Immobilien Braunschweig: Kaufen, Preise & Rendite

Immobilienmarkt Braunschweig – Überblick

Marktdaten zuletzt aktualisiert: Frühjahr 2026

Braunschweig, die zweitgrößte Stadt Niedersachsens, hat sich als Forschungs- und Wissenschaftsstandort von europäischem Rang etabliert. Die Technische Universität, das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) und das Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung beschäftigen tausende hochqualifizierte Fachkräfte, die den lokalen Wohnungsmarkt beflügeln.

Eigentumswohnungen kosten in Braunschweig durchschnittlich zwischen 2.600 und 3.300 €/m². Die niedersächsische Grunderwerbsteuer von 5,0 % ist im Bundesvergleich moderat. Volkswagen Financial Services hat seinen Hauptsitz in Braunschweig, ergänzt durch die Siemens Mobility und zahlreiche Mittelständler aus dem Maschinenbau. Die Arbeitslosenquote liegt konstant unter dem Bundesdurchschnitt.

Immobilien kaufen ist hier kein Selbstläufer. Aber wer die richtigen Ecken kennt, findet noch faire Angebote.

Braunschweig punktet mit einer kompakten Stadtstruktur, die kurze Wege ermöglicht, sowie mit einem vielfältigen Kulturangebot – vom Staatstheater bis zur Altstadtkulisse um den Burgplatz. Die Anbindung an das Autobahnnetz (A2, A39) und die ICE-Strecke nach Berlin macht die Stadt auch für Pendler attraktiv.

Kaufnebenkosten in Braunschweig

Für den Erwerb einer Eigentumswohnung in Braunschweig zum Preis von 260.000 € fallen 13.000 € Grunderwerbsteuer (5,0 %) an. Notar und Grundbuch kosten rund 6.500 € (2,5 %). Eine Maklercourtage von 3,57 % bedeutet weitere 9.282 €. Die Gesamtnebenkosten summieren sich auf 28.782 €, also 11,07 % des Kaufpreises. Berechnen Sie Ihre persönlichen Nebenkosten mit dem Kaufnebenkosten-Rechner.

Beliebte Stadtteile in Braunschweig

Östliches Ringgebiet: Zwischen Innenstadt und Bürgerpark erstreckt sich das Östliche Ringgebiet mit seinen repräsentativen Gründerzeithäusern. Die Jasperallee als Prachtboulevard und die Nähe zum Staatstheater machen das Viertel zur ersten Adresse für kulturaffine Käufer. Die Quadratmeterpreise gehören zu den höchsten in der Stadt.

Riddagshausen: Am östlichen Stadtrand liegt Riddagshausen wie ein Dorf in der Stadt. Das ehemalige Klostergebiet mit seinen Teichen, der romanischen Kirche und dem angrenzenden Naturschutzgebiet bietet eine Wohnqualität, die ihresgleichen sucht. Einfamilienhäuser dominieren, der Charakter ist beschaulich und grün.

Lehndorf: Nordwestlich des Zentrums bietet Lehndorf eine Mischung aus Nachkriegssiedlungen und Neubauprojekten. Der Stadtteil ist bei Familien beliebt – gute Schulen, der Timmerlaher Busch als Naherholungsgebiet und ein funktionierendes Nahversorgungszentrum sprechen für sich.

Westliches Ringgebiet: Das studentisch geprägte Viertel rund um die TU Braunschweig bietet günstigere Alternativen zum östlichen Pendant. Altbauwohnungen mit hohen Decken stehen neben funktionalen Nachkriegsbauten. Die Mietnachfrage ist durch die Universität dauerhaft gesichert.

Volkmarode: Im Nordosten Braunschweigs gelegen, hat sich Volkmarode in den letzten zwei Jahrzehnten durch umfangreiche Neubaugebiete stark vergrößert. Junge Familien finden hier bezahlbare Reihenhäuser und Doppelhaushälften in ruhiger Lage mit direktem Zugang zur freien Landschaft.

Innenstadt: Die Braunschweiger Innenstadt rund um den Burgplatz und die Schlossarkaden hat in den letzten Jahren als Wohnstandort gewonnen. Dachgeschossausbauten und umgebaute Geschäftshäuser bieten urbanes Wohnen mit historischem Flair – ideal für Singles und Paare, die das Stadtleben schätzen.

Rendite-Check für Braunschweig

Eine 60-m²-Wohnung im Westlichen Ringgebiet kostet derzeit rund 168.000 €. Bei einer Kaltmiete von 8,80 €/m² ergibt sich eine monatliche Mieteinnahme von 528 €, also 6.336 € pro Jahr. Die Bruttomietrendite liegt bei soliden 3,77 %. Nach Abzug von Verwaltung und Instandhaltung verbleibt eine Nettomietrendite von rund 2,9–3,2 %. Die Nähe zur TU garantiert eine zuverlässige Vermietbarkeit. Kalkulieren Sie mit dem Rendite-Rechner.

Tipp: Hausgeldhöhe prüfen: Bei Eigentumswohnungen kann das Hausgeld die Rendite deutlich schmälern.

Jetzt selbst berechnen

Finanzierung in Braunschweig

Braunschweigs Preisniveau erlaubt einen soliden Einstieg ohne übermäßiges Risiko. Bei 260.000 € Kaufpreis und 25 % Eigenkapital (65.000 €) beträgt das Darlehen 195.000 €. Die Nebenkosten von rund 29.000 € werden idealerweise zusätzlich aus Eigenmitteln bedient. Bei 3,5 % Zins und 2 % Tilgung ergibt sich eine Monatsrate von 894 €. Nutzen Sie den Annuitätenrechner für Ihre Planung.

Fazit: Lohnt sich der Kauf in Braunschweig?

Braunschweig überzeugt durch eine Kombination aus Wissenschaftsstandort, Industriesubstanz und bezahlbaren Preisen. Die Abhängigkeit von der Automobilindustrie (VW) ist ein Faktor, wird aber durch die Forschungslandschaft abgefedert. Für Anleger, die stabile Cashflows bei überschaubarem Risiko suchen, ist Braunschweig eine durchdachte Wahl.

Immobilien Krefeld: Kaufen, Preise & Rendite

Immobilienmarkt Krefeld – Überblick

Letzte Aktualisierung: Feb. 2026 – basierend auf öffentlichen Marktberichten

Krefeld, die „Samt- und Seidenstadt“ am linken Niederrhein, befindet sich im Wandel. Die einst von der Textilindustrie geprägte Stadt mit rund 230.000 Einwohnern positioniert sich zunehmend als bezahlbare Alternative zu Düsseldorf, das nur 25 Bahnminuten entfernt liegt. Dieser Spillover-Effekt aus der Landeshauptstadt ist der stärkste Treiber des lokalen Immobilienmarkts.

Die Kaufpreise liegen in Krefeld zwischen 2.100 und 2.700 €/m² – deutlich unter dem Düsseldorfer Niveau. Die Grunderwerbsteuer beträgt in NRW 6,5 %. Die Wirtschaftsstruktur ruht auf mehreren Säulen: Chemie (Covestro), Maschinenbau, Logistik und der Hafen am Rhein. Die Hochschule Niederrhein mit ihrem renommierten Fachbereich Textil- und Bekleidungstechnik sorgt für akademischen Nachwuchs.

Ein paar Zahlen und Fakten, die bei der Kaufentscheidung helfen. Wie immer gilt: Lage, Lage, Lage.

Krefeld verfügt über großzügige Grünflächen, darunter den Stadtwald und den Schönhausenpark, und bietet ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis für Familien. Die Anbindung an das S-Bahn-Netz des VRR macht die Stadt auch für Düsseldorf-Pendler interessant.

Kaufnebenkosten in Krefeld

Beim Kauf einer Immobilie für 215.000 € in Krefeld schlägt die NRW-Grunderwerbsteuer mit 6,5 % zu Buche – das sind 13.975 €. Notar und Grundbuch kosten zusammen rund 5.375 € (2,5 %). Mit einer Maklerprovision von 3,57 % (7.676 €) ergeben sich Gesamtnebenkosten von 27.026 €, also 12,57 % des Kaufpreises. Berechnen Sie Ihre Kosten präzise mit dem Kaufnebenkosten-Rechner.

Beliebte Stadtteile in Krefeld

Bockum: Der Stadtteil nordöstlich des Zentrums gilt als Krefelds beste Wohnlage. Prachtvolle Gründerzeitvillen entlang der Uerdinger Straße, der Stadtwald vor der Tür und gehobene Gastronomie prägen den Charakter. Hier wohnt, wer sich in Krefeld etwas leisten kann und will.

Cracau: Zwischen Innenstadt und Hauptbahnhof gelegen, erlebt Cracau dank seiner günstigen Lage und der historischen Bausubstanz eine Aufwertung. Junge Berufstätige und Paare entdecken das Viertel als bezahlbare City-Lage mit kurzen Wegen zum Bahnhof und nach Düsseldorf.

Fischeln: Im Süden der Stadt bietet Fischeln einen dörflichen Kern mit eigener Identität. Einfamilienhäuser, gepflegte Vorgärten und das gesellige Vereinsleben machen den Stadtteil zum Magneten für Familien, die städtische Infrastruktur in ländlicher Atmosphäre suchen.

Hüls: Der nördliche Stadtteil Hüls hat seinen eigenen historischen Marktplatz und fühlt sich wie eine eigenständige Kleinstadt an. Die Immobilienpreise sind moderat, die Lebensqualität hoch. Besonders Käufer, die Charme und Bodenständigkeit verbinden wollen, werden hier fündig.

Uerdingen: Am Rhein gelegen, bietet Uerdingen einen eigenständigen Stadtcharakter mit Altstadt, Hafen und dem Chemiepark Covestro als größtem Arbeitgeber. Die Rheinnähe und die geplante Aufwertung des Hafenareals bergen Entwicklungspotenzial für Immobilienpreise.

Oppum: Zentral zwischen Hauptbahnhof und Fischeln gelegen, ist Oppum ein funktionales Wohnviertel mit überwiegend Nachkriegsbebauung. Die Preise gehören zu den günstigsten im Stadtgebiet, die ÖPNV-Anbindung ist ordentlich. Für renditeorientierte Käufer ein Geheimtipp.

Rendite-Check für Krefeld

Eine 70-m²-Wohnung in Krefeld-Cracau ist für rund 154.000 € erhältlich. Die durchschnittliche Kaltmiete beträgt 7,50 €/m², was monatlich 525 € und jährlich 6.300 € ergibt. Die Bruttomietrendite liegt damit bei 4,09 %. Nach Abzug der Bewirtschaftungskosten verbleibt eine Nettomietrendite von geschätzt 3,2–3,5 %. Krefelds Nähe zu Düsseldorf sichert die Mietnachfrage langfristig ab. Berechnen Sie Ihre Rendite mit dem Rendite-Rechner.

Tipp: Rendite ist nicht alles. Prüfen Sie auch den Cashflow: Bleibt nach Kredit, Hausgeld und Rücklage noch etwas übrig?

Jetzt selbst berechnen

Finanzierung in Krefeld

Die moderaten Preise in Krefeld senken die Finanzierungshürde merklich. Bei einem Kaufpreis von 215.000 € und 20 % Eigenkapital (43.000 €) beläuft sich das Darlehen auf 172.000 €. Inklusive Nebenkosten (ca. 27.000 €) sollten Sie mindestens 70.000 € Eigenmittel einplanen. Bei 3,5 % Zins und 2 % Tilgung beträgt die monatliche Belastung 789 €. Planen Sie Ihre Finanzierung mit dem Annuitätenrechner.

Fazit: Lohnt sich der Kauf in Krefeld?

Krefeld ist der klassische „Düsseldorf-Spillover“: Wer die Landeshauptstadt als Arbeitsort nutzt, aber nicht deren Preise zahlen möchte, findet in Krefeld ein attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Renditen sind solide, die Nachfrage durch Pendler gesichert. Die hohe NRW-Grunderwerbsteuer bleibt allerdings ein Wermutstropfen beim Einstieg.

Immobilien Oberhausen: Kaufen, Preise & Rendite

Immobilienmarkt Oberhausen – Überblick

Stand: Februar 2026 · Quellen: Gutachterausschüsse, Statistisches Bundesamt

Oberhausen, im Herzen des Ruhrgebiets zwischen Essen, Duisburg und Mülheim gelegen, hat den Strukturwandel von der Montanstadt zum Dienstleistungs- und Freizeitstandort vollzogen. Das CentrO, eines der größten Einkaufszentren Europas, die Gasometer-Ausstellungen und das SEA LIFE Aquarium stehen symbolisch für diese Transformation.

Mit Kaufpreisen von 1.800 bis 2.400 €/m² gehört Oberhausen zu den günstigeren Standorten im Ruhrgebiet. Die NRW-Grunderwerbsteuer von 6,5 % belastet den Einstieg, wird aber durch die niedrigen Basispreise teilweise kompensiert. Die Wirtschaft stützt sich auf Dienstleistungen, Logistik und den Einzelhandel. Die zentrale Lage im Ruhrgebiet mit Autobahnanschlüssen (A2, A3, A42, A516) und dem Oberhausener Hauptbahnhof als Regionalbahnknoten ermöglicht schnelle Erreichbarkeit in alle Richtungen.

Die Zahlen geben eine Orientierung – ersetzen aber keine individuelle Recherche vor Ort.

Die Bevölkerungsentwicklung ist leicht rückläufig, allerdings sorgt die zunehmende Attraktivität für junge Familien, die aus teureren Nachbarstädten zuziehen, für eine Stabilisierung. Der Immobilienmarkt bietet Chancen für risikobewusste Investoren, die auf Cashflow setzen.

Kaufnebenkosten in Oberhausen

Für eine Eigentumswohnung zum Preis von 175.000 € in Oberhausen berechnet das Finanzamt 11.375 € Grunderwerbsteuer (6,5 %). Notar und Grundbuch kosten circa 4.375 € (2,5 %). Eine optionale Maklercourtage von 3,57 % beträgt 6.248 €. Die Gesamtnebenkosten liegen bei rund 21.998 €, also 12,57 % des Kaufpreises. Ermitteln Sie Ihre individuellen Kosten mit dem Kaufnebenkosten-Rechner.

Beliebte Stadtteile in Oberhausen

Sterkrade: Der nördliche Stadtteil Sterkrade verfügt über ein eigenes Stadtzentrum mit Fußgängerzone, Marktplatz und guter Nahversorgung. Die Wohnqualität ist für Ruhrgebietsverhältnisse hoch – gepflegte Mehrfamilienhäuser, ruhige Seitenstraßen und der Volkspark als grüne Lunge machen den Stadtteil besonders familientauglich.

Königshardt: Am nördlichen Stadtrand gelegen, überrascht Königshardt mit seiner fast dörflichen Atmosphäre. Einfamilienhäuser mit großen Grundstücken, Waldnähe und eine überschaubare Nachbarschaft zeichnen den Stadtteil aus. Wer Ruhe sucht und dennoch urban angebunden sein möchte, wird hier fündig.

Alt-Oberhausen: Das historische Zentrum rund um die Marktstraße und den Altmarkt ist im Umbruch. Sanierungsprojekte und neue Gastronomiekonzepte werten die Innenstadt auf. Die Preise sind noch niedrig, das Aufwertungspotenzial besteht – allerdings mit den typischen Risiken innerstädtischer Lagen im Ruhrgebiet.

Osterfeld: Im Osten Oberhausens bietet Osterfeld eine bodenständige Wohnatmosphäre mit eigenem S-Bahnhof. Die ehemalige Arbeitersiedlung hat sich zu einem stabilen Wohnviertel entwickelt. Die Nähe zum Revierpark Vonderort und zum Gehölzgarten bietet Naherholungsmöglichkeiten.

Schmachtendorf: Zwischen Sterkrade und der Stadtgrenze zu Dinslaken gelegen, kombiniert Schmachtendorf Waldrandlage mit guter Infrastruktur. Der Hiesfelder Wald beginnt direkt am Ortsrand, die Grundstückspreise erlauben auch Neubauten für mittlere Budgets.

Neue Mitte: Das ehemalige Stahlwerksgelände um das CentrO hat sich zum modernen Quartier gewandelt. Neubauwohnungen, der Marina-Park und die Promenade bieten zeitgenössisches Wohnen. Die Preise liegen über dem Oberhausener Durchschnitt, das Umfeld ist jedoch ungewöhnlich für das Ruhrgebiet.

Rendite-Check für Oberhausen

Eine 75-m²-Wohnung in Sterkrade kostet circa 146.250 €. Bei einer Kaltmiete von 6,80 €/m² ergibt sich eine monatliche Miete von 510 €, was einer Jahreskaltmiete von 6.120 € entspricht. Die Bruttomietrendite beträgt 4,18 %. Nach Abzug der nicht umlagefähigen Kosten bleibt eine Nettomietrendite von rund 3,3–3,6 %. Für ein Investment im Ruhrgebiet ein ordentlicher Wert. Rechnen Sie selbst mit dem Nettorendite-Rechner.

Tipp: Vergleichen Sie immer die Kaufnebenkosten – allein die Grunderwerbsteuer macht je nach Bundesland bis zu 6,5% des Kaufpreises aus.

Jetzt selbst berechnen

Finanzierung in Oberhausen

Oberhausens niedrige Preise ermöglichen den Einstieg auch mit geringerem Eigenkapital. Für eine Wohnung über 175.000 € und 15 % Eigenkapital (26.250 €) ergibt sich ein Darlehen von 148.750 €. Zusätzlich sollten die Nebenkosten (ca. 22.000 €) aus Eigenmitteln gedeckt werden. Bei 3,5 % Zins und 2,5 % Anfangstilgung beträgt die Monatsrate 744 €. Berechnen Sie verschiedene Szenarien mit dem Eigenkapitalrechner.

Fazit: Lohnt sich der Kauf in Oberhausen?

Oberhausen ist ein Standort für Cashflow-Investoren, nicht für Wertsteigerungsspekulanten. Die niedrigen Kaufpreise ermöglichen attraktive Mietrenditen, allerdings sind Wertentwicklung und Bevölkerungstrend mit Vorsicht zu betrachten. Wer in den richtigen Stadtteilen kauft und auf solide Mieter setzt, kann in Oberhausen durchaus profitabel investieren.

Immobilien Kassel: Kaufen, Preise & Rendite

Immobilienmarkt Kassel – Überblick

Datengrundlage: Q4 2025 / Q1 2026 · Angaben ohne Gewähr

Kassel, die nordhessische Metropole mit gut 200.000 Einwohnern, verbindet Industrietradition mit Kulturweltruf. Die documenta, die alle fünf Jahre stattfindende Weltkunstausstellung, und der zum UNESCO-Welterbe gehörende Bergpark Wilhelmshöhe verleihen der Stadt internationale Strahlkraft, die sich zunehmend auf den Immobilienmarkt auswirkt.

Die Kaufpreise für Wohnungen liegen in Kassel zwischen 2.200 und 2.800 €/m². In Hessen beträgt die Grunderwerbsteuer 6,0 %. Kassel ist ein bedeutender Industriestandort: Volkswagen betreibt hier ein großes Komponentenwerk, Wintershall Dea (Energie), SMA Solar Technology und die Gesundheit Nordhessen Holding gehören zu den größten Arbeitgebern. Die Universität Kassel mit ihren technischen und künstlerischen Fachbereichen trägt zur akademischen Durchmischung bei.

Ein paar Zahlen und Fakten, die bei der Kaufentscheidung helfen. Wie immer gilt: Lage, Lage, Lage.

Die ICE-Anbindung am Bahnhof Wilhelmshöhe (unter 2 Stunden nach Frankfurt und Berlin) hat Kassels Attraktivität als Wohnstandort spürbar erhöht. Die Tram und ein gut ausgebautes Busnetz erschließen das Stadtgebiet zuverlässig.

Kaufnebenkosten in Kassel

Beim Erwerb einer Wohnung für 240.000 € in Kassel fallen 14.400 € hessische Grunderwerbsteuer (6,0 %) an. Notar- und Grundbuchkosten betragen zusammen circa 6.000 € (2,5 %). Mit einer Maklerprovision von 3,57 % (8.568 €) summieren sich die Nebenkosten auf rund 28.968 €, das entspricht 12,07 % des Kaufpreises. Nutzen Sie den Kaufnebenkosten-Rechner für eine exakte Berechnung.

Beliebte Stadtteile in Kassel

Vorderer Westen: Der Vordere Westen ist Kassels Trendviertel – belebte Kneipenmeile an der Friedrich-Ebert-Straße, aufwendig sanierte Altbauten und ein buntes Publikum aus Studierenden, Künstlern und jungen Familien. Die documenta-Halle liegt mittendrin, die Atmosphäre erinnert an Berliner Szene-Kieze in Miniaturformat.

Bad Wilhelmshöhe: Der Stadtteil rund um den ICE-Bahnhof und den Bergpark ist Kassels Prestige-Adresse. Villen und herrschaftliche Mehrfamilienhäuser säumen die Wilhelmshöher Allee, eine der längsten geraden Straßen Europas. Die UNESCO-Welterbe-Kulisse des Herkules und die Wasserspiele sind fußläufig erreichbar.

Kirchditmold: Oberhalb des Vorderen Westens gelegen, bietet Kirchditmold eine Mischung aus Einfamilienhäusern und kleineren Mehrfamilienhäusern. Der Stadtteil besticht durch seine Hanglage mit Blick über die Stadt, die Nähe zur Universität und die ruhige, aber zentrumsnahe Atmosphäre.

Wehlheiden: Südlich der Innenstadt erstreckt sich Wehlheiden als klassisches Wohnviertel mit Gründerzeitbestand und Nachkriegsbauten. Der Stadtteil überzeugt durch seine Lage zwischen Auepark und Innenstadt sowie durch vergleichsweise moderate Preise bei guter Infrastruktur.

Unterneustadt: Am Zusammenfluss von Fulda und Kleiner Fulda wurde die im Krieg zerstörte Unterneustadt seit den 2000er Jahren komplett neu aufgebaut. Moderne Architektur, Wasserlage und die neue documenta-Halle machen das Quartier zu einem Vorzeigeprojekt urbaner Neuentwicklung.

Harleshausen: Am westlichen Stadtrand gelegen, bietet Harleshausen großzügige Grundstücke, gewachsene Nachbarschaften und die Nähe zum Habichtswald. Der Stadtteil spricht Familien an, die ländliches Ambiente mit städtischer Erreichbarkeit verbinden möchten.

Rendite-Check für Kassel

Eine 68-m²-Wohnung im Vorderen Westen kostet aktuell rund 170.000 €. Bei einer Kaltmiete von 8,50 €/m² fließen monatlich 578 € Miete, jährlich also 6.936 €. Die Bruttomietrendite beträgt 4,08 %. Nach Abzug von Verwaltung und Rücklage verbleibt eine Nettomietrendite von etwa 3,2–3,5 %. Die studentische Nachfrage und der ICE-Standort sichern die Vermietbarkeit langfristig. Prüfen Sie Ihr Vorhaben mit dem Rendite-Rechner.

Tipp: Rendite ist nicht alles. Prüfen Sie auch den Cashflow: Bleibt nach Kredit, Hausgeld und Rücklage noch etwas übrig?

Jetzt selbst berechnen

Finanzierung in Kassel

Kassel bietet ein ausgewogenes Preisniveau, das den Immobilieneinstieg ohne übermäßige Verschuldung ermöglicht. Bei einem Kaufpreis von 240.000 € und 20 % Eigenkapital (48.000 €) beträgt das Darlehen 192.000 €. Die Nebenkosten von rund 29.000 € sollten zusätzlich vorhanden sein. Bei 3,5 % Zins und 2 % Tilgung liegt die monatliche Rate bei 880 €. Testen Sie Ihre Optionen mit dem Annuitätenrechner.

Fazit: Lohnt sich der Kauf in Kassel?

Kassel vereint documenta-Flair, ICE-Anbindung und Industriesubstanz bei moderaten Preisen. Die Renditen sind attraktiv, die Standortqualität durch die Verkehrsanbindung und den VW-Standort gesichert. Als Mittelstadt mit Großstadtambition bietet Kassel ein gutes Gleichgewicht aus Risiko und Ertrag – besonders der Vordere Westen ist ein lohnenswertes Investitionsziel.

Immobilien Mönchengladbach: Kaufen, Preise & Rendite

Immobilienmarkt Mönchengladbach – Überblick

Letzte Aktualisierung: Feb. 2026 – basierend auf öffentlichen Marktberichten

Mönchengladbach, am westlichen Rand des Rheinlands gelegen, ist mit rund 260.000 Einwohnern eine der größeren Städte Nordrhein-Westfalens. Die Stadt profitiert massiv von ihrer Lage im Einzugsgebiet der Rheinschiene – Düsseldorf ist in 25 Minuten per RE erreichbar, Köln in 45 Minuten. Diese Pendlerfreundlichkeit hat Mönchengladbach in den letzten Jahren zum Preis-Leistungs-Gewinner der Region gemacht.

Die Kaufpreise bewegen sich zwischen 2.100 und 2.700 €/m², ein Bruchteil dessen, was in Düsseldorf oder Köln aufgerufen wird. Die NRW-Grunderwerbsteuer von 6,5 % gilt auch hier. Wirtschaftlich hat sich die Stadt von der Textilhochburg zum diversifizierten Standort gewandelt: Santander Consumer Bank (Hauptsitz), die Hochschule Niederrhein und eine wachsende Logistikbranche bilden das wirtschaftliche Rückgrat.

Interessant für Kapitalanleger: Die Mietrenditen variieren zwischen den Vierteln deutlich.

Die Stadt investiert erheblich in ihre Infrastruktur – das Projekt „mg+ Wachsende Stadt“ zielt auf Stadtentwicklung, Bildung und Wirtschaftsförderung. Der Borussia-Park und der Bundesligist Borussia Mönchengladbach verleihen der Stadt überregionale Bekanntheit.

Kaufnebenkosten in Mönchengladbach

Bei einem Kaufpreis von 220.000 € fallen in Mönchengladbach 14.300 € Grunderwerbsteuer (6,5 %) an. Notar und Grundbuch schlagen mit rund 5.500 € (2,5 %) zu Buche. Eine Maklerprovision von 3,57 % kostet 7.854 €. Die Nebenkosten betragen insgesamt 27.654 €, was 12,57 % des Kaufpreises entspricht. Kalkulieren Sie mit dem Kaufnebenkosten-Rechner.

Beliebte Stadtteile in Mönchengladbach

Giesenkirchen: Im Osten der Stadt gelegen, hat sich Giesenkirchen als ruhiges Familienviertel etabliert. Neubauprojekte und gewachsene Einfamilienhausgebiete wechseln sich ab, die S-Bahn-Verbindung nach Düsseldorf macht den Stadtteil für Pendler besonders attraktiv. Der Giesenkirchener Markt bietet dörfliche Atmosphäre.

Rheydt-Zentrum: Das Zentrum des Stadtbezirks Rheydt besitzt eine eigenständige Einkaufsmeile und den repräsentativen Schloss Rheydt als kulturelles Highlight. Die Altbauwohnungen rund um den Hugo-Junkers-Park bieten solide Bausubstanz zu moderaten Preisen – ein Geheimtipp für Kapitalanleger.

Bungt: Der östliche Stadtteil Bungt zeichnet sich durch seine grüne, ruhige Lage und die Nähe zum Bungtbach aus. Vorwiegend Ein- und Zweifamilienhäuser bestimmen das Bild, die Nachbarschaft ist stabil und familienfreundlich. Die Erreichbarkeit der A61 macht Bungt auch für Berufspendler interessant.

Gladbach (Stadtmitte): Rund um den Alten Markt und den Abteiberg mit dem Museum Abteiberg (Hans Hollein) pulsiert das städtische Leben. Sanierte Gründerzeithäuser stehen neben modernen Wohnprojekten. Die Innenstadtentwicklung bringt frischen Wind, die Preise steigen langsam aber stetig.

Windberg: Südlich der Innenstadt bietet Windberg eine interessante Mischung aus Altbau und Nachkriegsbebauung. Die Hanglage ermöglicht von einigen Straßen einen Blick über die Stadt. Die Preise sind noch unterdurchschnittlich, die Lage hat aber Aufwertungspotenzial durch die Innenstadtnähe.

Wickrath: Am südlichen Stadtrand gelegen, punktet Wickrath mit seinem historischen Schlosspark und einer eigenen Pferderennbahn. Das dörfliche Ambiente, die S-Bahn-Anbindung und bezahlbare Grundstückspreise machen Wickrath zu einem beliebten Ziel für Bauherren.

Rendite-Check für Mönchengladbach

Rechenbeispiel: Eine 72-m²-Wohnung in Rheydt-Zentrum wird für 155.000 € angeboten. Die ortsübliche Kaltmiete von 7,20 €/m² ergibt monatliche Einnahmen von 518 €, also 6.221 € im Jahr. Die Bruttomietrendite beträgt 4,01 %. Abzüglich Bewirtschaftungskosten bleibt eine Nettomietrendite von rund 3,1–3,4 %. Durch die Düsseldorf-Nähe ist die Mietnachfrage langfristig gesichert. Nutzen Sie den Rendite-Rechner für Ihre Kalkulation.

Tipp: Vor dem Kauf: Grundbuchauszug anfordern. Dort sehen Sie Belastungen, Wegerechte und sonstige Überraschungen.

Jetzt selbst berechnen

Finanzierung in Mönchengladbach

Mönchengladbachs erschwingliche Preise erleichtern die Finanzierung. Bei 220.000 € Kaufpreis und 20 % Eigenkapital (44.000 €) beträgt das Darlehen 176.000 €. Zuzüglich der Nebenkosten (ca. 28.000 €) sollten rund 72.000 € Eigenmittel vorhanden sein. Bei 3,5 % Zins und 2 % Tilgung beläuft sich die Monatsrate auf 807 €. Simulieren Sie Ihre Finanzierung mit dem Annuitätenrechner.

Fazit: Lohnt sich der Kauf in Mönchengladbach?

Mönchengladbach ist der Preisbrecher am Rande der Rheinschiene. Wer Düsseldorfer Mieten zahlt, aber Mönchengladbacher Kaufpreise nutzt, erzielt attraktive Renditen. Die Stadtentwicklung macht Fortschritte, und die Pendlerinfrastruktur verbessert sich stetig. Als Investitionsstandort bietet die Stadt ein gutes Verhältnis aus Ertrag und Einstiegspreis – die hohen NRW-Nebenkosten sollten jedoch einkalkuliert werden.

Immobilien in deutschen Städten: Preise, Nebenkosten & Stadtteile

In welcher Stadt lohnt sich der Immobilienkauf? 55 deutsche Städte im Überblick – mit Kaufpreisen, Mietrenditen, Grunderwerbsteuer und den besten Stadtteilen.

Datenstand: Frühjahr 2026 · Quellen: Gutachterausschüsse, Angebotspreise

Immobilien in Deutschland: Kaufpreise, Kaufnebenkosten, Grunderwerbsteuer und beliebte Stadtteile in 55 deutschen Städten. Finden Sie die passende Stadt für Ihre Immobilien-Investition.

Norddeutschland  ·  Westdeutschland (NRW)  ·  Mitteldeutschland  ·  Süddeutschland  ·  Ostdeutschland

Immobilien in Norddeutschland

Immobilien in Westdeutschland (NRW)

Immobilien in Mitteldeutschland

Immobilien in Süddeutschland

Immobilien in Ostdeutschland

55 Städte — regelmäßig aktualisiert.

Jetzt selbst berechnen

Immobilien in Heidelberg: Preise, Stadtteile und Kaufnebenkosten

Der Immobilienmarkt in Heidelberg bietet vielfältige Chancen für Käufer, Verkäufer und Kapitalanleger. Mit rund 160.000 Einwohnern ist Heidelberg Universitäts- und Touristenstadt mit Premium-Immobilienmarkt. Der durchschnittliche Kaufpreis liegt bei etwa 4.000 €/m².

Immobilienpreise in Heidelberg

Stand: Februar 2026 · Quellen: Gutachterausschüsse, Statistisches Bundesamt

Die Preise variieren je nach Lage erheblich. Während in Top-Lagen wie Altstadt oder Neuenheim Quadratmeterpreise deutlich über dem Durchschnitt liegen, finden sich in Stadtteilen wie Weststadt oder Rohrbach noch günstigere Objekte mit Wertsteigerungspotenzial.

Kaufnebenkosten in Baden-Württemberg

Beim Immobilienkauf in Heidelberg (Baden-Württemberg) fallen folgende Nebenkosten an:

Ob Eigennutz oder Kapitalanlage – diese Stadt hat für beide Käufertypen etwas zu bieten.

  • Grunderwerbsteuer: 5,0 % des Kaufpreises
  • Notarkosten: ca. 1,5 %
  • Grundbuchkosten: ca. 0,5 %
  • Maklerprovision: ca. 3,57 % (Käuferanteil)
  • Neubaugebiete am Stadtrand: Moderne Ausstattung und oft attraktive Förderprogramme

Bei einem Kaufpreis von 300.000 € betragen die Kaufnebenkosten in Baden-Württemberg rund 31.710 €. Alle Nebenkosten auf einen Blick berechnen Sie mit dem Kaufnebenkosten Rechner.

Beliebte Stadtteile in Heidelberg

  • Altstadt: Gartenstadt-Charakter mit großzügigen Grundstücken und altem Baumbestand
  • Neuenheim: Charmantes Altbauviertel mit hohen Decken, Stuck und gewachsener Nachbarschaft
  • Handschuhsheim: Stabile Mietrenditen durch konstante Nachfrage und moderate Kaufpreise
  • Bergheim: Noch unterbewertet mit Potenzial: Infrastrukturprojekte in Planung
  • Weststadt: Ruhige Wohnstraßen mit Einfamilienhäusern und guter Anbindung an Schulen
  • Rohrbach: Direkte Autobahnanbindung und trotzdem ruhig gelegen – ideal für Pendler

Viele Käufer unterschätzen den Zeitaufwand, den eine Immobilientransaktion mit sich bringt. Von der ersten Besichtigung bis zum Notartermin vergehen in der Regel 2–4 Monate. Planen Sie diese Zeit ein und treffen Sie keine überstürzten Entscheidungen.

Immobilien in Heidelberg: Preise, Stadtteile und Kaufnebenkosten

Rendite-Check: Lohnt sich Heidelberg als Kapitalanlage?

Mit einem durchschnittlichen Kaufpreis von 4.000 €/m² und einer soliden Mieternachfrage bietet Heidelberg einen Premium-Markt mit hoher Sicherheit. Die Bruttorenditen sind mit 2,5–4 % niedriger, dafür profitieren Investoren von stabiler Wertsteigerung und geringem Leerstandsrisiko.

Ob der Preis angemessen ist, zeigt Ihnen der Kaufpreisfaktor Rechner – ein Wert unter 20 gilt als günstig. Die tatsächliche Rendite nach allen Kosten berechnen Sie mit dem Nettorendite Rechner.

Tipp: Holen Sie mindestens drei Finanzierungsangebote ein – die Zinsunterschiede sind größer, als man denkt.

Jetzt selbst berechnen

Praxisbeispiel: Sondertilgung

Darlehen: 180.000 €, 3,5 % Zins, 2 % Tilgung. Ohne Sondertilgung: Laufzeit 27 Jahre, Gesamtzinsen ca. 98.000 €. Mit 5.000 € Sondertilgung jährlich: Laufzeit nur 18 Jahre, Gesamtzinsen ca. 58.000 €. Sie sparen 40.000 € und 9 Jahre.

Finanzierung einer Immobilie in Heidelberg

Für eine typische Eigentumswohnung in Heidelberg (70 m², 280.000 €) benötigen Sie bei 20 % Eigenkapital rund 75.600 € Eigenmittel (Eigenkapital + Kaufnebenkosten).

Die monatliche Rate für Ihr Darlehen berechnen Sie mit dem Annuitätenrechner. Wie viel Eigenkapital Sie wirklich brauchen, zeigt der Eigenkapital Rechner.

Immobilien in Regensburg: Preise, Stadtteile und Kaufnebenkosten

Der Immobilienmarkt in Regensburg bietet vielfältige Chancen für Käufer, Verkäufer und Kapitalanleger. Mit rund 155.000 Einwohnern ist Regensburg UNESCO-Welterbestadt mit boomender Wirtschaft. Der durchschnittliche Kaufpreis liegt bei etwa 3.800 €/m².

Immobilienpreise in Regensburg

Datengrundlage: Q4 2025 / Q1 2026 · Angaben ohne Gewähr

Die Preise variieren je nach Lage erheblich. Während in Top-Lagen wie Altstadt oder Westenviertel Quadratmeterpreise deutlich über dem Durchschnitt liegen, finden sich in Stadtteilen wie Prüfening oder Steinweg noch günstigere Objekte mit Wertsteigerungspotenzial.

Interessant für Kapitalanleger: Die Mietrenditen variieren zwischen den Vierteln deutlich.

Kaufnebenkosten in Bayern

Beim Immobilienkauf in Regensburg (Bayern) fallen folgende Nebenkosten an:

  • Grunderwerbsteuer: 3,5 % des Kaufpreises
  • Notarkosten: ca. 1,5 %
  • Grundbuchkosten: ca. 0,5 %
  • Maklerprovision: ca. 3,57 % (Käuferanteil)

Bei einem Kaufpreis von 300.000 € betragen die Kaufnebenkosten in Bayern rund 27.210 €. Alle Nebenkosten auf einen Blick berechnen Sie mit dem Kaufnebenkosten Rechner.

Beliebte Stadtteile in Regensburg

  • Altstadt: Kreatives Milieu mit Ateliers, Galerien und einem bunten Mix aus Bewohnern
  • Westenviertel: Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt: Solide Bausubstanz bei überschaubaren Kosten
  • Kumpfmühl: Naturnah wohnen mit Blick ins Grüne – trotzdem nur 15 Minuten zum Zentrum
  • Galgenberg: Beschaulicher Stadtteil mit dörflichem Charakter und engagierter Nachbarschaft
  • Prüfening: Frisch entwickeltes Wohngebiet mit kurzen Wegen zum neuen Einkaufszentrum
  • Steinweg: Premium-Stadtteil mit stattlichen Altbauwohnungen und gepflegten Grünflächen

Eine längere Zinsbindung kostet etwas mehr Zinsen, gibt Ihnen aber Planungssicherheit. Bei niedrigen Zinsen lohnen sich 15–20 Jahre Bindung.

Hinweis: Kaufnebenkosten sind in der Regel nicht finanzierbar – die meisten Banken erwarten, dass Sie diese vollständig aus Eigenkapital bezahlen.

Rendite-Check: Lohnt sich Regensburg als Kapitalanlage?

Mit einem durchschnittlichen Kaufpreis von 3.800 €/m² und einer soliden Mieternachfrage bietet Regensburg einen ausgewogenen Markt für Kapitalanleger. Bruttorenditen liegen typischerweise bei 3,5–5 %, dafür ist die Wertsteigerung langfristig stabil.

Ob der Preis angemessen ist, zeigt Ihnen der Kaufpreisfaktor Rechner – ein Wert unter 20 gilt als günstig. Die tatsächliche Rendite nach allen Kosten berechnen Sie mit dem Nettorendite Rechner.

Tipp: Vor dem Kauf: Grundbuchauszug anfordern. Dort sehen Sie Belastungen, Wegerechte und sonstige Überraschungen.

Jetzt selbst berechnen

Finanzierung einer Immobilie in Regensburg

Für eine typische Eigentumswohnung in Regensburg (70 m², 266.000 €) benötigen Sie bei 20 % Eigenkapital rund 67.830 € Eigenmittel (Eigenkapital + Kaufnebenkosten).

Die monatliche Rate für Ihr Darlehen berechnen Sie mit dem Annuitätenrechner. Wie viel Eigenkapital Sie wirklich brauchen, zeigt der Eigenkapital Rechner.

Immobilien in Lübeck: Preise, Stadtteile und Kaufnebenkosten

Der Immobilienmarkt in Lübeck bietet vielfältige Chancen für Käufer, Verkäufer und Kapitalanleger. Mit rund 220.000 Einwohnern ist Lübeck Hansestadt mit historischem Charme und Ostsee-Nähe. Der durchschnittliche Kaufpreis liegt bei etwa 2.800 €/m².

Immobilienpreise in Lübeck

Marktdaten zuletzt aktualisiert: Frühjahr 2026

Die Preise variieren je nach Lage erheblich. Während in Top-Lagen wie Innenstadt oder St. Jürgen Quadratmeterpreise deutlich über dem Durchschnitt liegen, finden sich in Stadtteilen wie Moisling oder Marli noch günstigere Objekte mit Wertsteigerungspotenzial.

Kaufnebenkosten in Schleswig-Holstein

Beim Immobilienkauf in Lübeck (Schleswig-Holstein) fallen folgende Nebenkosten an:

  • Grunderwerbsteuer: 6,5 % des Kaufpreises
  • Notarkosten: ca. 1,5 %
  • Grundbuchkosten: ca. 0,5 %
  • Maklerprovision: ca. 3,57 % (Käuferanteil)
  • Neubaugebiete am Stadtrand: Moderne Ausstattung und oft attraktive Förderprogramme

Bei einem Kaufpreis von 300.000 € betragen die Kaufnebenkosten in Schleswig-Holstein rund 36.210 €. Alle Nebenkosten auf einen Blick berechnen Sie mit dem Kaufnebenkosten Rechner.

Die Zahlen geben eine Orientierung – ersetzen aber keine individuelle Recherche vor Ort.

Immobilien in Lübeck: Preise, Stadtteile und Kaufnebenkosten

Hinweis: Ein Energieausweis ist bei Verkauf und Vermietung Pflicht. Fehlt er bei der Besichtigung, drohen Bußgelder bis zu 15.000 €.

Beliebte Stadtteile in Lübeck

  • Innenstadt: Mitten im Geschehen: Restaurants, Shops und Nachtleben direkt vor der Tür
  • St. Jürgen: S-Bahn vor der Tür: In 20 Minuten in der Innenstadt, in 10 im Grünen
  • Travemünde: Hafennähe mit maritimem Flair und umgebauten Loftwohnungen
  • St. Gertrud: Hochpreisige Wohnlage mit Blick ins Grüne und kurzen Wegen ins Zentrum
  • Moisling: Architektonisch interessantes Viertel mit Jugendstil und Art-Déco-Elementen
  • Marli: Zentrale Lage mit kurzen Wegen zu Einkauf, Gastronomie und öffentlichem Nahverkehr

Rendite-Check: Lohnt sich Lübeck als Kapitalanlage?

Mit einem durchschnittlichen Kaufpreis von 2.800 €/m² und einer soliden Mieternachfrage bietet Lübeck ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis für Kapitalanleger. Bruttorenditen von 4–6 % sind realistisch, bei gleichzeitig moderatem Leerstandsrisiko.

Ob der Preis angemessen ist, zeigt Ihnen der Kaufpreisfaktor Rechner – ein Wert unter 20 gilt als günstig. Die tatsächliche Rendite nach allen Kosten berechnen Sie mit dem Nettorendite Rechner.

Finanzierung einer Immobilie in Lübeck

Für eine typische Eigentumswohnung in Lübeck (70 m², 196.000 €) benötigen Sie bei 20 % Eigenkapital rund 55.860 € Eigenmittel (Eigenkapital + Kaufnebenkosten).

Die monatliche Rate für Ihr Darlehen berechnen Sie mit dem Annuitätenrechner. Wie viel Eigenkapital Sie wirklich brauchen, zeigt der Eigenkapital Rechner.

Häufige Fragen

Was gehört zu den Kaufnebenkosten?

Grunderwerbsteuer (3,5–6,5 % je nach Bundesland), Notarkosten (ca. 1,5 %), Grundbuchkosten (ca. 0,5 %) und ggf. Maklergebühren (ca. 3,57 % Käuferanteil). Insgesamt 9–15 % des Kaufpreises.

Sind Kaufnebenkosten verhandelbar?

Grunderwerbsteuer, Notar- und Grundbuchkosten sind gesetzlich festgelegt. Verhandlungsspielraum gibt es nur bei der Maklerprovision – fragen Sie nach, ob der Verkäufer einen größeren Anteil übernimmt.

Tipp: Vergleichen Sie immer die Kaufnebenkosten – allein die Grunderwerbsteuer macht je nach Bundesland bis zu 6,5% des Kaufpreises aus.

Jetzt selbst berechnen


Immobilien in Hannover: Preise, Stadtteile und Kaufnebenkosten

Der Immobilienmarkt in Hannover bietet vielfältige Chancen für Käufer, Verkäufer und Kapitalanleger. Mit rund 540.000 Einwohnern ist Hannover Messestadt mit stabiler Preisentwicklung. Der durchschnittliche Kaufpreis liegt bei etwa 2.700 €/m².

Immobilienpreise in Hannover

Letzte Aktualisierung: Feb. 2026 – basierend auf öffentlichen Marktberichten

Die Preise variieren je nach Lage erheblich. Während in Top-Lagen wie Südstadt oder Zoo Quadratmeterpreise deutlich über dem Durchschnitt liegen, finden sich in Stadtteilen wie Kirchrode oder Döhren noch günstigere Objekte mit Wertsteigerungspotenzial.

Kaufnebenkosten in Niedersachsen

Beim Immobilienkauf in Hannover (Niedersachsen) fallen folgende Nebenkosten an:

Die Preise schwanken je nach Viertel stark. Ein Blick auf die einzelnen Stadtteile hilft, realistische Erwartungen zu entwickeln.

  • Grunderwerbsteuer: 5,0 % des Kaufpreises
  • Notarkosten: ca. 1,5 %
  • Grundbuchkosten: ca. 0,5 %
  • Maklerprovision: ca. 3,57 % (Käuferanteil)

Bei einem Kaufpreis von 300.000 € betragen die Kaufnebenkosten in Niedersachsen rund 31.710 €. Alle Nebenkosten auf einen Blick berechnen Sie mit dem Kaufnebenkosten Rechner.

Immobilien in Hannover: Preise, Stadtteile und Kaufnebenkosten

Beliebte Stadtteile in Hannover

  • Südstadt: Familienfreundlich mit Kitas, Grundschulen und großzügigen Spielplätzen
  • Zoo: Denkmalgeschützte Fassaden, Kopfsteinpflaster und authentischer Stadtteilcharakter
  • List: Sanierte Altbauten neben modernen Neubauten – ein Stadtteil im Wandel
  • Linden: Eine der teuersten Lagen der Stadt – beliebt bei Familien mit hohem Einkommen
  • Kirchrode: Beliebte Familienlage mit Vereinsleben, Sportanlagen und Nahversorgung
  • Döhren: Aufholpotenzial bei Preisen – ähnliche Viertel in anderen Städten kosten deutlich mehr

Praxis-Tipp: Lassen Sie sich nie unter Zeitdruck setzen – auch wenn der Makler drängt. Ein seriöses Angebot bleibt auch nach einer Nacht Bedenkzeit bestehen.

Rendite-Check: Lohnt sich Hannover als Kapitalanlage?

Mit einem durchschnittlichen Kaufpreis von 2.700 €/m² und einer soliden Mieternachfrage bietet Hannover ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis für Kapitalanleger. Bruttorenditen von 4–6 % sind realistisch, bei gleichzeitig moderatem Leerstandsrisiko.

Ob der Preis angemessen ist, zeigt Ihnen der Kaufpreisfaktor Rechner – ein Wert unter 20 gilt als günstig. Die tatsächliche Rendite nach allen Kosten berechnen Sie mit dem Nettorendite Rechner.

Jetzt selbst berechnen

Finanzierung einer Immobilie in Hannover

Für eine typische Eigentumswohnung in Hannover (70 m², 189.000 €) benötigen Sie bei 20 % Eigenkapital rund 51.030 € Eigenmittel (Eigenkapital + Kaufnebenkosten).

Die monatliche Rate für Ihr Darlehen berechnen Sie mit dem Annuitätenrechner. Wie viel Eigenkapital Sie wirklich brauchen, zeigt der Eigenkapital Rechner.

Fazit

Ob als Eigenheim oder Kapitalanlage – eine fundierte Recherche und ehrliche Kalkulation sind der Schlüssel. Nutzen Sie unsere kostenlosen Rechner, um verschiedene Szenarien durchzuspielen.