Kaltmiete
Die Kaltmiete (auch Nettokaltmiete) ist die reine Miete für die Nutzung der Wohnfläche – ohne Nebenkosten, Heizung und sonstige Betriebskosten. Sie ist die Basis für die Berechnung von Renditen und die Vergleichbarkeit von Mietobjekten.
Kaltmiete vs. Warmmiete
- Kaltmiete: Reine Raumnutzung
- + Betriebskostenvorauszahlung: Umlagefähige Nebenkosten
- + Heizkosten: Heizung und Warmwasser
- = Warmmiete (Bruttowarmmiete)
Gut zu wissen: Bei Eigentumswohnungen ist das monatliche Hausgeld oft der unterschätzte Kostenfaktor. Prüfen Sie die Wirtschaftspläne der letzten 3 Jahre auf Nachzahlungen.
Relevanz für Vermieter
Die Kaltmiete ist die relevante Größe für Renditeberechnungen. Betriebskosten werden durchgereicht (kostenneutral für den Vermieter). Die Kaltmiete bestimmt Bruttorendite, Nettorendite und Cashflow.
Wie profitabel Ihre Immobilie ist, ermitteln Sie mit dem Bruttorendite Rechner.

