,5–4 % niedriger, dafür profitieren Investoren von stabiler Wertsteigerung und geringem Leerstandsrisiko.

Ob der Preis angemessen ist, zeigt Ihnen der Kaufpreisfaktor Rechner – ein Wert unter 20 gilt als günstig. Die tatsächliche Rendite nach allen Kosten berechnen Sie mit dem Nettorendite Rechner.

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Rechenbeispiel: Mietrendite

Eine 80-m²-Wohnung kostet 240.000 € und erzielt 850 € Kaltmiete im Monat. Die Bruttorendite: 10.200 € Jahresmiete ÷ 240.000 € = 4,25 %. Nach Abzug von Verwaltung (300 €/Jahr), Instandhaltung (960 €/Jahr) und 3 % Mietausfallwagnis (306 €/Jahr) ergibt sich eine Nettorendite von ca. 3,6 %.

Tipp: Lage schlägt Ausstattung. Eine durchschnittliche Wohnung in guter Lage ist langfristig wertvoller als eine Luxuswohnung am Stadtrand.

Finanzierung einer Immobilie in Hamburg

Für eine typische Eigentumswohnung in Hamburg (70 m², 336.000 €) benötigen Sie bei 20 % Eigenkapital rund 92.400 € Eigenmittel (Eigenkapital + Kaufnebenkosten).

Die monatliche Rate für Ihr Darlehen berechnen Sie mit dem Annuitätenrechner. Wie viel Eigenkapital Sie wirklich brauchen, zeigt der Eigenkapital Rechner.

Immobilien in München: Preise, Stadtteile und Kaufnebenkosten

Der Immobilienmarkt in München bietet vielfältige Chancen für Käufer, Verkäufer und Kapitalanleger. Mit rund 1,5 Mio. Einwohnern ist München Teuerster Immobilienmarkt Deutschlands mit starker Wirtschaft. Der durchschnittliche Kaufpreis liegt bei etwa 7.500 €/m².

Immobilienpreise in München

Datengrundlage: Q4 2025 / Q1 2026 · Angaben ohne Gewähr

Die Preise variieren je nach Lage erheblich. Während in Top-Lagen wie Schwabing oder Bogenhausen Quadratmeterpreise deutlich über dem Durchschnitt liegen, finden sich in Stadtteilen wie Haidhausen oder Nymphenburg noch günstigere Objekte mit Wertsteigerungspotenzial.

Kaufnebenkosten in Bayern

Beim Immobilienkauf in München (Bayern) fallen folgende Nebenkosten an:

  • Grunderwerbsteuer: 3,5 % des Kaufpreises
  • Notarkosten: ca. 1,5 %
  • Grundbuchkosten: ca. 0,5 %
  • Maklerprovision: ca. 3,57 % (Käuferanteil)

Immobilien in München: Preise, Stadtteile und Kaufnebenkosten

Immobilien kaufen ist hier kein Selbstläufer. Aber wer die richtigen Ecken kennt, findet noch faire Angebote.

Bei einem Kaufpreis von 300.000 € betragen die Kaufnebenkosten in Bayern rund 27.210 €. Alle Nebenkosten auf einen Blick berechnen Sie mit dem Kaufnebenkosten Rechner.

Wichtig: Bei Eigentumswohnungen ist das monatliche Hausgeld oft der unterschätzte Kostenfaktor. Prüfen Sie die Wirtschaftspläne der letzten 3 Jahre auf Nachzahlungen.

Beliebte Stadtteile in München

  • Schwabing: Sanierte Altbauten neben modernen Neubauten – ein Stadtteil im Wandel
  • Bogenhausen: Eine der teuersten Lagen der Stadt – beliebt bei Familien mit hohem Einkommen
  • Maxvorstadt: Beliebte Familienlage mit Vereinsleben, Sportanlagen und Nahversorgung
  • Sendling: Aufholpotenzial bei Preisen – ähnliche Viertel in anderen Städten kosten deutlich mehr
  • Haidhausen: Modernes Neubaugebiet mit energieeffizienten Wohnungen und zeitgemäßer Architektur
  • Nymphenburg: Günstige Einstiegspreise bei solider Mietnachfrage – interessant für Kapitalanleger

Rendite-Check: Lohnt sich München als Kapitalanlage?

Mit einem durchschnittlichen Kaufpreis von 7.500 €/m² und einer soliden Mieternachfrage bietet München einen Premium-Markt mit hoher Sicherheit. Die Bruttorenditen sind mit 2,5–4 % niedriger, dafür profitieren Investoren von stabiler Wertsteigerung und geringem Leerstandsrisiko.

Ob der Preis angemessen ist, zeigt Ihnen der Kaufpreisfaktor Rechner – ein Wert unter 20 gilt als günstig. Die tatsächliche Rendite nach allen Kosten berechnen Sie mit dem Nettorendite Rechner.

Beispielrechnung: Eigentumswohnung

Nehmen wir eine 65-m²-Wohnung für 195.000 €. Bei 20 % Eigenkapital (39.000 €) und einem Zinssatz von 3,5 % beträgt die monatliche Rate bei 2 % Tilgung rund 715 €. Nach 10 Jahren haben Sie bereits über 40.000 € getilgt und Ihre Restschuld liegt bei rund 116.000 €.

Finanzierung einer Immobilie in München

Für eine typische Eigentumswohnung in München (70 m², 525.000 €) benötigen Sie bei 20 % Eigenkapital rund 133.875 € Eigenmittel (Eigenkapital + Kaufnebenkosten).

Die monatliche Rate für Ihr Darlehen berechnen Sie mit dem Annuitätenrechner. Wie viel Eigenkapital Sie wirklich brauchen, zeigt der Eigenkapital Rechner.

Tipp: Hausgeldhöhe prüfen: Bei Eigentumswohnungen kann das Hausgeld die Rendite deutlich schmälern.

Jetzt selbst berechnen

Häufige Fragen

Wie viel Eigenkapital brauche ich mindestens?

Empfohlen werden 20–30 % des Kaufpreises plus die vollständigen Kaufnebenkosten aus Eigenmitteln. Je mehr Eigenkapital Sie einbringen, desto bessere Zinskonditionen erhalten Sie von der Bank.


Immobilien in Köln: Preise, Stadtteile und Kaufnebenkosten

Der Immobilienmarkt in Köln bietet vielfältige Chancen für Käufer, Verkäufer und Kapitalanleger. Mit rund 1,1 Mio. Einwohnern ist Köln Rheinmetropole mit vielfältigem Immobilienmarkt. Der durchschnittliche Kaufpreis liegt bei etwa 3.200 €/m².

Immobilienpreise in Köln

Stand der Zahlen: Februar 2026 · Quelle: Lokale Gutachterausschüsse

Die Preise variieren je nach Lage erheblich. Während in Top-Lagen wie Ehrenfeld oder Südstadt Quadratmeterpreise deutlich über dem Durchschnitt liegen, finden sich in Stadtteilen wie Sülz oder Deutz noch günstigere Objekte mit Wertsteigerungspotenzial.

Kaufnebenkosten in Nordrhein-Westfalen

Beim Immobilienkauf in Köln (Nordrhein-Westfalen) fallen folgende Nebenkosten an:

Der Markt ist in den letzten Jahren in Bewegung geraten. Nicht jeder Stadtteil entwickelt sich gleich – genau hinschauen lohnt sich.

  • Grunderwerbsteuer: 6,5 % des Kaufpreises
  • Notarkosten: ca. 1,5 %
  • Grundbuchkosten: ca. 0,5 %
  • Maklerprovision: ca. 3,57 % (Käuferanteil)
  • Neubaugebiete am Stadtrand: Moderne Ausstattung und oft attraktive Förderprogramme

Bei einem Kaufpreis von 300.000 € betragen die Kaufnebenkosten in Nordrhein-Westfalen rund 36.210 €. Alle Nebenkosten auf einen Blick berechnen Sie mit dem Kaufnebenkosten Rechner.

Achtung: Ein Energieausweis ist bei Verkauf und Vermietung Pflicht. Fehlt er bei der Besichtigung, drohen Bußgelder bis zu 15.000 €.

Beliebte Stadtteile in Köln

  • Ehrenfeld: Universitätsnah mit WG-tauglichen Wohnungen und kreativer Szene
  • Südstadt: Grünes Wohnviertel mit Parks, Spielplätzen und niedrigem Verkehrsaufkommen
  • Nippes: Hanglagen mit Panoramablick über die Stadt und exklusiven Grundstücken
  • Lindenthal: Sicheres Wohnumfeld mit guter Schulinfrastruktur und familiengerechten Grundrissen
  • Sülz: Direkt am Wasser gelegen mit Promenade, Bootsstegen und Café-Kultur
  • Deutz: Historisches Viertel mit Gründerzeit-Altbauten und lebendiger Gastronomie

Sprechen Sie mit Nachbarn und Bewohnern vor Ort. Niemand kennt die Vor- und Nachteile eines Viertels besser als die Menschen, die dort leben. So erfahren Sie Details, die in keinem Exposé stehen.

Rendite-Check: Lohnt sich Köln als Kapitalanlage?

Mit einem durchschnittlichen Kaufpreis von 3.200 €/m² und einer soliden Mieternachfrage bietet Köln einen ausgewogenen Markt für Kapitalanleger. Bruttorenditen liegen typischerweise bei 3,5–5 %, dafür ist die Wertsteigerung langfristig stabil.

Ob der Preis angemessen ist, zeigt Ihnen der Kaufpreisfaktor Rechner – ein Wert unter 20 gilt als günstig. Die tatsächliche Rendite nach allen Kosten berechnen Sie mit dem Nettorendite Rechner.

Tipp: Eigenkapital spart Zinsen: Schon 20% Eigenkapital können den Zinssatz um 0,3–0,5 Prozentpunkte senken.

Jetzt selbst berechnen

Finanzierung einer Immobilie in Köln

Für eine typische Eigentumswohnung in Köln (70 m², 224.000 €) benötigen Sie bei 20 % Eigenkapital rund 63.840 € Eigenmittel (Eigenkapital + Kaufnebenkosten).

Die monatliche Rate für Ihr Darlehen berechnen Sie mit dem Annuitätenrechner. Wie viel Eigenkapital Sie wirklich brauchen, zeigt der Eigenkapital Rechner.

Das Wichtigste auf einen Blick

Rechnen Sie konservativ, planen Sie Puffer ein und vergleichen Sie mehrere Objekte. Der beste Deal ist nicht immer der günstigste Kaufpreis – sondern das Gesamtpaket aus Lage, Zustand, Finanzierung und persönlicher Lebenssituation.

Immobilien in Frankfurt am Main: Preise, Stadtteile und Kaufnebenkosten

Der Immobilienmarkt in Frankfurt am Main bietet vielfältige Chancen für Käufer, Verkäufer und Kapitalanleger. Mit rund 760.000 Einwohnern ist Frankfurt am Main Finanzmetropole mit internationalem Flair. Der durchschnittliche Kaufpreis liegt bei etwa 4.500 €/m².

Immobilienpreise in Frankfurt am Main

Stand: Februar 2026 · Quellen: Gutachterausschüsse, Statistisches Bundesamt

Die Preise variieren je nach Lage erheblich. Während in Top-Lagen wie Westend oder Nordend Quadratmeterpreise deutlich über dem Durchschnitt liegen, finden sich in Stadtteilen wie Bockenheim oder Gallus noch günstigere Objekte mit Wertsteigerungspotenzial.

Kaufnebenkosten in Hessen

Beim Immobilienkauf in Frankfurt am Main (Hessen) fallen folgende Nebenkosten an:

  • Grunderwerbsteuer: 6,0 % des Kaufpreises
  • Notarkosten: ca. 1,5 %
  • Grundbuchkosten: ca. 0,5 %
  • Maklerprovision: ca. 3,57 % (Käuferanteil)
  • Neubaugebiete am Stadtrand: Moderne Ausstattung und oft attraktive Förderprogramme

Bei einem Kaufpreis von 300.000 € betragen die Kaufnebenkosten in Hessen rund 34.710 €. Alle Nebenkosten auf einen Blick berechnen Sie mit dem Kaufnebenkosten Rechner.

Immobilien kaufen ist hier kein Selbstläufer. Aber wer die richtigen Ecken kennt, findet noch faire Angebote.

Immobilien in Frankfurt am Main: Preise, Stadtteile und Kaufnebenkosten

Beliebte Stadtteile in Frankfurt am Main

  • Westend: Ruhig gelegen zwischen Feldern und Wäldern, dennoch mit guter Busanbindung
  • Nordend: Lebendiges Quartier zwischen Innenstadt und Wohngebiet – ideal für Berufstätige
  • Sachsenhausen: Gartenstadt-Charakter mit großzügigen Grundstücken und altem Baumbestand
  • Bornheim: Charmantes Altbauviertel mit hohen Decken, Stuck und gewachsener Nachbarschaft
  • Bockenheim: Stabile Mietrenditen durch konstante Nachfrage und moderate Kaufpreise
  • Gallus: Noch unterbewertet mit Potenzial: Infrastrukturprojekte in Planung

Sprechen Sie mit Nachbarn und Bewohnern vor Ort. Niemand kennt die Vor- und Nachteile eines Viertels besser als die Menschen, die dort leben. So erfahren Sie Details, die in keinem Exposé stehen.

Rendite-Check: Lohnt sich Frankfurt am Main als Kapitalanlage?

Mit einem durchschnittlichen Kaufpreis von 4.500 €/m² und einer soliden Mieternachfrage bietet Frankfurt am Main einen Premium-Markt mit hoher Sicherheit. Die Bruttorenditen sind mit 2,5–4 % niedriger, dafür profitieren Investoren von stabiler Wertsteigerung und geringem Leerstandsrisiko.

Ob der Preis angemessen ist, zeigt Ihnen der Kaufpreisfaktor Rechner – ein Wert unter 20 gilt als günstig. Die tatsächliche Rendite nach allen Kosten berechnen Sie mit dem Nettorendite Rechner.

Finanzierung einer Immobilie in Frankfurt am Main

Für eine typische Eigentumswohnung in Frankfurt am Main (70 m², 315.000 €) benötigen Sie bei 20 % Eigenkapital rund 88.200 € Eigenmittel (Eigenkapital + Kaufnebenkosten).

Die monatliche Rate für Ihr Darlehen berechnen Sie mit dem Annuitätenrechner. Wie viel Eigenkapital Sie wirklich brauchen, zeigt der Eigenkapital Rechner.

Tipp: Hausgeldhöhe prüfen: Bei Eigentumswohnungen kann das Hausgeld die Rendite deutlich schmälern.

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Häufige Fragen

Wann lohnt sich eine Immobilie als Kapitalanlage?

Wenn die Mieteinnahmen langfristig die laufenden Kosten (Kredit, Instandhaltung, Verwaltung, Leerstand) übersteigen und der Standort eine stabile Wertentwicklung erwarten lässt.


Immobilien in Stuttgart: Preise, Stadtteile und Kaufnebenkosten

Der Immobilienmarkt in Stuttgart bietet vielfältige Chancen für Käufer, Verkäufer und Kapitalanleger. Mit rund 630.000 Einwohnern ist Stuttgart Automobilstadt mit niedriger Arbeitslosigkeit. Der durchschnittliche Kaufpreis liegt bei etwa 4.000 €/m².

Immobilienpreise in Stuttgart

Datengrundlage: Q4 2025 / Q1 2026 · Angaben ohne Gewähr

Die Preise variieren je nach Lage erheblich. Während in Top-Lagen wie West oder Süd Quadratmeterpreise deutlich über dem Durchschnitt liegen, finden sich in Stadtteilen wie Bad Cannstatt oder Killesberg noch günstigere Objekte mit Wertsteigerungspotenzial.

Kaufnebenkosten in Baden-Württemberg

Beim Immobilienkauf in Stuttgart (Baden-Württemberg) fallen folgende Nebenkosten an:

  • Grunderwerbsteuer: 5,0 % des Kaufpreises
  • Notarkosten: ca. 1,5 %
  • Grundbuchkosten: ca. 0,5 %
  • Maklerprovision: ca. 3,57 % (Käuferanteil)

Bei einem Kaufpreis von 300.000 € betragen die Kaufnebenkosten in Baden-Württemberg rund 31.710 €. Alle Nebenkosten auf einen Blick berechnen Sie mit dem Kaufnebenkosten Rechner.

Ein paar Zahlen und Fakten, die bei der Kaufentscheidung helfen. Wie immer gilt: Lage, Lage, Lage.

Immobilien in Stuttgart: Preise, Stadtteile und Kaufnebenkosten

Achtung: Mieterhöhungen sind an strenge gesetzliche Vorgaben gebunden. Ohne Modernisierung dürfen Mieten innerhalb von 3 Jahren maximal um 20 % steigen (Kappungsgrenze).

Beliebte Stadtteile in Stuttgart

  • West: Ruhige Wohnstraßen mit Einfamilienhäusern und guter Anbindung an Schulen
  • Süd: Direkte Autobahnanbindung und trotzdem ruhig gelegen – ideal für Pendler
  • Degerloch: Kreatives Milieu mit Ateliers, Galerien und einem bunten Mix aus Bewohnern
  • Vaihingen: Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt: Solide Bausubstanz bei überschaubaren Kosten
  • Bad Cannstatt: Naturnah wohnen mit Blick ins Grüne – trotzdem nur 15 Minuten zum Zentrum
  • Killesberg: Beschaulicher Stadtteil mit dörflichem Charakter und engagierter Nachbarschaft

Rendite-Check: Lohnt sich Stuttgart als Kapitalanlage?

Mit einem durchschnittlichen Kaufpreis von 4.000 €/m² und einer soliden Mieternachfrage bietet Stuttgart einen Premium-Markt mit hoher Sicherheit. Die Bruttorenditen sind mit 2,5–4 % niedriger, dafür profitieren Investoren von stabiler Wertsteigerung und geringem Leerstandsrisiko.

Ob der Preis angemessen ist, zeigt Ihnen der Kaufpreisfaktor Rechner – ein Wert unter 20 gilt als günstig. Die tatsächliche Rendite nach allen Kosten berechnen Sie mit dem Nettorendite Rechner.

Praxis-Tipp: Achten Sie bei der Finanzierung auf Sondertilgungsrechte. Schon 5 % Sondertilgung pro Jahr können die Laufzeit um mehrere Jahre verkürzen.

Finanzierung einer Immobilie in Stuttgart

Für eine typische Eigentumswohnung in Stuttgart (70 m², 280.000 €) benötigen Sie bei 20 % Eigenkapital rund 75.600 € Eigenmittel (Eigenkapital + Kaufnebenkosten).

Die monatliche Rate für Ihr Darlehen berechnen Sie mit dem Annuitätenrechner. Wie viel Eigenkapital Sie wirklich brauchen, zeigt der Eigenkapital Rechner.

Jetzt selbst berechnen

Häufige Fragen

Wann lohnt sich eine Immobilie als Kapitalanlage?

Wenn die Mieteinnahmen langfristig die laufenden Kosten (Kredit, Instandhaltung, Verwaltung, Leerstand) übersteigen und der Standort eine stabile Wertentwicklung erwarten lässt.


Immobilien in Düsseldorf: Preise, Stadtteile und Kaufnebenkosten

Der Immobilienmarkt in Düsseldorf bietet vielfältige Chancen für Käufer, Verkäufer und Kapitalanleger. Mit rund 620.000 Einwohnern ist Düsseldorf Landeshauptstadt mit starker Wirtschaft und Mode-Szene. Der durchschnittliche Kaufpreis liegt bei etwa 3.800 €/m².

Immobilienpreise in Düsseldorf

Marktdaten zuletzt aktualisiert: Frühjahr 2026

Die Preise variieren je nach Lage erheblich. Während in Top-Lagen wie Oberkassel oder Pempelfort Quadratmeterpreise deutlich über dem Durchschnitt liegen, finden sich in Stadtteilen wie Bilk oder Kaiserswerth noch günstigere Objekte mit Wertsteigerungspotenzial.

Kaufnebenkosten in Nordrhein-Westfalen

Beim Immobilienkauf in Düsseldorf (Nordrhein-Westfalen) fallen folgende Nebenkosten an:

  • Grunderwerbsteuer: 6,5 % des Kaufpreises
  • Notarkosten: ca. 1,5 %
  • Grundbuchkosten: ca. 0,5 %
  • Maklerprovision: ca. 3,57 % (Käuferanteil)

Bei einem Kaufpreis von 300.000 € betragen die Kaufnebenkosten in Nordrhein-Westfalen rund 36.210 €. Alle Nebenkosten auf einen Blick berechnen Sie mit dem Kaufnebenkosten Rechner.

Die Zahlen geben eine Orientierung – ersetzen aber keine individuelle Recherche vor Ort.

Beliebte Stadtteile in Düsseldorf

  • Oberkassel: Frisch entwickeltes Wohngebiet mit kurzen Wegen zum neuen Einkaufszentrum
  • Pempelfort: Premium-Stadtteil mit stattlichen Altbauwohnungen und gepflegten Grünflächen
  • Unterbilk: Mitten im Geschehen: Restaurants, Shops und Nachtleben direkt vor der Tür
  • Flingern: S-Bahn vor der Tür: In 20 Minuten in der Innenstadt, in 10 im Grünen
  • Bilk: Hafennähe mit maritimem Flair und umgebauten Loftwohnungen
  • Kaiserswerth: Hochpreisige Wohnlage mit Blick ins Grüne und kurzen Wegen ins Zentrum

Rendite-Check: Lohnt sich Düsseldorf als Kapitalanlage?

Mit einem durchschnittlichen Kaufpreis von 3.800 €/m² und einer soliden Mieternachfrage bietet Düsseldorf einen ausgewogenen Markt für Kapitalanleger. Bruttorenditen liegen typischerweise bei 3,5–5 %, dafür ist die Wertsteigerung langfristig stabil.

Sprechen Sie mit Nachbarn und Bewohnern vor Ort. Niemand kennt die Vor- und Nachteile eines Viertels besser als die Menschen, die dort leben. So erfahren Sie Details, die in keinem Exposé stehen.

Ob der Preis angemessen ist, zeigt Ihnen der Kaufpreisfaktor Rechner – ein Wert unter 20 gilt als günstig. Die tatsächliche Rendite nach allen Kosten berechnen Sie mit dem Nettorendite Rechner.

Finanzierung einer Immobilie in Düsseldorf

Für eine typische Eigentumswohnung in Düsseldorf (70 m², 266.000 €) benötigen Sie bei 20 % Eigenkapital rund 75.810 € Eigenmittel (Eigenkapital + Kaufnebenkosten).

Die monatliche Rate für Ihr Darlehen berechnen Sie mit dem Annuitätenrechner. Wie viel Eigenkapital Sie wirklich brauchen, zeigt der Eigenkapital Rechner.

Häufige Fragen

Brutto- oder Nettorendite – was ist wichtiger?

Die Nettorendite, denn sie berücksichtigt alle laufenden Kosten wie Verwaltung, Instandhaltung und Mietausfallrisiko. Die Bruttorendite allein kann täuschen.

Ab welcher Rendite lohnt sich eine Kapitalanlage?

Als Daumenregel: Die Nettorendite sollte mindestens 1–2 % über dem aktuellen Bauzins liegen, damit sich die Investition auch nach Finanzierungskosten rechnet.

Tipp: Vergleichen Sie immer die Kaufnebenkosten – allein die Grunderwerbsteuer macht je nach Bundesland bis zu 6,5% des Kaufpreises aus.

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