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Kapitalanlage Immobilie: Was bietet Mainz?

Ein Geheimtipp in Sachen Immobilieninvest ist die Stadt Mainz und ihre Umgebung sicher nicht. Aber dafür eine echte Alternative etwa zum nah gelegenen Frankfurt. Was Mainz in Sachen Immobilien zu bieten hat, welche Besonderheiten die Stadt bietet und welche Alternativen es zur Kapitalanlage mit Immobiliengibt, verrät IHV-Experte Sebatian Matthias. Wir haben also mit einem echten Insider der Mainzer Szene gesprochen!

Übrigens: Sebastian Matthis und IHV gehören außerdem noch zu einer ganz besonderen Form von Maklern. Als sogenannte „Diskret-Makler“ verkaufen sie Immobilien so, daß nur ausgesuchte Interessentenkreise ganz gezielt angeschrieben werden. Weder hängen vor der der Verkaufsimmobilie große Schilder, noch werden die einschlägigen Verkaufsportale mit Exposés zugestellt. Eine Diskretion, die auch dem potentielen Käufer sehr entgegen kommt. Auch dazu mehr in diesem Gespräch.

Immobilienpreise: Mainz vor Wiesbaden

Frage: Du bist vor allem in Mainz und Umgebung als Investor und Finanzberater Immobilien tätig. Wie ist Deiner Meinung nach die Entwicklung auf dem Immobilienmarkt der Region um Mainz?

Mittlerweile sind die Quadratmetermieten und auch die Kaufpreise für den Wohnquadratmeter in Mainz höher als in Wiesbaden oder etwa Köln. Ich glaube, das sagt schon alles. Bei den Mieten wurde Anfang 2019 die 10 €-Marke als durchschnittliche Quadratmetermiete geknackt. Beim Kauf einer Eigentumswohnung liegt Mainz derzeit im Schnitt bei knapp 3.600 € pro Quadratmeter, etwa 10 € mehr als die Nachbarstadt. Alle wissen ja, daß es zwischen Mainz und Wiesbaden etwa so läuft, wie zwischen Köln und Düsseldorf. Ein meistens liebevoller Wettbewerb.

Aus Sicht von Immobilienkäufern, gerade bei denen, die ihre Immobilie als Kapitalanlage nutzen wollen, ist das eine tolle Entwicklung. Es gibt Ernst zu nehmende Statistiken, die gerade für den Kauf einer nicht selbstgenutzten Eigentumswohnung einen schsstelligen Gewinn nach 25 Jahren vorhersagen. Da muss man sich natürlich fragen, woran das liegt.

In Wiesbaden, ich glaube das kann man ohne Neid sagen, steht in Sachen Immobilien immer noch der Premiumsektor im Vordergrund. Also mehr oder weniger luxuriöse Häuser und Wohnungen zu den entsprechenden Preisen. Diese werden in der Regel auch selbst bewohnt. In Mainz hingegen gibt es zahlreiche neue Großprojekte beim Wohnungsbau. Meist geht es da auch um gehobenes Wohnniveau, aber sicher nur selten um Luxus. Ich nenne da mal das neue Wohnviertel am Hafen, oder das „Heilig-Kreuz-Areal“. Gerade am Wasser ist das Wohnen sehr attraktiv. Es gibt viele Menschen, die dieses neue Viertel direkt mit einer Lage in in Nizza vergleichen – kein Scherz!

Diese Wohnungen werden vor allem auch deswegen gebaut, weil es sich für Arbeitnehmer aus dem Raum Frankfurt herumgesprochen hat, daß es sich in Mainz gut und – im Vergleich zu Frankfurt – günstig wohnen lässt. Damit steigt die Nachfrage nach Wohnraum und auch der Preis. Wenn ich jetzt mal etwas zu spekulieren anfange, warum sich das für Mainz besser als für Wiesbaden auswirkt, sage ich: Mainz ist größer, moderner, vielleicht auch etwas lebensfroher und dynamischer als Wiesbaden. Aber wie gesagt, das ist echte Spekulation. Sie beruht auf dem, was mir meine Kunden so sagen, wenn sie Gründe für ihren Kauf gerade in Mainz angeben.

Damit kann jeder rechnen: online-Werkzeuge für den Immobilienmarkt

Frage: Welche Internet-Seiten und – Angebote gibt es für Immobilieninvestoren, die auch aus Sicht eines Experten sinnvoll und brauchbar sind? Wie steht´s Deiner Meinung nach mit den online Darlehnsrechnern?

Beginne ich mal mit den Darlehnsrechnern: Ich kann da nicht erkennen, daß dort irgendwo etwas falsch gemacht wird. Darum werde ich auch hier keinen Rechner besonders empfehlen. Recht unverdächtig hinsichtlich einer versteckten Weiterleitung der Daten des Benutzers sind sicher die Rechner der Stiftung Warentest oder einer seriösen online-Zeitung. Grundsätzlich kann so ein online-Rechner immer nur eine erste Auskunftshilfe sein. Etwa für meine Frage, was im monatlich für meinen Immobilienkredit bezahlen muss im Hinblick auf den Zins- und Tilgungssatz. Ich kann auch umgekehrt rangehen und fragen: wenn ich im Monat eine Summe x zur Verfügung habe, welche Kredithöhe kann ich mir für den Kauf einer Wohnung leisten?

Ich kenne hingegen keinen Darlehnsrechner – auch nicht der eines Geldinstituts – der mir den Zinssatz errechnet, den ich für meinen Kredit im Hinblick auf mein Eigenkapital und andere Sicherheiten zu bezahlen habe. Das ist immer Sache des persönlichen Gesprächs mit der Bank. Deswegen hilft es auch nicht, verschiedene Darlehnsrechner im Internet aufzurufen und einzusetzen. Der beste Darlehnsrechner mit den genauesten Angaben und dem sichersten Ergebnis für mich ist immer noch das Gespräch mit dem Finanzierer selbst. Dabei sollte man sich ruhig von verschiedenen Banken ein Angebot geben lassen. Es gibt teils wirklich sprübare Unterschiede beim angebotenen Zinssatz.

Zu den ansonsten bekanntesten Internetseiten für Immobilieninvestoren gehören die allseits bekannten Immobilienportale. Auch hier kann ich weder zu- noch abraten. Wer sich ernsthaft für den Kauf einer Immobilie interessiert, sollte sich immer zugleich auf mehreren Portalen anmelden. Denn nicht nur Privatleute als Verkäufer von Immobilien, auch Makler haben oft bevorzugte Portale. Das führt dazu, daß ich auf unterschiedlichen Internetseiten auch unterschiedliche Immobilienangebote finde.Ich empfehle zudem, sich auf den homepages seriöser Immobilienmakler anzumelden. Über newsletter erfährt man immer sehr zeitnah, was sich im gewünschten Immobilienmarkt tut.

Wer über eine Immobilie als Kapitalanlage denkt, will natürlich wissen, welche Rendite sein Objekt abwirft. Sprich: wie viel Geld verdiene ich mit meiner Investition? Dazu gibt´s im Internet natürlich auch viele Werkzeuge. Die Renditeberechner für Immobilien sind meistens gekoppelt an ein Immobilienbüro oder Geldinstitut. Das ist kein Nachteil, man sollte es nur wissen. Denn die allermeisten online-Rechner für Objektrenditen können nicht jedes Detail der Immobilie berücksichtigen. Darum ist es auch hier immer sehr viel besser, über den online-Rechner einen Überblick zu erhalten, um danach das persönliche Gespräch anhand einer echten Immobilie zu suchen.

Rendite ist nicht gleich Rendite! Worauf Sie beim Immobilienkauf achten sollten.

Frage: Wie errechnet man die Mietrendite einer Immobilie?

Da gibt es verschiedene Methoden. Doch zunächst einmal: warum sollte man als Immobilieninvestor überhaupt an eine Renditerechnung denken? Die Antwort ist recht einfach, denn nur über eine Rendite berechnung kann ich eine Immobilieninvestition mit einer anderen Geldanlage in ihrer Werthaltigkeit vergleichen. Dazu kommt, daß unterschiedliche Immobilien auch unterschiedliche Renditehöhen aufweisen. Nur weil mir eine Wohnung oder ein Haus gut gefällt, ist es nicht zwingend eine gute Geldanlage. Mit einer Renditeberechnung lassen sich Objekte in unterschiedlichen Lagen und Regionen untereinander vergleichen. Ein Beispiel: wer etwa unbedingt eine Immobilie in Mainz kaufen will zu Anlagezwecken wird unter Umständen schnell merken, daß es unter reinen Renditegesichtspunkten besser sein kann, mit seinem Kauf aufs weitere Umland auszuweichen. Für gleiche Geld bekommt man da oft „mehr“ Immobilie und höhere Rendite.

Aber nun zu den verschiedenen Berechnungsverfahren. Fangen wir an mit einer grundlegenden Entscheidung, welche Rendite denn überhaupt gemeint ist, wenn ein Immobilienmakler behauptet, daß das Objekt eine Rendite von xy% aufweist. So werden etwa bei der Brutto-Rendite nur die Kaufkosten und Erwerbsnebenkosten der Immobilie gegen die Mieteinnahmen gerechnet. Bei der Nettorendite werden auch die laufenden Kosten für Instandhaltung, Verwaltung und Steuern in die Betrachtung mit einbezogen.

Rendite-Rechner: Ein Beispiel

Eigenkapital-Rendite – auch ein häufig genutzer Begriff: hier werden die Zinsen, die ich möglicherweise für einen Immobilienkredit bezahlen muss in den laufenden Aufwand der Nettorendite mit in die Rechnung einbezogen und mit dem für den Immobilienkauf eingesetzten Eigenkapitalbetrag ins Verhältnis gesetzt. Sind die Zinsen – wie schon seit Jahren – niedrig, ist der Zinsposten in der Rechnung sehr klein, die Eigenkapitalrendite dann natürlich entsprechend hoch. Übrigens werden Tilgungsbeträge oer Wertsteigerungen der Immobilie hier nicht berücksichtigt.  Das ist besonders im Hinblick auf die Tilgung wichtig, denn durch die Rückzahlung des Kredits erhöhe ich ja Schritt für Schritt – wie in einer Spardose – mein Eigenkapital. Im Hinblick auf die Einnahmen aus der Wohnung würde – wenn die Miete nicht steigt – mein Ertrag und meine Eigenkapitalrendite sinken. Umgekehrt bedeutet die Wertsteigerung der Immobilie auch einen Zuwachs an Eigenkapital. Als Renditesteigerung würde sich das bemerkbar machen, wenn ich die Immobilien mit Gewinn verkaufen kann oder mir – etwa beim Kauf einer weiteren Immobilie – durch Beleihung der ersten und nun wertvolleren Immobilie einen Zinsvorteil beim FInanzieren verschaffe.

Ich gebe zu, daß das schon sehr detaillierte Rechnungen sind. Für den Anfang reicht zunächst die reine Objektrendite. Hier wird so getan, als würde die Immobilie komplett aus Eigenkapital bezahlt. Alle Einnahmen und Ausgaben zum Objekt werden erfasst und mit den Kaufpreis ins Verhältnis gestzt. So kann ich ganz einfach die reine Rendite des Objektes berechnen.

Schließlich muss bei der Renditerechnung noch ein ganz wichtiger Aspekt mit einkalkuliert werden: nämlich die Anlagedauer! Auch Immobilienrenditen sollten über einen zeitraum von mindestens 10 Jahren berechnet werden. Hier kommen dann die Entwicklungen der Mieteinnahmen, aber auch eine Wertsteigerung mit in die Rechnung hinein. Auch Instandhaltungskosten über die Jahre müssen mit eingerechnet werden. Spätestens hier braucht man entweder sehr gute eigene Marktkenntnisse oder den Rat und das Wissen eines guten Experten.

Als Faustformel nenne ich zum Schluss mal diese Rechnung: Wer beim Kauf in etwa das 25-fache der Nettojahreskaltmiete für die Immobilie bezahlt hat, kann nach einem gedachten Ablauf von 10 Jahren und einer Mietsteigerung von im Schnitt etwa 1% die dann entsprechende Mieteinnahme wieder mit 25 multiplizieren, um den Wert seiner Immobilien in zehn Jahren zu errechnen. Wenn ich zusätzlich etwa 20% der Mieteinnahmen zur Instandhaltung usw. einkalkuliere, kann ich wieder meine Renditerechnung von oben ansetzen für das Szenario zehn Jahre später.

Hier glänzt nicht alles: Gold als Kapitalanlage

Frage: Gold ist schon lange eine populäre Geldanlage. Bitte erläutere unseren Lesern drei Gründe für und gegen Gold als Anlage.

Das kann ich – glaube ich – ganz kurz machen: Wer Angst vor dem totalen Währungscrash hat, sollte für sein Geld Gold kaufen. Denn Gold wird aufgrund seines begrenzten Vorkommens immer einen gewissen Wert haben.

Das ist aber schon alles, was aus meiner Sicht für Gold als Kapitalanlage spricht. Denn langfristig gesehen ist Gold deutlich höheren Wertschwankungen am Kapitalmarkt ausgesetzt als viele Aktien oder Aktienfonds. Der zweite Grund gegen Gold als Geldanlage ist der, daß Gold in Dollar gehandelt wird. Ich muss also bei Gold nicht nur die Wertentwicklung als solche beurteilen, auch der Wechselkurs zwischen Dollar und Euro ist wichtig. Hat sich etwa Gold im Wert positiv entwickelt, kann die Wertsteigerung durch einen schwachen Wechselkurs viel geringer auswirken. Drittens muss ich Gold entweder in einem Bankdepot, oder sehr sicher zu Hause aufbewahren. Beides verursacht Kosten. Immerhin sagen nur etwa 16% der Bevölkerung, daß Gold eine gute Kapitalanlage zum Vermögensaufbau ist. Einer Immobilie zum Vermieten trauen 27% der Befragten zu, gut für die Vermögensplanung zu sein. Dem kann ich mich nur anschließen.

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Mein Fazit: Wer kurzfristigen Kapitalmarktschwächen aus dem Weg gehen will, kann gerne fü reinen begrenzten Zeitraum in Gold investieren.  Auf längere und lange Sicht gibt es viel wertvollere Anlageformen. Das sagen übrigens auch Verbraucherschützer.

Statistik: Welche Produkte eignen sich für die Vermögensplanung/den Vermögensaufbau am besten? | Statista
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Frage: Welche drei Geldanlagen sind Deiner Erfahrung nach die besten?

Es gibt sicher nicht „die“ besten Kapitalanlagen. Denn die Kapitalanlage muss immer zum jeweiligen Menschen und seinen Zielen passen. Der eine Anleger sucht ein Höchstmaß an Sicherheit, der andere wiederum hat mit Risiko und Verkust kein Problem. Dann gibt es Menschen, die wollen buchstäblich sehen, worin sie ihr Geld investiert haben, was wiederum anderen Anlegern völlig egal ist.

Zumindest für alle Leute, die sehen wollen, wohin ihr Geld geflossen ist, ist die Immobilie die beste Anlageform. Wer es mit Immobilien richtig macht, hat zudem noch eine stabile und ordentliche Wertentwicklung. Und schließlich kann ich in meiner Kapitalanlage später auch einmal selbst leben.

Wer dagegen das große Risiko nicht scheut, kann sein Geld zum Beispiel in Rohstoffe oder seltene Erden investieren. Bei manchen Großbanken und auch auf dem Beratermarkt gibt es da Leute, die sich recht gut auskennen. Wie gesagt: nichts für schwache Nerven und übrigens auch eine Anlage, die etwas länger laufen sollte.

Für reine Sicherheitsfanatiker, die lieber auf spektakuläre Gewinne verzichten wollen, gibt es Fonds, deren Gewinn nach oben gedeckelt ist, die aber auch vor dem Verlust gesichert sind. Aber da sind wir eigentlich schon wieder ganz nah dran an guten Immobilien.

Mainz bietet Großstadtleben mit Kleinstadt-Charme

Frage: Wie ist Deiner Erfahrung oder auch der Deiner Kunden nach die Lebensqualität in Mainz? Welche Sehenswürdigkeiten und Events machen die Stadt für Mieter und Investoren attraktiv?

Mainz ist eine Großstadt mit dem Charme einer liebenswerten Kleinstadt – das sagen jedenfalls alle, die super gerne in dieser Stadt wohnen. Ich finde übrigens auch, daß man der Stadt ihre etwa 220.000 Einwohner nicht anmerkt. Das liegt sicher auch daran, daß sich die einzelnen heutigen Stadtteile wie Mombach, Gonsenheim, Hechtsheim usw. ihre eigenen Charakter erhalten haben. Schließlich waren das alles mal selbständige Gemeinden. Aber auch in der Innenstadt wird man nicht erschlagen von Hochhauskulissen, breiten Straßenschneisen oder so. Es gibt einen gemütlichen Altstadtteil mit viel Fachwerk und weitere alter, gut proportionierter Bausubstanz rund um den Dom. Der Dom selbst ist natürlih auch kein Museum, sondern eine lebendige Innenstadtkirche.

Daß die Lage der Stadt etwas Besonderes ist, wußten schon die Römer. Bis heute hat sich das römische Theater als Zeuge dieser Zeit gehalten. Irgendwie ist in Mainz alles recht maßvoll geblieben. Obwohl die Mainzer ja schon seit Jahren in der ersten Bundesliga spielen, ist das neue Stadion vor den Toren der Stadt in der Nähe der Uni keine Riesenarena. Überhaupt Uni: Mainz hat eine Universitätsstadt. Und dazu gehört – neben einer blühenden und liebevollen Kneipenszene – auch ein entsprechend großes Kulturangebot. Das Stadttheater ist ein gut funktionierendes und über die Stadtgrenzen hinweg bekanntes Dreisparten-Haus.

Klar: und dann ist da noch der Karneval, pardon: Fastnacht – wie die Mainzer sagen. Ohne „Weck,Woi, Wurscht“ – also Brötchen, Wein und Wurst – überlebt man weder die „Fassenacht“, noch das Stadtleben in Mainz überhaupt. Ob es diesen kulinarischen Dreiklang schon zu Zeiten von Johannes Gutenberg – der in Mainz gelebt und gearbeitet hat – gegeben hat, weiß ich allerdings nicht.

Nachfrage übersteigt Angebot: Immobilien in Mainz

Frage: Welche Immobilien werden in Mainz zur Zeit am liebsten als Kapitalanlage gekauft?

Eigentlich alle Immobilientypen, die der Markt so hergibt. Vom Einfamilienhaus am Stadtrand über die Alt- oder Neubaueigentumsweohnung bis zum Mietshaus, ja auch Büroimmobilien im Zentrum oder einem der vielen Gewerbegebiete – Mainz bietet für jeden Analgewunsch etwas. Wie überall ist das eine Frage des Preises und der hängt neben Lage, Zustand und Alter auch vom Gesamtangebot ab. Ganz egal, was es ist: ich rate jedem Kaufinteresseten, alle Fragen zu Finanzierung usw. geklärt zu haben. Denn es gibt derzeit viel mehr Interessenten als Angebote. Da muss man schnell zugreifen.

Bingen ist eine echte Alternative

Frage: Mal angenommen, eine Leserin oder Leser ist als Immobilieninvestor in der Rhein-Main-Region unterwegs und auf der Suche nach neuen lohnenswerten Objekten. Was ist Dein Geheimtipp für profitable Immobilien in Mainz und Umgebung?

Ganz klar: Bingen am Rhein bzw. die ein oder andere dort angrenzende Gemeinde. Das hat was damit zu tun, daß hier einerseits die Immobilienpreise deutlich günstiger sind als in Mainz oder den angrenzenden Städten wie Ingelheim, Nierstein oder so. Die Mieten im Raum Bingen sind zwar auch niedriger als im unmittelbaren Ballungsraum, aber relativ zum Kaufpreis wiederum nicht soviel niedriger. Damit ist die Rendite, über die wir oben sprachen, bei Immobilien mehr auf dem Lande oft deutlich besser. Es lohnt sich also durchaus, den Blick etwas weiter in die Umgebung zu werfen.

Immobilien verkaufen einmal andes – wie ein Diskret-Makler arbeitet

Frage: Du selbst bezeichnest das Makler-Büro IHV als Diskret-Makler. Was bedeutet das genau?

Das meint, daß wir die uns angebotenen Immobilien ohne das klassische – nenne ich es mal – „Marktgeschreib“ anbieten. Für den Verkäufer heißt das: er kann sich sicher sein, daß niemand in der unmittelbaren Umgebung etwas mitbekommt von seinen Verkaufsabsichten. Die sonst üblichen Werbeschilder in den Fenstern oder im Vorgarten entfallen. Unsere Fahrzeuge sind unauffällig gehalten und in der Farbe völlig neutral.

Die Exposés erhalten nur Kunden, die wir vorher kontaktiert und  in unsere Datein aufgenommen haben. Natürlich nutzen wir auch Immobilienvermarktungsportale, aber unser Auftritt bzw. der Auftritt der Immobilie ist so gestaltet, daß kaum jemand Rückschlüsse auf die Lage des Objektes ziehen kann. Wer also seine Immobilie mit maximaler Diskretion auf dem Markt anbieten möchte, etwa weil er lästigen Diskussionen mit Nachbarn oder Freunden entgehen will, der ist bei einem Diskret-Makler wie IHV genau richtig.

Für den Käufer bedeutet das ebenfalls ein Höchstmaß an Diskretion. Das ist dann ganz besonders wichtig, wenn man auf seriöse Verhandlungen Wert legt ohne die oftmals übliche „Preistreiberei“ durch einen Ansturm an Interessenten. Der Käufer kann sicher sein, daß auch seine Person hinter den Kulissen bleibt. Erst mit dem Einzug ins neue Heim wird seine Indentität bei den neuen Nachbarn publik.

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Steckdosen – Aufputzusteckdosen, Gira & auf Englisch

Steckdosen – Eine Steckdose ist eine Vorrichtung, die zusammen mit einem passenden Stecker die Möglichkeit bietet, elektronische Geräte an das Stromnetz anzuschließen und wieder davon zu trennen. Da Steckdosen unverzichtbar sind und auch in größerer Menge in einer Wohnung oder einem Haus vorhanden seien sollten, ist es ratsam bei der Bauplanung die zukünftigen Möbel zu berücksichtigen. Außerdem ist Steckdose nicht gleich Steckdose, denn es gibt viele Möglichkeiten und Varianten für Steckdosen. Als erstes unterscheidet man Steckdosen in Auf- und Unterputzsteckdosen. Aufputzsteckdosen werden nach dem verputzen der Wände angebracht, während Unterputzsteckdosen vor dem verputzen montiert werden. Dann gibt es natürlich große Unterschiede in der Konstruktion der Steckdose je nachdem ob man zum Beispiel für außen eine Abdeckung zum Schutz vor Wind und Wetter benötigt oder man sich für drinnen ein modernes Komplettset mit USB Anschlüssen kauft. Bei unserer Recherche sind wir besonders oft über den Hersteller Gira gestoßen, welcher der beliebteste Steckdosenhersteller der Deutschen ist. Falls auf einer Baustelle mal jemand nur auf Englisch redet, ist es nützlich zu wissen, dass Steckdose im englischen „socket“ heißt.

Übersicht zu Steckdosen

  • Platzierung sollte im Voraus geplant werden
  • Vorrichtung für Stecker um eine Verbindung zum Stromnetz herzustellen
  • Aufputz- oder Unterputzsteckdose als 2 Grundvarianten
  • Spezialsteckdosen wie Außensteckdosen mit Abdeckung & USB Anschluss
  • Beliebtester Hersteller: Gira
  • Steckdose auf Englisch – „socket“

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Immobilienmarkt Frankfurt – Tipps vom Experten

Frankfurt als fünftgrößte Stadt in Deutschland ist auch eine der teuersten Adressen in Sachen Wohnen. Seit vielen Jahren steigen dort Kaufpreise und Mieten für Wohn- und Gewerbeimmobilien. Eigentlich ideale Voraussetzungen für alle, die ihr Geld im Immobilien anlegen wollen. Wir sprachen mit Sebastian Mathias, einem echten Immobilienkenner der Szene über Kaufen und Wohnen in Frankfurt, über alternative Anlageformen und den Einfluss ausländischer Kapitalanleger auf den Frankfurter Immobilienmarkt.

Ganz vorne in Deutschland: wohnen in Frankfurt am Main

Frage: Du bist vor allem in der Umgebung von Frankfurt als Immobilieninvestor unterwegs. Wie ist Deiner Erfahrung nach die Entwicklung auf dem Immobilienmarkt in der Region?

Ich antworte mal mit einer steilen Behauptung: Der Frankfurter Immobilienmarkt ist derzeit der attraktivste in Deutschland! Das zumindest geben die Zahlen her, wenn ich auf die Gesamtinvestitionen im Immobilienmarkt schaue. Seit eingen Jahren nämlich investieren private und institutionelle Anleger in Frankfurt mehr in den Immobilienmarkt als anderswo in Deutschland.

Ist die Frage, wohin das Geld fließt, also welche Art von Immobilien damit gebaut oder gekauft werden. Im Wesentlichen sind es Gewerbeimmobilien, also Büroflächen. Aber auch im Wohungssektor hat Frankfurt die anderen Großstädte in Deutschland überholt. Während im Jahr 2018 in Frankfurt etwa 1,2 Mrd. Euro in den Wohnungsmarkt investiert wurden, ware es etwa in München nur 0,5 Mrd. Euro.

Statistik: Städte mit den höchsten Mietpreisen für Wohnungen in Deutschland im 3. Quartal 2019 (in Euro pro Quadratmeter) | Statista
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Wenn man jetzt noch dazu nimmt, daß die aktuelle Einwohnerzahl Frankfurts von 750.000 € in den kommenden zehn Jahren um etwa 100.000 steigen soll, dann wird jedem schnell klar: hier werden Wohnungen gebraucht! Und weil diese Entwicklung schon seit einigen Jahren so läuft, haben sich die Immobilienpreise in Frankfurt auch rasant nach oben entwickelt. Blickt man allein auf die vergangenenn zehn Jahre zurück, haben sich die Preise für Häuser und Wohnungen jährlich teilweise um mehr als zehn Prozent erhöht. Ein Haus oder eine Wohnung in Frankfurt und Umgebung kostet heute beinahe doppelt soviel wie vor Jahren. Damit kann man auch erklären, daß die Umsätze in der Immobilienwirtschaft zwar steigen, aber die absolute Zahl der verkauften Immobilien in Frankfurt etwas zurück geht: es gibt halt immer weniger Häuser und Wohnungen, die zum Verkauf stehen. Daher auch die hohe Investitionssumme, von der ich oben sprach. Die Politik sorgt dafür, daß neue Wohngebiete und Wohnbebauung genehmigt wird – sofern überhaupt noch Platz da ist.

Trend: Kaufpreise steigen stärker als Mieten

Frage: Ist es denn dann überhaupt noch sinnvoll für Dich, mit Immobilien zu handeln?

Meine Aufgabe ist es, passende Immobilien, Grundstücke usw. zu finden – und zwar rechtzeitig – um sie für meine Kunden nutzbar zu machen. Denn ich behalte die Häuser und Wohnungen ja nicht für mich selbst. Wer also in Frankfurt in Sachen Immobilien investieren will, hat in Sachen Wertsteigerung, Kapitalanlage beste Aussichten! Klar ist aber auch, daß jeder Kaufwillige auf einem mittlerweile wirklichen hohen Kaufpreisniveau einsteigt. Natürlich haben sich auch die Mieten weiter nach oben entwickelt, s0 daß ich nach wie vor gute Möglichkeiten habe, den Kauf meiner Immobilie durch die Miete finanzieren zu lassen. Zur Wahrheit gehört aber auch, daß gerade in den Großstädten die Immobilienkaufpreise deutlich stärker gestiegen sind als die Mieten. Das wird veraussichtlich auch so bleiben. Man muss also sehr genau rechnen.

Ein letzter Gedanke dazu: Es gibt Immobilienexperten, die vor einer Preisblase warnen. Es ist schwer zu sagen, ob und wann die Preise für Wohnungen und Häuser stagnieren, vielleicht sogar wieder nach unten gehen. Ich meine aber, daß bei der prognistizierten Einwohnerentwicklung für Frankfurt auch die Immobilienpreise weiter nach oben gehen werden. Vielleicht nur nicht mehr so stark.

Immobilien verkaufen einmal anders – Diskret-Makler bietet Einblick

Frage: Du selbst bezeichnest das Makler-Büro IHV als Diskret-Makler. Was bedeutet das genau?

Das meint, daß wir die uns angebotenen Immobilien ohne das klassische – nenne ich es mal – „Marktgeschreib“ anbieten. Für den Verkäufer heißt das: er kann sich sicher sein, daß niemand in der unmittelbaren Umgebung etwas mitbekommt von seinen Verkaufsabsichten. Die sonst üblichen Werbeschilder in den Fenstern oder im Vorgarten entfallen. Unsere Fahrzeuge sind unauffällig gehalten und in der Farbe völlig neutral.

Die Exposés erhalten nur Kunden, die wir vorher kontaktiert und  in unsere Datein aufgenommen haben. Natürlich nutzen wir auch Immobilienvermarktungsportale, aber unser Auftritt bzw. der Auftritt der Immobilie ist so gestaltet, daß kaum jemand Rückschlüsse auf die Lage des Objektes ziehen kann. Wer also seine Immobilie mit maximaler Diskretion auf dem Markt anbieten möchte, etwa weil er lästigen Diskussionen mit Nachbarn oder Freunden entgehen will, der ist bei einem Diskret-Makler wie IHV genau richtig.

Für den Käufer bedeutet das ebenfalls ein Höchstmaß an Diskretion. Das ist dann ganz besonders wichtig, wenn man auf seriöse Verhandlungen Wert legt ohne die oftmals übliche „Preistreiberei“ durch einen Ansturm an Interessenten. Der Käufer kann sicher sein, daß auch seine Person hinter den Kulissen bleibt. Erst mit dem Einzug ins neue Heim wird seine Indentität bei den neuen Nachbarn publik.

Die Wahrheit über Internet-Tools bei Immobilien

Frage: Welche Tools gibt es für Immobilieninvestoren im Internet, die auch aus Sicht eines Experten für Neulinge im Immobilienmarkt hilfreich sind? Was hälst Du zum Beispiel von Kapitalanlage-Rechnern?

Klare Antwort: Es kommt darauf an! So antworten immer die Rechtsanwälte. Tatsächlich ist aber aber im Immobilienmarkt sehr ähnlich. Bevor ich ein Werkzeug benutze, muss ich überlegen, wozu ich es benutzen möchte. Eben darauf kommt es an!

Wenn ich einen Überlick bekommen möchte, wie viel meine Immobilie wert ist, etwa weil ich sie verkaufen oder beleihen will, gibt es teils recht gute Wertermittlungsrechner. Darlehensrechner, auch schon mal als Finazierungs- oder Hypothekenrechner bezeichnet, können helfen, einen ersten Überlbick über die Kosten eines Immobilienkaufs zu gewinnen. Das gilt auch für einen Budget- oder Machbarkeitsrechner. Und dann gibt es da noch die Angebotsvergleichsrechner. Damit kann ich Kreditangebote vergleichen, wenn ich einen Kredit für mein Immobilieninvest benötige.

Für den schnellen Überblick und das Gefühl für Zahlen und Zusammenhänge sind solche Rechner also wirklich ganz gut. Es lassen sich aber in aller regel keine individuellen Gegebenheiten und Wünsche eingeben in diese Rechner. Dazu gehören die Berücksichtigung von Schwankungen am Kapitalmarkt, steuerliche Gegebenheiten usw. Ein vollumfäängliche Betrachtung bei Immobilieninvestitionen mit Mieteinnahmen, Nebenkosten, Steuern usw. bekommt man mit einem online-Tool nicht hin.

Ich habe die Erfahrung gemacht, daß die persönliche und individuelle Beratung beim Immobilien-Invest durch nichts zu erstetzen ist. Das ist wie beim Arzt: da kann ich auch mit einer Internet-Recherche zu meinem Problem kommen, doch meist komme ich mit ganz anderen Ergebnissen wieder heraus. Wie bei der Gesundheit sollte ich auch bei Investitionen besser in das persönliche Gespräch mit dem Experten gehen.

Mietpreise: Messen lohnt sich!

Frage: Wie genau errechnet sich der Quadratmeterpreis für den Mieter einer Wohnung oder eines Hauses am Ende?

Klingt zunächst einfach, ist es aber nicht unbedingt. Denn beim Quadratmeterpreis stellt sich immer wieder die Frage, was gehört eigentlich alles zur Wohnfläche? Welche Quadratmeter darf ich wie berechnen? Die Rechnung als solche ist ja ziemlich einfach: Ich teile meine Miete durch die Quadratmeterzahl, so wie sie im Mietvertrag angegeben ist. Nehme ich die Nebenkosten hinzu, dann habe ich meinen Quadratmeterpreis „Warmmiete“.

Nach allgemein gültigen Regeln zählen alle Wohn-, Schlaf-, Essräume, sowie Küche, Flure, Bäder, aber auch Speisekammer laut Wohnflächenverordnung zu 100% zum Wohnraum. Balkon und Terrasse werden jeweils zu einem Viertel berücksichtigt. Keller und Garage werden nicht berücksichtigt. Bei Dachschrägen gilt, daß nur die Bereiche mit einer Deckenhöhe von mehr als zwei Meter zu 100% als Wohnfläche gelten. Raumanteile mit einer Deckenhöhe von einem bis zwei Meter werden zur Hälfte berechnet und alles unter einem Meter wird überhaupt nicht berechnet.

Und jetzt kommen ein paar nette Kleinigkeiten! Die sollte jeder wissen, bevor er mit dem Zollstock durch die Wohnung rennt und das Messen anfängt: Kamine, Öfen, Einbaumöbel und Badewannen zähen voll zur Wohnfläche. Treppen mit mehr als drei Stufen werden von der Wohnfläche abgezogen, ebenso wie frei stehende Säulen und gemauerte Vorsprünge von Schornsteinen.

Statt einem Zollsstock empfehle ich natürlich ein Präzsionswerkzeugt, also etwa ein Laser-Messgerät.

Messen lohnt sich in jedem Fall. Jetzt einmal aus der Perspektive des Immobilieninvestors, also des späteren Vermieters heraus gesehen, bedeutet das: ich erspare mir spätere Auseinandersetzungen mit dem Mieter, wenn er selbst genau misst und dabei auf Abweichungen stößt. Nebenkostenabrechnung, Versicherungsbeiträge uvm. beruhen ja auch auf der Quadratmeterangabe. Sie sollte also wirklich passen.

 

Leben in Frankfurt: Für jeden etwas dabei!

Frage: Wie bewertest Du die Lebensqualität in Frankfurt im Vergleich zu anderen deutschen Großstädten wie Hamburg, Berlin und München? Welche Sehenswürdigkeiten und Events machen die Stadt für Immobilienanleger und Mieter attraktiv?

Zum Glück bin ich kein gebürtiger Frankfurter. Darum kann ich an diese heikle Frage einigermaßen objektiv herangehen. Nimmt man das jährliche Städteranking des „Instituts der deutschen Wirtschaft“, dann liegt schon zum siebten Male München auf Platz eins mit deutlichem Abstand etwa auch zu Frankfurt, das in der Gesamtwertung auf Platz fünf kommt. Immerhin hat sich die Mainmetropole damit um einen Platz im Vergleich zum Vorjahr verbessert.

Ich glaube auch nicht, daß es Frankfurt jemals schaffen wird, München vom ersten Platz zu verdrängen. Es sei denn, daß „Äppelwoi“ und der Taunus in der Gunst der Freizeitziele bei den Menschen irgendwann einmal höher liegen als Alpen und Weißbier. Frankfurt ist eine ganz normale „Alltags-Großstadt“. Dort gibt es mit Oper, Theatern, einer Museumsmeile alles, was die Hochkultur so braucht. Dazu eine ordentliche Gastronomie-Szene, die in Sachen Internationalität keinen Vergleich in der Welt scheuen muss. Es gibt schöne Parks in der Stadt, dazu den Zoo und den Palmengarten, so daß man zur kurzen Erholung die Stadt keineswegs verlassen muss. Zum Flanieren laden neben schicken Einkaufsgelerien auch das Mainufer ein. Die Hochhäuser sind ebefalls eine Attraktion für sich. Und wer dann mal eines der Zahlreichen Feste im Sommer besucht, kann sich vom Blick auf die Skyline nur schwer trennen. Ein Oktoberfest hat Frankfurt nicht, auch nichts vergleichbar bekanntes „Volkstmliches“. Dafür aber in kurzer Entfernung die Weinanbaugebiete Rheinhessen, Rheingau und die Bergstraße. Mit der neuen Bebauung am „Römer“ hat auch die Innenstadt ein weiteres highlight bekommen. Also alles in allem ein Stadt, in der für jeden etwas dabei ist.

Nicht alles glänzt: Kapitalanlage in Gold

Frage: Gold ist seit beinahe tausenden von Jahren als Zahlungsmittel auf der ganzen Welt präsent. Auch als Kapitalanlage ist Gold schon lange sehr populär. Wie siehst Du dieses Thema – Gold als Kapitalanlage? Nenne uns einmal je drei Vor- und Nachteile dieser Anlageform.

Gold ist nach einhelliger Expertenmeinung eine Währung für Krisenzeiten. Das hat sowohl im römischen Reich alsauch im Mittelalter oder in der Neuzeit immer funktioniert. Wer kein Geld hatte, aber Goldbarren oder -münzen, konnte sich immer etwas zum Leben oder Überleben leisten. Der Wert des Goldes liegt grundsätzlich darin, daß es selten ist und mit einem gewissen Maß an Arbeit gefördert werden muss.

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Damit ist schon ein Vorteil genannt: Gold hat einen grundsätzlich beständigen Wert, auch wenn der Goldkurs schwankt. Der Kurs kommt ja erst bei der Umrechnung auf eine konkrete aktuelle Währung zustande. Wer eine Goldunze etwa aus dem Jahre 1870 hat, kann diese heute genauso zum Kauf einsetzen, wie damals. Versucht das mal einer mit einem Reichsmarkschein aus der gleichen Zeit.

Zweiter Vorteil: Gold ist als Wertanlage recht einfach zu verstehen. Im Gegensatz zu Aktien oder anderen Finanzmarktprodukten ist es buchstäblich begreifbar. Es reicht, sein Gold in einem bankschließfach liegen zu haben, und den Goldkurs zu verfolgen.

Der dritte Vorteil ergibt sich in Zeiten wirtscahftlicher oder politischer Krisen, die allerdings hoffentlich selten bleiben. Wenn etwa die Währung eines Landes an Wert verliert, kaufen Menschen Edelmetalle. Durch die Nachfrage steigt der Wert des Goldes.

Und damit haben wir auch schon die Nachteile auf dem Tisch. Im Gegensatz zu anderen Anlagen, egal ob Immobilien oder Aktienusw., ergibt sich der Gewinn einer Anlage in Gold nur bei Verkauf des Goldes. Und auch das nur unter bestimmten Umständen. Zinsen, Dividenden, Mieteinnahmen usw. fallen beim Gold weg. Wer sich den Goldkurs über einen langen Zeitraum von Jahrzehnten anschaut wird feststellen, daß der Kurs viel stärker schwankt als bei Aktien. Und schließlich muss man mit dem Goldkurs auch immer den Wechselkurs der jeweiligen Währung im Auge haben. Gold wird in Dollar gehandelt. Wenn sich der Goldpreis nach oben entwickelt, der Dollar aber gegenüber dem Euro an Wert verliert, macht beim Verkauf des Goldes sogar Verluste.

Mein Tipp: Wer über genug Geld verfügt und dafür Anlagemöglichkeiten sucht, sollte hinsichtlich Gold nur einen kleinen Teil seines Kapitals in diesem Edelmetall an legen.

Was es noch gibt als Anlage – Alternativen zur Immobilie

Frage: In Frankfurt wird ja nicht nur mit Immobilien gehandelt. Als Sitz zahlreicher Banken, einschließlich EZB und anderer in- und ausländischer Großbanken spielen dort auch viele andere Anlagemöglichkeiten eine Rolle. Welche drei Alternativen zur Immobilie siehst Du und was ist da jeweils der größte Nachteil?

Ich habe ja weiter oben schon einige Sätze zu Aktien und anderen Wertpapieranlagen gesagt. Grundsätzlich ist das immer eine spannende und je nach Form der Anlage auch einträgliche Anlageform. Als Alternative zur Immobilie nenne ich hier vielleicht die direkte Unternehmensbeteiligung in Form von Aktien, die Beteiligung an mehreren Unternehmen über einen Aktienfond oder die Anlage in Staatsanleihen, sogenannten „Renten“. Im Gegensatz zu Gold etwa haben alle diese Formen die Chance, dem Anleger nicht nur bei Verkauf der „Scheine“ einen Gewinn durch die Kursentwickung zu bringen. Solange die Anteile, Wertpapiere usw. in meinem Besitz sind, bekomme ich so etwas ähnliches wie Zinsen. Ich merke also schon während der Laufzeit meiner Papiere, daß ich etwas davon habe – nämlich Geld.

Der Nachteil liegt aber darin, daß die Gewinnmöglichkeiten abnehmen, je mehr Sicherheit ich für meine Anlage haben möchte. Staatsanleihen gelten zwar als sehr sichere Anlage, aber viele Zinsen zahlt mir derzeit kaum ein Land für mein Geld, das ich ihm – in welcher Form auch immer – leihe. Derzeit ist das Zinsniveau besonders niedrig, weil sich die Staaten ihr Geld von Banken beinahe kostenlos leihen können. Bei direkten Unternehmensbeteiligungen in Form von Aktien muss ich meist sehr viel Zeit investieren, um große Kursabstürze durch Verkauf und Neukauf auszugleichen. Im Vergleich zur Immobilie ist der größte Nachteil dieser Anlageformen, daß ich sie nicht selbst bewohnen kann, falls ich das möchte. Zudem ist es über die Wertsteigerung von Immobilien sehr viel leichter, weiteres Kapital zu erwirtschaften. Und zwar dadurch, daß ich mir über die Wertsteigerung weiteres Eigenkapital erwirtschafte, mit dem ich dann günstige Kredite bei Banken zum Kauf weiterer Immobilien bekommen kann.

Neue Konkurrenz – Immobilienkäufer aus dem Ausland

Frage: Gibt es einen Einfluss auf den Frankfurter Immobilienmarkt durch den internationalen Flughafen? Gibt es speziell für Frankfurt eine größere Zahl von ausländischen Immobilieninvestoren als Konkurrenz zum lokalen Anleger?

Natürlich gibt es da Auswirkungen. Sie lassen sich allerdings nur sehr schwer messen. Denn grundsätzlich ist es so, daß die Nähe zu einem internationalen Flughafen den Wohnort auch interessant macht für ausländische Arbeitnehmer, die von ihrer Firma nach Deutschland beschickt werden. Für ausländische Investoren in den Immobilienmarkt ist das letztlich nicht ganz so wichtig. Dort geht es eher darum, daß der Investitionsstandort grundsätzlich ein Wachstumsmarkt ist. Diese Entwicklung kann von der Existenz eines Flughafens begünstigt werden. In Frankfurt ist das ganz sicher so. Hier kommt aber hinzu, daß Frankfurt als Dienstleistungsstadt mit einem Banken-Schwerpunkt ohnehin attraktiv ist für internationales Publikum.

Wie sich der Brexit auswirken wird, lässt sich mit Sicherheit noch nicht sagen. Da gibt es verschiedene Aussagen. Tatsächlich ist es aber spannend zu beobachten, wie sich der Immobilienmarkt hinsichtlich Investoren ohne deutsche Staatsbürgerschaft verändert hat. Unlängst gab es da eine Unterstuchung, daß inzwischen etwa jeder Dritte Kapitalanleger – auch auf dem Markt für Wohnimmobilien – keine deutsche Staatsbürgerschaft hat. Das ist ein Zuwachs von etwa 13 % zum Vorjahr. Das führen manche auf den Breit zurück. Für Kapitalanleger aus Deutschland bedeutet das sicher eine Anspannung im Markt.

Wo wohnen die Kicker von Eintracht Frankfurt?

Frage: Auch in Frankfurt stehen viele Bürger hinter ihrem Fussballverein in der Bundesliga. Wo kauft ein gut verdienender Fußballprofi der „Eintracht“ sein mehr oder weniger luxuriöses Hause, wenn er in der Umgebung leben will?

Ich weiß ehrlich gesagt nicht, wo die Frankfurter Fussball-Profis wohnen. Ich nehme an, daß es ihnen so geht, wie allen anderen Menschen auch. Der Wohnort hängt vom Bedürfnis ab. Wer den Großsstadtrummel sucht, wird sicher nicht aufs Land ziehen und umgekehrt. Mit dem neuen Henninger-Turm haben wir sicher eine Immobilie, die dem Geldbeutel des ein oder anderen Fussballers entspricht. Zu den angesagtesten Viertel Frankfurts gehören Bockenheim, das Ostend und Griesheim, vielleicht noch das nördliche Westend. Die Wohnungen am Hafen im „Gutleutviertel“ bieten für gehobenste Ansprüche auch alles, was das Herz begehrt.

Ich weiß aber auch von einem Fußball-Profi von Hertha BSC, der sich seinen Wohntraum im Hunsrück verwirklicht hat. Das ist sicher nicht für den normalen Alltag gedacht. Denn für den Weg zum Arbeitsplatz „Stadtion“ sollte der Weg sicher nicht zu weit sein. Von den Jungs stellt sich sicher keiner morgens an die S-Bahn oder in den Stau. Und damit sind wir wieder beim unmittelbaren Frankfurter Stadtbeireich angelangt. Ich glaube aber nicht, daß die Wohnungen, die von einem Fußball-Profi gekauft oder gemietet werden, im Blickfeld des durchschnittlichen Kapitalanlegers für Immobilien liegen. Als Mieterzielgruppe scheiden sie damit genauso aus wie als Konkurrent auf dem Markt von Anlageimmobilien.

Wohnen im Weichbild von Frankfurt – Tipps vom Experten

Frage: Wer eine Immobilie im Raum Frankfurt sucht, kann bestimmt auch in der weiteren Umgebung fündig werden. Hast Du einen Geheimtipp für lohnenswerte Immobilien in der Umgebung von Frankfurt?

Na klar: da spreche ich sehr gerne von Rheinhessen. Die Gegend südlich und westlich von Mainz ist als Kapitalanlage für Immobilienkäufer sehr interessant. Das liegt daran, daß dort die Quadratmeterpreise zum Kauf noch erschwinglich sind, die zu erzielenden Mieteinnahmen dazu im verhältnis ebenfalls gut sind. Als Zuzugsgebiet für den Rhein-Main-Raum sind Wertentwicklung und Mietpreisstabilität in diesen Gebieten ebenfalls garantiert. Da die Verkehrsanbindungen in Richtung Bingen, Worms und ALzey ebenfalls sehr gut sind, sollte man seine Augen mal in diese Regionen richten. Das lohnt sich sicher!

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Klassisch oder exotisch – Welche Immobilie taugt als Kapitalanlage? Interview mit dem IHV-Experten

Ganz gleich ob Ein- oder Mehrfamilienhaus, Wohnung oder Lagerhalle, Studentenwohnung oder Pflegeheim: Die Angebote zur Kapitalanlage im Immobilienmarkt sind vielfältig. Wer sein Geld in Immobilien anlgen möchte, sollte das richtige Objekt für seine Anlageziele finden. Vom IHV-Immobilienexperten erfahren Sie, worauf man bei den verschiedenen Angeboten achten sollt.

Pflegeheime sind Management-Immobilien

Frage: Das Thema Pflege bewegt die Menschen zunehmend. Da geht es einmal ums mangelnde Personal, aber auch im die Pflegeheime, die gebaut werden sollen. Auf dem Markt gibt es zunehmend Angebote, die den Bau solcher Häuser als Einzelbeteiligung oder sogar als Immobilienfond für mehrere Pfelgeheie anbieten. Wie wird diese Entwicklung weitergehen und wie bewerten Sie diese Anlageform?

Wer sich mit Pflegeheimen und dem gesamten Thema Pflege gut auskennt, kann sich ernsthaft mit solchen Anlagen befassen. Aber dazu braucht es wirklich sehr viel Fachwissen, denn Pflegeheime haben ein ganz besonderes Risiko: bei diesen sogenannten Management-Immobilien kommt es auf die Qualifikation des Betreibers ein. Wenn er nicht sorgsam wirtschaftet, gibt es keine Erträge – weder für das Heim noch für den Anleger. Im schlimmsten Falle droht Insolvenz und das Geld ist weg.

Mehr zu Chancen und Risiken bei PflegeheimInvestitionen finden Sie hier.

Und das hat nichts damit zu tun, daß die Pflegeheime meist sehr gut ausgelastet sind. Damit nämlich werben die Bauträger von Pflegeheimen. Es geht eher um die großen Kosten einer ordentlichen Pflege. Und die werden von staatlichen Einrichtungen nur teilweise bezahlt. Den Rest muss der Bewohner oder seine Angehörigen aufbringen. Gelingt das nicht, wird im Heim an vielen Dingen gespart. Das wirkt sich wieder negativ auf den Ruf des Hauses aus, was wiederum weniger Bewohner bringt. Damit erhöht sich das Defizit wegen des Mietausfalls zusätzlich.

Infografik: Zahl der Pflegeheime in Deutschland nimmt zu | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

Klar: es gibt auch Fonds, die sich ausschließlich aus Pflegeheimanteilen zusammensetzen. Da ist das Risiko, wie bei den meisten Fondkonstruktionen, schon etwas niedriger. Dafür aber ist die Rendite auch deutlich niedriger. Wer wirklich in Immobilien investieren will, sollte keine Management-Immobilien kaufen.

Immobilienkauf: Rund-um-sorglos-Paket vom Bauträger

Frage: Welche Voraussetzungen braucht ein Bauträger ganz allgemein, um erfolgreich zu werden? Und worauf kommt es speziell bei Planung und Bau von Pflegeimmobilien an?

Erstmal kann ich mal kurz erklären, was ein Bauträger überhaupt ist. Aus Sicht des Käufers betrachtet, ist der Bauträger sowas wie das „rund-um-sorglos-Paket“ für alle, die eine Immobilie kaufen wollen. Denn letztlich kümmert sich der Bauträger um alles, was mit Grundstückskauf, Planen und Bauen der Immobilie zu tun hat. Sogar der spätere Kaufvertrag läuft sehr oft über den Notar, den der Bauträger organisiert. Der Käufer nimmt den Schlüssel seiner fertigen Immobilie entgegen, packt seine Möbel rein und kann sein neues Heim genießen.

Damit das aber alles auch so reibungslos funktioniert, wie ich es gerade gesagt habe, braucht der Bauträger viele gute Verbindungen zu Behörden, Baufirmen usw. Außerdem muss er einen „guten Riecher“ haben, wo freie Grundstücke oder auch bestehende Häuser verkauft werden. Das heißt im letzten, daß ein guter Bauträger regional sehr gut vernetzt sein muss. Wer eine Immobilie von einem Bauträger kaufen möchte, kann also gut und gerne auf kleinere lokale oder regionale Firmen zurückgreifen.

Und noch etwas muss ein Bauträger kennen und können: er braucht sehr gute Kenntnisse über die Grundstücks- und Immobilienpreise. Das hilft ihm beim Einkauf der Flächen und Gebäude und bildet die Grundlage für die Verhandlungen mit den Baufirmen. Denn schließlich will und muss der Bauträger ja auch selbst Geld mit seinen Projekten verdienen. Nur dann nämlich kann sicher Bauträger bei Banken Geld zu guten Konditionen leihen. Geld, mit dem er den Kauf und Bau seiner Projekte meist vorfinanziert. Ihr ahnt dabei schon, daß ein Bauträger meist sehr große Geldsummen bewegt.

Was wichtig ist bei Planung und Bau von Pflegeheimen speziell ist meiner Erfahrung nach besonders der Blick auf dne Bedarf für so ein Haus in der Gegend, wo es gebaut wird! Das hört sich ziemlich banal an, aber nicht überall, wo Heime gebaut werden, sind sie auch nötig. Wer in ein solches Haus investiert, wird an seiner Kapitalanlage keine Freude haben. Darum sollte sich der Planer eines Heims, genau wie der Investor ganz eng mit der jeweiligen Gemeinde abstimmen, ob es eine genaue Bedarfsplanung für Pflegeheime gibt und zu welchem Ergebnis sie kommt.

Alles andere, was mit  Planung und Bau zu tun hat, steht in der Landesbauordnung und vielen anderen Normen. Die muss ein Bauträger von Pflegeheimen natürlich berücksichtigen, sonst bekommt er keine Bewohner.

Ein Sonderweg: Das Studentenwohnheim als Kapitalanlage

Frage: Bislang ist es eher exotisch, in Spezialimmobilien wie Alters- und Pflegeheimen anzulegen. Dagegen sind Studentenwohnheime schon mehr im Blick der Anleger. Welche Chancen hat man bei dieser Form der Kapitalanlage?

Ganz klar: auch hier steckt der Teufel wieder in vielen Details. Ich bleibe erstmal grundsätzlich: beim Bau von Studentenwohnalagen gibt es „dicke“ und „schlanke“ Lösungen. Gemeint ist damit nicht die Größe der Zimmer oder Appartements, sondern der Anteil an Gemeinschaftseigentum im Haus. Ein Haus, in dem Aufenthaltsräume, Fitness-Center, Grillterrasse oder so mitgeplant sind – also die dicke Lösung – bringt zwar höhere Mieteinnahmen (weil man da nicht an die Mietpreisbremse gebunden ist), aber dafür sind die vom Eigentümer zu zahlenden Unterhaltskosten auch deutlich höher. Ist das Haus nicht voll vermietet, dann fressen diese Kosten die Mieteinnahmen schon mal gerne auf.

Statistik: Anteil der Studenten, für die es Plätze im Wohnheim gibt, in deutschen Städten im Jahr 2010 | Statista
Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

Wie bei allen Immobilien ist auch beim Studentenhaus die Lage besonders wichtig. Allein das Vorhandensein einer Hochschule bedeutet noch nicht, daß das Appartement ständig vermietet sein muss. Ist das Studienangebot nicht attraktiv genug, oder gibt es in der Umgebung viele bezahlbare „normale“ Wohnungen, wird´s nichts aus der Kapitalanlage.

Ich rate daher eher zu Investitionen in Objekte, die nicht auf eine einzige Zielgruppe Mieter festgelegt sind. So daß in der Wohnung neben Studenten auch der normale Mieter wohnen kann. Wenn dann das gesamte Wohnumfeld zusätzlich als besonders attraktiv gilt – etwa wegen Nähe zu Einkaufsmöglichkeiten, Erholungsgebieten usw. – spielt das Thema „Mietausfall“ kaum noch eine Rolle.

Immer noch ein sicherer Klassiker: Eigentumswohnung als Kapitalanlage

Frage: Ganz klassich ist die Anlage durch Kauf einer Eigentumswohnung. Was ist zu beachten und wie finanziert man ein solches Investment am besten?

Wir reden ja hier immer von Wohnungen, die der Anleger nicht selbst bewohnt, sondern vermietet. Denn dann habe ich neben dem Erlös aus späterem Verkauf meine regelmäßigen Mieteinnahmen als Rendite.

Damit diese Einnahmen aber möglichst störungsfrei und ununterbrochen fließen, muss die Wohnung in einem attraktiven Umfeld liegen. Das fängt mit dem Haus selbst an. Ist ein Garten vorhanden? Gibt es einen Aufzug? Wie ist die Ausstattung mit Parkmöglichkeiten? Lichteinfall, Freisitze und vieles mehr spielen für die gute Vermietbarkeit auch eine entscheidende Rolle. Daß der Bauzustand des Hauses bestens sein sollte, muss ich nicht erwähnen. In der Wohnung selbst ist der Mieter für die Pflege der Substanz verantwortlich, aber in den Gemeinschaftseinrichtungen sind es immer die Eigentümer. Gerade beim Kauf einer Wohnung in älteren Häusern zeigt der Zustand von Keller, Dach, Flur, Fenstern usw., ob die Eigentümer investieren oder nicht.

In Sachen Finanzierung fragt jeder natürlich am besten seine Bank und den Steuerberater. Bei einer Kapitalanlage kann es ja sowohl darum gehen, vorhandenes Kapital zum Kauf zu nutzen, oder sich Geld zum Kauf zu leihen. Beim aktuell günstigen Zinsniveau kann sich jeder auch mit wenig vorhandenem Eigenkapital seine Anlage schaffen. Aber aufgepasst: viele Angebote am Markt gelten als überteuert, weil der Verkäufer den niedrigen Zinssatz in seinen Verkaufspreis einkalkuliert hat.

Keine Sorge! Auch mittlere Wohnungsgrößen lassen sich gut vermieten.

Frage: Der Bedarf an Wohnraum steigt. Gerade in den großen Städten Frankfurt, Berlin, München usw. Was bedeutet diese Entwicklung für den Markt? Sollte man eher eine kleine oder besser eine große Wohnung kaufen? Taugt die Eigentumswohnung überhaupt als Kapitalanlage?

Zur zweiten Frage sage ich ausdrücklich „ja“! Nicht jeder will oder kann in einem Einfamilienhaus wohnen. Darum stehen heute und auch in der fernen Zukunft Eigentumswohnungen hoch im Kurs. Wer dann noch auf die passenden Rahmenbedingungen bei Lage und Ausstattung achtet, macht alles richtig!

Große oder kleine Wohnung hängt auch von der Überlegung ab, ob ich meine Wohnung irgendwann einmal selbst bewohnen will. Gesucht werden am Wohnungsmarkt derzeit kleine und ganz große Einheiten. Wer später selbst in seiner Kapitalanlage wohnen will und dafür keine „Tanzsäle“ haben möchte, sollte eher auf die mittlere Größe gehen, sagen wir 70 qm. Und keine Sorge! Die bekommt man auch gut vermietet.

 

Frage: Der Neubau von Mehrfamilienhäusern mit Eigentums- oder Mietwohnungen ist politisch gewollt. Welche Unterschiede gibt es bei der Nachfrage nach Bestandsimmobilien und Neubau-Objekten in diesem Sektor?

Eigentlich kein Unterschiede! Es gibt genügend Bauträger und Investoren, die an Mehrfamilienhäusern und Hausanlagen interessiert sind. Ich spreche da auch mal für mich selbst. Unser Unternehmen kauft sowohl Bestandsimmobilien als auch Grundstücke zum Neubau von Wohnanlagen. Das Angebot ist für beide Formen begrenzt. Jedenfalls dann, wenn man sich für attraktive lagen interessiert. Wir suchen daher auch ständig Mehrfamilienhäuser oder Grundstücke, die wir dann weiter entwickeln und wieder verkaufen.

Von der kleinen Etagenwohnung zum Immobilien-Imperium – mit dem Hebeleffekt geht´s!

Frage: Wer sein Geld mit Immobilien verdienen will, kann mit Häusern handeln, neu bauen oder ganz einfach im großen Stil Wohnungen vermieten. Wo liegen hier die größten Unteschiede im Vergleich zur Verwaltung einer einfachen Eigentumswohnung oder eines Einfamilienhauses?

Diese Frage ist schon ziemlich umfangreich, um sie hier zu beantworten. Als Immobilienhändler sein -meistens – großes Geld verdienen zu wollen, heißt: viel Wissen im Immobilienmarkt zu erwerben und noch mehr Arbeit zu investieren. Denn meistens laufen die nötigen Arbeiten gleichzeitig ab. Beispiel Neubau: wer den Bau einer Anlage beginnt muss unmittelbar das nächste Projekt beginnen, um Kapitalflüsse zu sichern, Kreditlinien zu bedienen usw. Er muss neben den vielen Gesprächen bei Behörden und Banken zeitgleich die Käufer oder Mieter seiner Objekte finden und bedienen. Die Verwaltung der fertigen Objekte kommt meist mit dazu, wenn man selbst Eigentümer der Anlage bleibt.

Dagegen ist die Verwaltung und Pflege seiner Wohnung oder des kleinen Eigenheims absolut überschaubar. Eigentümerversammlung, Nebenkostenabrechnungen, Prüfen von Investitionen bei Mehrfamilienhäusern und ab und zu ein Mietergespräch führen: das war´s.

Und dennoch kann die kleine vermietete Eigentumswohnung der Einstieg in ein größeres Immobilien-Imperium werden. Da hilft einem der sogennannte Hebeleffekt. Kurz gesagt ist das der Effekt, den ich erziele, wenn ich nach einigen Jahren meine seinerzeit erworbene Wohnung bei der Bank beleihe, um eine neue Wohnung zu kaufen. Der Wertzuwachs der Ursprungswohnung hilft mir, mein Eigenkapital rechnerisch zu vergrößern und damit einen höheren Kredit für eine größere und teurere Wohnung aufnehmen zu können. Dieses Spielchen kann man, wenn man es richtig macht, beliebig oft wiederholen.

Experten raten: Die digitale Wohnwelt von morgen schon heute planen

Frage: Welche Veränderungen hat die Digitalisierung für die Immobilienbranche mit sich gebracht? Wie wirkt sich das auf die Kapitalanleger aus?

Da komme ich zunächst mit einem ganz einfachen Beispiel: Wer heute seine Immobilie verkaufen oder auch kaufen will, guckt nicht mehr in die Zeitung. Immobilienportale mit tollen Fotos oder Videos sind ohne Digitalisierung nicht denkbar. Das bedeutet für beide Seiten aber auch, daß es Kompetenzen in der Digitalisierung braucht, um bei den Angeboten als Käufer die Spreu vom Weizen zu trennen. Der Verkäufer sollte wissen, welches Portal für seine Käuferzielgruppe das passende ist.

In der Verwaltung von Immobilien, dem sogenannten Facility-Management, steht die Digitalisierung erst ganz am Anfang. Das Sammeln von Verbrauchswerten zur Erstellen von genauen Nebenkostenabrechnungen ist da ein ganz einfaches Beispiel. Spannend wird es, wenn es beispielsweise darum geht, den Zugang zu Immobilien elektronisch zu regeln. Da das Sicherheitsbedürfnis der Menschen steigt, läßt sich hier vieles aus der Entfernung über Digitalisierung regeln. Ein elektronischer Consierge sozusagen. Oder bei der Grundstückpflege: wie können dort Roboter eingesetzt werden, um Personalkosten zu sparen.

Wer heute Wohnungen und Häuser plant, muss das Thema „smart-home“ ganz deutlich auf seinem Schirm haben! Wenn es denn so sein wird, daß in Zukunft Wohnen, Arbeiten und Konsumieren zunehmend in der eigenen Wohnung stattfindet, dann müssen die Infrastrukturen für die Digitalisierung der Wohnung mit eingeplant werden. Und da rede ich nicht nur von der Verlegung irgendwelcher Kabel oder dem unsichtbaren Einbau von Unterhaltungselektronik. Vielmehr müssen Wohnungsgrundrisse flexibel änderbar sein, die Nutzung der Räume wandelbar und der Einsatz von Elektronik letztlich überall möglich sein. Auch da gibt es interessante Perspektiven für Planer und Anleger gleichermaßen.

Und das heißt für den Kapitalanleger in der Immobilienwelt: prüfen, ob die Kapitalanlage auch zukunftsfest hinsichtlich dieser Entwicklungen ist. Wer auch in Zukunft zahlungskräftige Käufer und dauerhaft wohnende Mieter haben möchte, muss in die Digitalisierung seiner Immobilie investieren. Zumal wir uns die Möglichkeiten dieser Entwicklung heute in ihrer Ganzheit noch nicht vorstellen können.

Geheimtipp: Wo sich die Kapitalanlage richtig lohnt

Frage: Hast Du einen Geheimtipp auf Lager, wo ich in der Rhein-Main-Region gut und günstig in Immobilien investieren kann?

Na klar: Meine Heimatstadt Bingen am Rhein mit ihrem unmittelbaren Umfeld ist da ganz vorne. Und das aus vielen Gründen! Hier ist das Verhältnis von Kaufpreis der Immobilie zur Höhe der erwartbaren Mieteinnahmen sehr gut. Die Preise sind deutlich günstiger als etwa in Mainz, Wiesbaden oder Frankfurt. Die Miethöhe wiederum ist im Verhältnis nicht so viel unter der der Zentren. Damit habe ich eine hohe Rendite.

Und das sicher auf lange Sicht, denn die Lage am Rhein hat einen hohen Freizeitwert, die Verkehrsanbindungen auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln sind sehr gut. Zudem hat die Stadt eine ordentliche kommerzielle Infrastruktur samt den nötigen Schulen und sogar einer Fachhochschule. Hier muss also eigentlich niemand wegziehen und kann bis zum Lebensabend wohnen bleiben.

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Save money: Cheap travel by car, taxi and bicycle

Those who want to save money on transport do not have to use public transport directly. Of course these are a cheaper alternative to the car, but we have compiled a few tips below on how you can save money not only by doing without the car, but also with the car itself.

Use public transport

Have you ever thought about using public transport instead of the car? Especially in big cities like Cologne or Berlin, it is often difficult to find a parking space in the immediate vicinity of the workplace. In many cities it is therefore advisable to use public transport. This not only has the advantage that the network of buses and trains is usually huge, but also that you can save a lot of money.

Monthly or annual tickets

So if you regularly use public transport, you could also think about a monthly or annual pass. Here you can save a lot of money and you can use it at any time, day or night.

Riding more bikes – Healthy and environmentally conscious

Riding a bicycle is not only good for the environment, but also for your health. If you don’t have a car or use public transport for any other reason and don’t have a monthly ticket or something similar, it will be quite expensive for you in the long run. The bicycle, on the other hand, offers an inexpensive alternative.

Benefits of cycling

  • arrive quickly at your destination, as there is neither rush hour nor traffic jam
  • Can still comfortably do the weekly shopping with the bike basket
  • Flexibility, because you don’t have to worry about finding a parking space
  • Save a lot of money easily and do something for your health

Walking on foot – The healthy alternative

Just as with a bicycle, you can also save a lot of money on foot. Sure, mostly you want to arrive quickly at your destination, but it is more convenient to plan a few more minutes and walk the way. A walk is not only a nice pastime but also an opportunity to do something for your well-being.

Walking as a healthy pastime

If you go for a walk, it doesn’t mean that you only have to listen to nature. During your walk you can not only listen to podcasts, audio books or music, you can also use your time to let your thoughts wander. This is much better on foot than driving a car, because you don’t have to be annoyed about other drivers. So it is not only a good way to spend your free time relaxing and saving money, but also to do something good for your health.

At least 10,000 steps a day

If you walk to work, for example, or simply like to go for a walk in your free time, you should make sure you take at least 10,000 steps. Of course 10.000 steps sound like a lot, but if you want to do something for your health and save money you should think about whether it is really so bad to take all these steps. Because those who walk a lot not only reduce the risk of strokes and heart attacks but also of high blood pressure and diabetes.

Create and use carpools – Cheap and sociable

Many may still know it from school or from childhood excursions: carpooling. Carpooling is not only a good alternative to save money, as you can leave your own car behind, but also to spend a nice time with other people. So why not ask at work, school or university who has the same path as you and get to know your fellow human beings better while they also save money.

Carpooling to work, school or university

If there are colleagues at work who may have the same route to work it is a good idea to carpool. The same applies to the school or university. That doesn’t mean you’re going to be at the others‘ expense all the time. Here it is advisable to give perhaps some money for refueling or to offer the next time the own car for the carpool to use.

Car pools for longer distances

If you have a longer distance in front of you and there is nobody from your circle of acquaintances who drives the same distance, you don’t have to despair. Meanwhile there are also countless car-sharing agencies. Here you have the possibility to ride with strange people who drive the same route. However, this should by no means be viewed negatively. You not only have the chance to reach your goal at a reasonable price but also to meet new and interesting people.

use car sharing

Car sharing is not only absolutely practical but also a good way to save money. If you are not able to drive and need a car, a car sharing service is the perfect solution. These services offer the possibility to search and rent a car in the immediate vicinity by means of a certain app. This is a cheap alternative to taxi for example. You only pay about 0.29 Euro per minute. This will save you the cost that you might have paid for a taxi or the fuel in your own car.

With CarsharingVergleich we found a great overview, how expensive the tariffs of a Carsharing provider are. These are the average costs of a car sharing provider. Source: CarsharingComparison.

The flexible Car2Go tariffs:

  • per minute (in motion): 0,29€
  • per minute (without movement): 0,19€
  • per hour (in motion): 14,90€
  • per day (if cost of parking and driving exceed 59€ on one day): 59€

Compare fuel prices – Where to buy the cheapest fuel?

Who owns a car must refuel understandably also. Here it is advisable, if one compares the prices for the fuel at different gas stations. This does not mean that you have to drive from petrol station to petrol station all the time to compare prices. In the meantime, there are also apps for smartphones with which you can compare diesel and petrol prices at nearby petrol stations. If you want to achieve a good savings rate, you should compare the prices before filling up and only fill up your car if the price is favourable.

Use certain times for refuelling – Use the correct time of day and clock

Just as important as comparing fuel prices, it is also helpful to only refuel at certain times. The day of the week does not play a role here, but the time does. The lowest prices for fuel are in the late afternoon, between 18 and 20 o’clock. You should also avoid filling up at the beginning of the holiday season. This has the reason that the fuel prices rise drastically at the beginning of the holidays. So if you want to fill up your car for a cheap holiday, it is best to do so one week before the start of the school holidays.

keep your car tidy and reduce your fuel consumption

It is not only visually more appealing but also cheaper when the car is tidy. This has the reason that the fuel consumption is higher the heavier the load of the car is. So if you want to save money you should clean up your car more often in the future to reduce fuel consumption.

  • A tidy car is visually more appealing
  • The heavier the load, the higher the fuel consumption
  • Ergo: The less unnecessary ballast you transport, the less fuel you consume

REGULAR MAINTENANCE OF THE VEHICLE – LONGERING THE LIFE OF A CAR

If you maintain your car regularly you can save a lot of money. This is because regular maintenance extends the life of the vehicle. Of course one thinks now that this is far too far into the future thought however one should consider that a new vehicle always costs a lot of money. If you extend the service life of your vehicle by regular maintenance, you will save unnecessary repair costs that could be incurred if you have the car checked through too irregularly. In summary: If you want to save the costs for the purchase of a new car, you should maintain your current car regularly.

  • Prolongation of vehicle life
  • Accidental repair costs can be prevented by regular maintenance

Compare car workshop

Those who stick to our tip and drive their vehicle regularly to the workshop for maintenance can also save a lot of money there. It is advisable to compare the prices of the car repair shop in your area if your own vehicle needs a repair in advance. If you have found a cheap garage that you trust, you can save a lot of money in the long run!

  • Get information from friends and acquaintances about their experiences with different garages
  • Check the Internet for good reviews from various workshops
  • Compare as many workshops as possible
  • Please pay attention to the price-performance ratio

Visit scrap yards – Find spare parts and real treasures

Do you need a spare part for your vehicle and the insurance does not cover the costs? Then don’t despair! Why don’t you stop by a junkyard? Many people certainly associate a scrap yard with negative things like dirt, garbage or a lot of disorder. What many people do not know, however, is that it is often possible to find suitable spare parts for the vehicle at favourable prices here. Maybe you will come across something else in your search that turns out to be a real treasure. So our tip: Why don’t you visit a scrap yard in your area and see for yourself what’s going on!

How to save money when washing your car

Everyone who owns a vehicle knows that it has to be washed regularly. The most convenient solution here is of course the car wash. However, this is not only quite expensive, but it only cleans the car from the outside. So if you want to save money you should consider washing your car yourself. Of course this involves more work than simply driving the car in the car wash. However, this not only gives you the opportunity to clean the car from the outside, but also to vacuum and wipe the interior.

Replace your tires yourself and save

Not only those who wash their car themselves can save money, but also those who change the tyres on their car themselves can ultimately save a lot of money. Changing the tyres is often quite easy and can be done within a few minutes. However, if you have any doubts, it is advisable to leave the changing of the tyres to a specialist. This costs more than changing the tires on your own, but it could also be the case if you change the tires on your own. This would ultimately make it more expensive to change the tyres yourself, as you would now have to bear the cost of the repair. So only change the tyres of your car if you are 100% sure.

  • cheaper than having the specialist change the tyres
  • Only do it if you are really sure
  • Do not let an expert do it if you are unsure!

Buy used cars – functional and inexpensive

When it is time to buy a new vehicle , many people want a new car . However, these have some disadvantages. Not only does the vehicle lose 15-20% in value when purchased from a car dealer, but the price-performance ratio of a used car is also much better. Many people think of a used car as an old, brittle car that is susceptible to repair and that you don’t know if it will start the next day. But that was once. Nowadays there are an infinite number of used cars at different prices. So with a used car you not only have a better price-performance ratio but you can also save a lot of capital and still have a functional car.

  • A new car loses 15-20% in value when it is bought for the first time
  • Used cars have a better price-performance ratio
  • Save with a used car some capital

Check your tyre pressure regularly and save your wallet

Those who regularly check their vehicle’s tyre pressure can save money by doing so. This is because a low air pressure not only increases fuel consumption, but also affects driving behaviour and the tyres wear out more quickly. If the tyre pressure is too low, this can increase fuel consumption by up to 10%.

Clean the car’s air filter and increase performance

If the air filter of the car is dirty, there is a risk that the engine will be supplied with less air. This reduces the performance of the vehicle, which results in an increase in the cost of fuel for you. Those who regularly clean the air filter of their vehicle can thus save a lot of money.

  • The cleaned air filter supplies the engine with more air again
  • This increases the performance of the vehicle again
  • Thanks to the increased power less fuel has to be consumed
  • When less fuel is used you pay less for new fuel

Use electric vehicles – environmentally friendly and cheaper in the long term

Who lives environmentally conscious does not only do something good for his purse, but also for his environment. For this reason, electric vehicles are becoming increasingly popular. They are not only environmentally friendly, as you don’t fill them with fuel like normal vehicles, but with electricity, but cheaper in the long run. This is due to the fact that not only the total price of the vehicle decreases but also the batteries last longer.

  • Vehicles with rechargeable batteries
  • Get charged or refueled with electricity via public sockets
  • Battery shocks usually cause less CO2 emissions due to the battery

Use the air conditioning in the car only if it is really necessary

Remember that anything that consumes electricity has a negative effect on fuel consumption. This also includes the air conditioning system. So if it is not exactly midsummer and absolutely necessary that the air conditioner is used, it is recommended to switch off the air conditioner. Why don’t you open the windows instead? So you don’t only cool down the inside of the car but also let fresh air in. This also reduces the chance of getting a headache due to the air conditioning being too cold.

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Wohlstand durch Gewerbeimmobilien und Logistikpark der Zukunft – Immo Nachrichten

Heiß diskutiert wird diese Woche bei Haufe. Dass die Wohnungs- und Baupolitik ein wichtiges Thema ist, ist doch eigentlich jedem Bürger klar. Warum es so schwer ist, eine Einigung zu finden, und warum trotz zahlreicher Debatten und Ideenvorchläge nach wie vor zu wenig Wohnungen in den Ballungszentren zur Verfügung stehen und Unternehmen sich um manche Standorte geradezu in den Haaren liegen, während andere Städte noch nicht einmal in Betracht zu kommen scheinen, fragen sich hingegen viele. Ratschläge und Kritiken zur Baupolitik gibt es wie Sand am Meer – schlanke Prozesse, schnelle Entscheidungen, unnötige Pauschalisierungen, das Wie und Warum können Sie jetzt nachlesen. Neu von Haufe in dieser Woche ua. „Berliner Sparkasse und Haspa vermarkten Immobilien gemeinsam“ sowie „Diskussion: Baupolitik zwischen Regulierung und Aufbruch“. Weitere Social Media News:

Bundesanzeiger über Wohlstand durch Gewerbeimmobilien

Wer wünscht ihn sich nicht, den großen Wohlstand? Sich einfach mal was gönnen können, ganz ohne schlechtes Gewissen und ohne zum Monatsende jeden Zent dreimal umzudrehen. DOch der Tag hat nur 24 Stunden und Menschen sind auch keine Roboter, die unermüdlich von morgens bis abends durcharbeiten können. Folglich muss es andere Möglichkeiten geben, sich die neue Prada-Tasche oder den Familienurlaub nach Kalifornien zu bezahlen. Das Geheimnis liegt in nur einem schlichten Wort: Gewerbeimmobilien! Denn ohne Geschäftsgebäude und die Ausweitung bestehende Infrastrukturen leiden letztendlich auch die Stadtbewohner selbst. Erfahren Sie mehr beim Bundesanzeiger – diese Woche unter anderen auch „Kleiner Nachbar, großes Vorbild“ aber auch „Wohngipfel 2018 | Vorschläge der Bundesingenieurkammer für mehr bezahlbaren Wohnraum“. Neue Artikel, Schlagzeilen und Trends:

Berlin.de über Absturzgefahr bei IKEA

Kaum eine Wohnung in Deutschland hat heutzutage nicht mindestens einen Billy, Broder oder Epok. Ikea Möbel haben langsam aber stetig die Herzen vieler Menschen erobert – und natürlich ihr zu Hause! Wer einmal zu Ikea fährt, fährt schnell ein zweites Mal. Neben dem Billy steht dann ein Hemnes und im Badezimmer sieht man überall Godmorgon. Skandalös ist daher die Gefahr, die aktuell von Ikea Deckenlampen ausgeht. Denn Lampe ist nicht gleich Lampe und ein Model hat sich auf dem Markt als Unfallquelle Nummer 1 in den heimischen Haushalten entpuppt. Neue Artikel und Posts von Berlin.de in dieser Woche sind ua. „Baupreise in Berlin und Brandenburg steigen weiter“ und „Absturzgefahr: Ikea ruft Deckenleuchte zurück“ . Mehr Schlagzeilen der Woche:

Immobilien Zeitung über den neuen Logistikpark der Zukunft

Wie gefragt sind eigentlich Logistikparks, haben Sie sich das schon einmal gefragt? Die Antwort zu dieser Frage wird beispielhaft beantwortet durch das Fallbeispiel Bayern, denn in Bayern wird in naher Zukunft ein neuer Logistikpark fertiggestellt. Direkt an der A 92 gelegen und bislang noch in der heißen Bauphase, kann sich Eigentümer P3 bequem zurücklehnen. Wer genau nicht bis zur Fertigstellung hat warten können und sich bereits jetzt den Mietvertrag unter den Nagel gerissen hat, können Sie diese Woche nachlesen bei der Immobilien Zeitung. Diese Woche mit interessante Themen wie „Einzelhandel will kürzere Mietverträge“ und „P3 ist alles los“ im Blog. Die Posts und mehr Tipps gibt es hier:

Der Spiegel über Wohnungsnot als Marketing Tool

Jeder weiß, dass Fläche begrenzt ist. Und auch, dass nicht jegliche Fläche für Wohnungen und Wirtschaftsgebäude genutzt werden kann, ist einfach nur logisch. Warum allerdings die Wohnungsnot nun zum Spielball der Politik wird und inwieweit die Thematik als Marketing Tool eingesetzt wird, um mehr Stimmen für die eigene Partei zu gewinnen, Ihnen brandaktuell der Spiegel. Beim Spiegel geht es in dieser Woche weiter um „Explosive Kurve“: UBS warnt vor Immobilienblase in deutschen Städten“ und „Immobilien: Kaufen oder mieten – was ist wo günstiger?“. Mehr News aus dieser Woche:

Die Frankfurter Rundschau über bezahlbare Wohnungen

Viele Menschen suchen Wohnungen, und viele Menschen wünschen sich Wohnungen, die deutlich über ihrem Budget liegen. Wie kommt das? Sind die Leute von heute einfach anspruchsvoller, weniger genügsam als die Generation Nachkriegszeit? Mitnichten, doch Wohnpreise unterliegen einer gewissen Willkür und die Preise in einer halbwegs „guten“ Lage sind teilweise einfach nur überteuert. Bezahlbare Wohnungen lassen sich in der Regel nur durch Geheimtipps und Vitamin B finden – dachten Sie! Denn die Frankfurter Rundschau weiß ganz genau, wo Sie suchen müssen, um Ihren Geldbeutel zu entlasten ohne zu viele Kompromisse einzugehen. Diese Woche bei Frankfurter Rundschau unter anderem auch ein Artikel über „Für wen sich eine Leibrente lohnt“. Mehr vom Blog:

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Wohnung kaufen leicht gemacht

Die Entscheidung, eine eigene Wohnung zu kaufen, wird bei den meisten Käufern aus zwei Gründen gefällt. Der Käufer möchte die Wohnung nutzen, um selbst darin zu leben. Andere Käufer suchen nach einer Geldanlage, die mittelfristig oder langfristig einen guten Gewinn bringen soll. Möchten Sie eine Wohnung kaufen, haben Sie die Wahl aus verschiedenen Objekten. Sie können in eine teure Wohnung in vorteilhafter Innenstadtlage investieren, um diese auf dem freien Wohnungsmarkt zu vermieten oder um selbst dort einzuziehen und in einer attraktiven und beliebten Wohnlage zu leben. Alternativ entscheiden Sie sich für eine Wohnung, die am Rande einer Stadt gelegen ist oder die sich auf dem Land befindet. Auch dort gibt es Mehrfamilienhäuser, in denen die Wohnungen mitunter sehr preisgünstig angeboten werden. Wenn Sie nach einer Wohnform suchen, die in Bezug auf die monatlichen Kosten günstig ist, und wenn Sie keinen hohen Kaufpreis investieren können, ist diese Option für Sie eine sehr gute Wahl.

Wohnungen vor der Fertigstellung erwerben

Als Alternative zum Kauf einer Wohnung, die bereits bezugsfertig oder vermietet ist, können Sie Wohnungen bereits vor dem Bau des Hauses zum Zwecke der Vermietung oder Eigennutzung erwerben. Setzen Sie sich bei Bekanntwerden des Bauvorhabens mit dem Bauträger in Verbindung, um sich ein Objekt ihrer Wahl zu reservieren. Dies ist möglich, wenn die Wohnungen nach dem Abschluss des Bauvorhabens einzeln an verschiedene Eigentümer verkauft werden sollen. Andere Bauprojekte werden von einem Bauträger in Auftrag gegeben. Dieser verfolgt in den meisten Fällen den Zweck, die Wohnungen selbst zu vermieten. Ein einzelner Kauf der Wohnungen wird nicht möglich sein.

Kauf einer sanierungsbedürftigen Wohnung

Einer immer größeren Beliebtheit erfreut sich der Kauf von Mehrfamilienhäusern, die einen Sanierungsbedarf haben. Mit einer Sanierung von Wohnungen sind Vor- und Nachteile verbunden, die Sie vor dem Abschluss des Kaufs kennen sollten. Nachteilig ist, dass Sie die Wohnung nicht unmittelbar nach dem Kauf nutzen können. Sie müssen weitere Investitionen leisten. Die Vorteile wiegen diesen Nachteil jedoch auf, sodass sich viele Investoren bewusst für den Kauf einer Wohnung mit Sanierungsbedarf entscheiden. Sie haben die Möglichkeit, die Wohnung im Rahmen einer Sanierung so zu gestalten, wie Sie es sich vorstellen. Sie können neue Fenster und Türen integrieren und die Raumaufteilung zu verändern. Das Verlegen von Rohrleitungen und elektrischen Leitungen ist deutlich einfacher, wenn eine Wohnung saniert wird. Wenn Sie bereits in der Wohnung leben, ist es komplizierter und aufwendiger, die Struktur der elektrischen Anlage oder der Rohrleitungen nach ihren Vorstellungen anzupassen. Gestalten Sie die Decken, wie Wände und die Böden exakt so, wie Sie es sich wünschen. Ein sanierungsbedürftiges Objekt bekommen Sie in der Regel zu einem günstigen Preis. Achten Sie jedoch darauf, dass es für dieses Objekt keine Auflagen vonseiten des Denkmalschutzes gibt. Andernfalls ist es wichtig, dass Sie vor dem Kauf überlegen, ob Sie bereit sind, diese Auflagen zu erfüllen. Oftmals sind die Auflagen mit einem mittleren oder hohen finanziellen Aufwand verbunden. Diesen müssen Sie zusätzlich zum Kaufpreis für die Wohnung und zum Aufwand für die Sanierung erbringen.

Kauf moderner Wohnungen ohne Sanierungsbedarf

Sehr beliebt auf dem Markt sind Wohnungen, die keinen Sanierungsbedarf haben und die modern ausgestattet sind. Sie erwerben eine solche Wohnung für einen höheren Kaufpreis. Die Wohnungen sind sofort bezugsfertig. Sie haben eine positive energetische Bilanz und können auch nachträglich in einem gewissen Rahmen nach den individuellen Vorstellungen des neuen Besitzers gestaltet werden.

Altbauwohnung oder Wohnung in einem modernen Neubau

Überlegen Sie vor dem Kauf, ob Sie einer Altbauwohnung oder einer Wohnung im Neubau den Vorzug geben möchten. Beide Wohnformen unterscheiden sich voneinander. Altbauten sind geprägt von hohen Räumen und großen Fenstern. Die Zimmer sind sehr geräumig. Dies empfinden viele Käufer als Vorteil. Berücksichtigen Sie jedoch auch die Heizkosten für diese Wohnungen. Diese sind aufgrund der Raumhöhe und den damit verbundenen größeren Volumen sehr viel höher als bei modernen Wohnungen, bei denen die Raumhöhe in der Regel niedriger sind.
In modernen Wohnungen sind die Räume häufig kleiner. Die Wohnungen in einem Altbau haben zudem einen besonderen Charme, den viele potenzielle Käufer sehr lieben. Es ist eine sehr individuelle Entscheidung und auch eine Entscheidung des individuellen Geschmacks, ob sie eine Altbauwohnung oder eine Wohnung in einem neueren Gebäude bevorzugen. Wenn Sie sich für den Altbau entscheiden, ist es wichtig, dass das Gebäude bereits eine energetische Sanierung erfahren hat. Durch diese Maßnahme können die Heizkosten recht deutlich reduziert werden.

Der Kauf einer vermieteten Wohnung

Mit der Entscheidung für den Kauf einer vermieteten Wohnung übernehmen Sie den Mietvertrag in seiner aktuellen Form. Sie haben nicht das Recht, an diesem Vertrag Änderungen vorzunehmen. Mieterhöhungen sind nur im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften zulässig. Wenn Sie eine Sanierung der Wohnung planen, sind Sie verpflichtet, diese mit dem Vermieter abzustimmen. Sie können nicht verlangen, dass der Mieter für den Zeitraum der Sanierung die Wohnung verlässt. Sie haben jedoch die Möglichkeit, dem Mieter eine Ersatzwohnung zu stellen. Für die Kosten müssen Sie aufkommen. Darüber hinaus ist es wichtig zu wissen, dass Sie den Mietvertrag nur kündigen können, wenn Sie Eigenbedarf anmelden oder wenn der Mieter Pflichten aus dem Mietvertrag nachhaltig verletzt. Dazu gehören wiederholte ausbleibende Mietzahlungen, aber auch das Aufnehmen eines weiteren Bewohners, ohne dass Sie darüber informiert wurden.

Die Eigenbedarfskündigung

Verhält sich der Vermieter so, wie es im Mietvertrag vorgegeben ist, bleibt Ihnen nur die Eigenbedarfskündigung. Diese können Sie nur aussprechen, wenn Sie wirklich die Absicht haben, die Wohnung selbst zu bewohnen. Dies müssen Sie mitunter sogar nachweisen. Vor dem Kauf einer vermieteten Wohnung sollten Sie sicher sein, dass Sie die Wohnung nicht selbst wohnen möchten oder dass Ihr Anspruch auf Eigenbedarf von einem Gericht stattgegeben wird. Jeder Mieter hat das Recht, eine Eigenbedarfskündigung zunächst nicht hinzunehmen und die Überprüfung durch ein Gericht zu verlangen. In diesem Fall würde sich Ihr Einzug in die Wohnung verzögern. Selbstverständlich haben Sie die Möglichkeit, vor dem geplanten Verkauf mit dem Mieter in Kontakt zu treten. Informieren Sie ihn über den geplanten Eigenbedarf, sodass er sich darauf vorbereiten kann. In vielen Fällen sind die Mieter zu einem Auszug bereit und Sie können die Angelegenheit gütlich klären.

Der Bedarf an Wohnraum

Die Größe durchschnittlicher Wohnungen in Deutschland liegt zwischen 30 und 150 m². Die Wohnungen haben ein bis fünf Zimmer. In der Ausstattung sind ein eigenes Bad und eine Küche integriert. Wenn Sie eine Wohnung auf dem aktuellen Wohnungsmarkt kaufen, werden Sie kaum noch Angebote ohne eigenes Bad bekommen. Auch eine Kohlenheizung gibt es nur noch sehr vereinzelt. Die bevorzugten Heizarten für Wohnungen in Mehrfamilienhäusern sind Gas, Fernwärme oder Heizöl.
Bevor Sie sich für den Kauf einer Wohnung entscheiden, ist es wichtig, dass sie Ihren Bedarf an Wohnraum real ermitteln. Dabei sollten Sie nicht nur von der jetzigen Situation ausgehen. Versuchen Sie sich vorzustellen, wie sie in einigen Jahren leben möchten. Die meisten Käufer, die eine eigene Wohnung kaufen, tätigen eine Investition für das Leben. Und so sollten Sie wissen, ob sie die Familie künftig vergrößern möchten, ob sie nach dem Abschluss einer beruflichen Weiterbildung ein Arbeitszimmer brauchen oder ob sie für Freunde oder Familienangehörige ein Gästezimmer einrichten möchten. Im Gegensatz zum Kauf eines Einfamilienhauses bietet Ihnen die eigene Wohnung nur begrenzte Möglichkeiten für die Erweiterung des Wohnraumes. Sie können lediglich sehr große Zimmer teilen. Ein Anbau, wie er bei vielen Einfamilienhäuser mit großem Garten möglich ist, lässt sich in einer Wohnung nicht realisieren. Aus diesem Grund ist es empfehlenswert, wenn Sie sich für ein Objekt entscheiden, dass ein oder zwei Zimmer mehr bietet, als Sie derzeit benötigen. Wenn der Kaufpreis stimmt, sind Sie auch auf zukünftige Lebenssituationen nach dem Kauf der Wohnung sehr gut vorbereitet.
Im Durchschnitt haben Wohnungen in Deutschland zwei bis vier Zimmer. Die Dreizimmerwohnung erfreut sich einer besonders großen Beliebtheit. Sie gilt als ideale Wohnformen für Singles, für Alleinstehende mit Kindern und für Paare, die keine Kinder haben. Die durchschnittliche Größe der Dreizimmer Wohnung beträgt etwa 80 m².
Wohnungen mit einem Zimmer eignen sich für den Kauf eher nicht, da sie nur begrenzte Möglichkeiten der individuellen Weiterentwicklung bieten. Sehr große Wohnungen mit mehr als fünf Zimmern sind selten und werden oftmals nur in größeren Städten angeboten. Sie befinden sich in alten Stadtvillen und sind häufig sehr teuer.

Die Eigentümergemeinschaft

Als Besitzer einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus werden Sie Teil einer Eigentümergemeinschaft. Die Eigentümergemeinschaft trifft Entscheidungen in Bezug auf die Dinge, die alle Eigentümer betreffen. Dazu gehören die Gestaltung der Fassade, die Sanierung des Daches, aber auch die Installation einer TV-Anlage und die Gestaltung des Gartens.
Die Eigentümergemeinschaft ist in ihrer Mehrheit beschlussfähig. Dies bedeutet, dass Sie eventuell Entscheidungen hinnehmen müssen, die Sie selbst anders getroffen hätten.
Als Eigentümer in einem Mehrfamilienhaus bilden Sie für eventuelle Sanierungen Rücklagen. Sie beteiligen sich auch an den Versicherungen, die für das Gebäude bezahlt werden müssen. Auch die Grundsteuer wird anteilig gezahlt. Diese Rücklagen werden monatlich auf ein Konto eingezahlt und ähneln der Nebenkostenzahlung, die ein Mieter aufbringen muss. Als Eigentümer der Wohnung sind sie zur Zahlung dieser Leistungen verpflichtet.

Fazit

Der Kauf einer eigenen Wohnung gilt vor allem in größeren Städten als sehr lukrativ. Wenn Sie Interesse haben, in Rheinland-Pfalz oder in Hessen eine Wohnung zu kaufen, bieten sich IHV als Partner für den Kauf an. Wir haben uns auf diese Region spezialisiert und bieten Ihnen nicht nur eine professionelle Kaufabwicklung, sondern auch eine sehr gute Marktkenntnis. Nehmen Sie mit uns einen ersten telefonischen Kontakt auf, um eventuell auftretende Fragen zu klären. Gerne vereinbaren wir mit Ihnen persönlichen Termin und stellen Ihnen verschiedene Objekte vor.

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Bauernhof kaufen

Die Entscheidung, einen Bauernhof zu kaufen, wird von Familien ebenso gefällt wie von Paaren oder Singles im mittleren oder höheren Lebensalter, die sich verändern möchten und die individuelle Wohnform inmitten der Natur schätzen. IHV ist ein Immobilienmakler für die Bundesländer Rheinland-Pfalz und Hessen. Wir bieten Ihnen Bauernhöfe in attraktiver ländlicher Lage an.

Angebote in verschiedenen Preiskategorien

Sie müssen entscheiden, ob Sie ein Objekt mit Sanierungsbedarf kaufen möchten. Diese Bauernhöfe sind häufig sehr preisgünstig zu erwerben. Alternativ gibt es Objekte, die bereits von ihrem Vorbesitzer saniert wurden und sich in einem modernen und sehr guten Zustand befinden. Diese Bauernhöfe sind in der Regel sofort bezugsfertig. Sie müssen jedoch mit einem höheren Kaufpreis rechnen. Dies gilt vor allem dann, wenn sich der Bauernhof in einer sehr zentralen Lage mit einer guten Infrastruktur befindet. Wenn Sie die Kaufabsicht für einen Bauernhof haben, stehen wir Ihnen gerne mit unserer Erfahrung zur Seite. Vereinbaren Sie mit uns einen persönlichen Termin, an dem wir Ihre individuellen Vorstellungen besprechen können. Gern bieten wir Ihnen verschiedene Objekte an, die sich in landschaftlich reizvollen Regionen befinden und auf unterschiedliche Weise genutzt werden können.

Bauernhof kaufen mit Sanierungsbedarf

Viele Bauernhöfe sind aufgrund der veränderten Strukturen in der Landwirtschaft, aber auch aufgrund des fehlenden Nachwuchses nicht mehr in Bewirtschaftung. Kinder und Kindeskinder der ehemaligen Besitzer ziehen in die Stadt und suchen sich dort einen neuen Lebensmittelpunkt. Dies ist einer der Gründe dafür, dass viele Bauernhöfe zum Verkauf stehen. Mit einem Bauernhofkomplex erwerben Sie in vielen Fällen sehr große Gebäude, die schon recht alt sind und einen hohen Sanierungsbedarf haben. Der Vorteil beim Kauf eines solchen Objektes liegt darin, dass sie es nach Ihren persönlichen Vorstellungen gestalten können. Darüber hinaus werden Sie den Bauernhof zu einem besonders günstigen Preis erwerben.

Spezielle Immobilien mit geringem Interessentenkreis

Da Bauernhöfe als spezielle Immobilien gehandelt werden, die einen engeren Interessentenkreis haben als Einfamilienhäuser oder Eigentumswohnungen, kommen die Besitzer den Käufern häufig in Bezug auf den Preis entgegen. Wenn Sie ein Objekt besonders billig erwerben können, sollten Sie den Sanierungsbedarf nicht unterschätzen. Vor allem ist es wichtig, dass sie sich über eventuell bestehende Auflagen des Denkmalschutzes informieren. Dies betrifft vor allem sehr alte Bauernhöfe, die mit historischen Gebäuden wie einer Mühle oder einer kleinen Fabrik bebaut sind. Die Umsetzung von Auflagen, die vom Denkmalschutz erlassen werden, sind häufig sehr kostspielig. Auch wenn Sie bereit sind, hohe Kosten für die Sanierung zu investieren, ist es wichtig, dass sie vorab Bescheid wissen. IhrHausverkauf.de bietet Ihnen Unterstützung an. Wir holen die notwendigen Informationen bei den Behörden in Ihrem Namen ein. Darüber hinaus ist es empfehlenswert, wenn Sie einen Sachverständigen mit einer Einschätzung über die zu erwartenden Baukosten beauftragen. So können Sie nicht nur den Kaufpreis, sondern auch die Sanierungskosten sehr gut planen und wissen, welche Gesamtinvestitionen beim Kauf der sanierungsbedürftigen Bauernhofes auf sie zukommt.

Bezugsfertige Bauernhöfe als begehrtes Kaufobjekt

In einigen Regionen Hessens und der Pfalz, die eine starke ländliche Prägung haben, werden Bauernhöfe angeboten, die bereits saniert sind. Der Vorteil liegt darin, dass Sie ohne große weitere Investitionen und mit geringem Arbeitsaufwand zeitnah in das Objekt einziehen können. Es gibt jedoch auch hier Nachteile, die Sie kennen sollten. Ist die Sanierung des Bauernhofes bereits abgeschlossen, werden Sie in der Regel einen höheren Kaufpreis zahlen müssen, als wenn Sie sich für ein Sanierungsobjekt entscheiden. Dies gilt aufgrund der geringen weiteren Investitionskosten als Vorteil. Mitunter zahlen Sie für einen Bauernhof ohne Sanierungsbedarf sogar weniger, als die Gesamtkosten für den Kauf und für eine nachfolgende Sanierung betragen würden. Es kommt jedoch vor, dass die Art und Weise, in der ein Bauernhof saniert wurde, nicht Ihren Vorstellungen entspricht. Wenn Ihnen dieses Objekt trotzdem gefällt und Sie sich für den Kauf entscheiden, zahlen Sie die hohen Kosten für den Erwerb und müssen dennoch Geld in die Sanierung stecken. Überlegen Sie vorab, ob Sie zu einer solchen Doppelinvestition bereit sind. Auch in diesem Fall können wir Sie gern fachkundig beraten. Informieren Sie uns über Ihre individuellen Vorstellungen, und wir präsentieren Ihnen Objekte, die diesen Vorstellungen annähernd entsprechen. In vielen Fällen finden wir einen Bauernhof, der Ihnen zusagt und alle Erwartungen erfüllt.

Bauland, Gartenland und Ackerland erwerben

Viele Bauernhöfe werden mit größeren Ländereien verkauft. Hier ist es wichtig, dass Sie den Unterschied zwischen Bauland Gartenland und Ackerland kennen. Zudem sollten Sie wissen, wie Sie die jeweiligen Ländereien nutzen dürfen. Möchten Sie weitere Gebäude errichten, ist dies nur möglich, wenn Sie Bauland erwerben. Gartenland und Ackerland unterscheiden sich in Bezug auf ihre Nutzung. Gern bringen wir für Sie vor dem Kauf in Erfahrung, ob an die Nutzung Bedingungen gebunden sind. Mitunter handelt es sich um ein landschaftliches Gebiet, das für eine bestimmte Nutzung vorgesehen ist. In diesem Fall sollten Sie das Objekt nur dann erwerben, wenn Sie planen, die Ländereien zu bewirtschaften. Suchen Sie ein Objekt zu reinen Wohnzwecken, ist ein Kauf des Bauernhofs nur möglich, wenn die Ländereien in Ihren Besitz übergehen und nicht für eine spezielle Verwendung vorgesehen sind.

Fazit

Der Kauf eines Bauernhofs sollte vorab gut überlegt werden, denn nicht selten sind weitere Inventionen erforderlich. Städte und Gemeinden können außerdem bestimmen, wie die Ländereien genutzt werden dürfen. Auflagen des Denkmalschutzes sind gar nicht so selten. IHV bietet Ihnen eine professionelle Beratung, wenn Sie einen Bauernhof kaufen möchten. Vereinbaren Sie gern einen Termin für ein erstes persönliches Gespräch, in dem wir Ihnen erste Objekte vorstellen können.

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Mehrfamilienhaus kaufen

Mehrfamilienhäuser stehen vor allem in größeren Städten häufig zum Verkauf. Die Käufer sind in der Regel auf der Suche nach einer Geldanlage. Auch große Wohnungsgesellschaften, die sich auf das Vermieten von Häusern und Wohnungen spezialisiert haben, gehören zu den Interessenten. Private Käufer, die nach Wohnraum für den Eigenbedarf suchen, entscheiden sich eher selten für den Kauf eines Mehrfamilienhauses. Grund dafür ist, dass Mietverträge bei einem Eigentümerwechsel weiter ihre Gültigkeit behalten.

Kündigung von Mietverträgen nur in Ausnahmefällen möglich

Eine Kündigung ist nur möglich, wenn der Mieter dafür Gründe liefert, etwa weil er seine Miete nicht pünktlich zahlt oder weil er die Regeln, die im Mietvertrag definiert sind, grob verletzt. Sollte es solche Gründe nicht geben, können Sie als Vermieter einen Mietvertrag nur kündigen, wenn Sie Eigenbedarf anmelden möchten. Diesen müssen Sie nachweisen. Sie dürfen ihn nicht vortäuschen. Wenn der gekündigte Mieter Ihnen später beweisen kann, dass Sie den angemeldeten Eigenbedarf nicht wahrgenommen haben, etwa, weil Sie in die Wohnung nicht eingezogen sind, machen Sie sich strafbar. Diese Kriterien sollten Sie berücksichtigen, wenn Sie planen, ein Mehrfamilienhaus zu kaufen. IHV – Ihr Hausverkäufer bietet Ihnen Beratung und Unterstützung an, wenn Sie eine Kaufabsicht hegen. Wir haben uns als Immobilienmakler auf die Bundesländer Rheinland-Pfalz und Hessen spezialisiert und verfügen über ein hohes Maß an Erfahrung und weitreichende Kenntnisse, mit denen wir Ihre Kaufabsicht gern betreuen. Nehmen Sie unverbindlich mit uns Kontakt auf und lassen Sie sich individuell beraten.

Mehrfamilienhaus kaufen – Informationen einholen

Der Kauf einer Mehrfamilienhauses ist in den meisten Fällen nicht nur mit einer hohen Investition, sondern auch mit einer konkreten Absicht verbunden. Viele Käufer möchten Kapital investieren, um Steuern zu sparen. Sie sehen Immobilien als lukrative Geldanlage. Dies gilt vor allem für Zeiten, in denen die Zinsen niedrig sind. Nicht jeder möchte in Aktien oder Wertpapiere investieren. Obwohl die Renditen, die eine Anlage in Immobilien abwirft, regional sehr unterschiedlich sind, erfreuen sich diese Geldanlagen nach wie vor einer sehr hohen Beliebtheit.
Möchten Sie eine solche Investition tätigen, sind im Vorfeld viele Fragen zu klären. Sie sollten wissen, wie Sie die Immobilie nutzen möchten. Bringen Sie in Erfahrung, ob Sanierungsbedarf besteht. Setzen Sie sich mit der Stadt oder mit der Gemeinde in Verbindung, um sich über bestimmte Auflagen zu informieren. Wenn Sie sich für Immobilien interessieren, die bereits vermietet sind, können Sie Informationen über die Mieter und die Miethöhe einholen. Dies sind wichtige Kriterien, mit denen Sie sich gut auf den Kauf eines Mehrfamilienhauses vorbereiten. Ein starker Partner, der beratend an Ihrer Seite steht, ist vor allem dann hilfreich, wenn Sie bislang wenig Erfahrung gesammelt haben. IhrHausverkauf.de unterstützt Sie gern. Wir bieten Ihnen ein attraktives Leistungspaket, das Ihren erfolgreichen Verkauf unterstützt.

Mehrfamilienhaus als Sanierungsobjekt kaufen

Mehrfamilienhäuser, die Sanierungsbedarf haben, gelten bei vielen Investoren als begehrt. Dies gilt vor allem dann, wenn sie sich in einer attraktiven Innenstadtlage befinden und eine gute Bausubstanz haben. Mitunter herrscht aufgrund des Sanierungsbedarfs Leerstand vor und die verbliebenen Mieter sind zum Auszug bereit. Wenn das gesamte Haus leer gezogen ist, können Sie nach der Sanierung neu vermieten, was verschiedene Vorteile mit sich bringt. Sie sind nicht an alte Mietverträge gebunden und brauchen während der Arbeiten in dem Haus und an der Fassade keine Rücksicht auf die Bedürfnisse der Mieter nehmen, die durch den Bau in ihrer Wohnqualität eingeschränkt sind. Da die Mietverträge ihre Gültigkeit behalten, sind Sie nicht berechtigt, eine höhere Miete zu verlangen. Sie können lediglich die Kosten für die Renovierung aufschlagen, und dies auch nur im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften. Auch wenn es sich um Wohnraum handelt, der auf dem freien Wohnungsmarkt vermietet wird, sind Sie bei Mieterhöhungen nach der Sanierung an die gesetzlichen Vorgaben gebunden.
Ein leeres Miethaus können Sie nach dem Ende der Sanierungsarbeiten neu vermieten. In diesem Fall haben Sie die Möglichkeit, die Mieten an den jeweiligen Mietspiegel anzupassen oder eine freie Miete zu definieren. Hier zählen die Gesetze des Angebotes und der Nachfrage. Dies bedeutet, dass sie eine hohe Miete verlangen können, wenn die neuen Mieter bereit sind, diese auch zu bezahlen. Anders verhält es sich, wenn Sie ein Mietshaus kaufen, dass für den sozialen Wohnungsbau bestimmt ist. In diesem Fall sind sie an die Richtlinien eben dieses sozialen Wohnungsbaus gebunden. Die Miethöhen sind begrenzt, und die Mieter müssen einen Nachweis über ihr Einkommen erbringen. Dies bedeutet, dass Sie auch Mieter mit einem sehr niedrigen Einkommen aufnehmen müssen. Der soziale Wohnungsbau birgt für Sie jedoch auch Vorteile. Sie bekommen für die Sanierung eine finanzielle Unterstützung, die sie bei der Gemeinde oder bei der Stadt beantragen können. Über den Umfang dieser Unterstützung sollten Sie sich vor Ihrer Kaufabsicht informieren. Nur dann erfahren Sie, wie sie das Haus nutzen können und wie hoch die erwarteten Mieten sein werden. Für die meisten Käufer von Mehrfamilienhäusern, die Sanierungsbedarf haben, ist der Vermietung auf dem freien Wohnungsmarkt sehr viel interessanter. Sie haben einen größeren Spielraum, was die Gestaltung der Mieten betrifft.

Nachteile der Neuvermietung nach einer Sanierung

Kaufen Sie ein Mehrfamilienhaus, um es zu sanieren und danach neu zu vermieten, müssen Sie über die Nachteile dieser Form des Kaufs Bescheid wissen. Nach der erfolgreichen Sanierung ist es notwendig, dass Sie sich um die Vermietung der einzelnen Wohnungen kümmern. Dies kann vor allem dann zu einem Problem werden, wenn das Mehrfamilienhaus in einer Region liegt, in der es einen Leerstand an Wohnungen gibt. In diesem Fall gilt die Vermietung von Wohnungen als nicht so attraktiv, und Sie sollten einkalkulieren, dass Sie nicht sofort für alle Wohnungen einen Interessenten finden. Es ist in jedem Fall empfehlenswert, wenn Sie sich vorab in Bezug auf die Lage des Wohnungsmarktes in der Region, in der sie kaufen möchten, Kenntnisse verschaffen. IHV bringt als Immobilienmakler für die Bundesländer Rheinland-Pfalz und Hessen ein hohes Maß an Erfahrung mit. Wir können Sie gern über die Lage auf dem Wohnungsmarkt in den verschiedenen Regionen informieren. Vereinbaren Sie mit uns einen persönlichen Termin, an dem wir die Situation auf dem Wohnungsmarkt besprechen. Darüber hinaus unterbreiten wir Ihnen verschiedene Angebote, denn wir kennen uns in der Region aus und wissen, wo Mehrfamilienhäuser mit Sanierungsbedarf zur Disposition stehen und wie die Aussichten für eine spätere Vermietung sind.

Kauf eines Mehrfamilienhauses mit Vollvermietung

Entscheiden Sie sich für den Kauf eines Mehrfamilienhauses, das voll vermietet ist, wenn Sie keine Sanierungen planen und auch keinen Eigenbedarf anmelden wollen. Die Vorteile eines solchen Kaufs liegen darin, dass sie keine Mieter suchen müssen. Sie haben die Möglichkeit, sich vorab über die Mieter, über deren Zahlungsverhalten und über die Mietdauer zu informieren. Diese Informationen wird Ihnen der Vorbesitzer gern übergeben.
In Abhängigkeit von der Lage des Mehrfamilienhauses, von dem Zustand bei Übergabe und einem eventuell notwendigen Sanierungsbedarf können Sie sich für den Kauf entscheiden und alle Mietverhältnisse übernehmen. Sie profitieren von Anfang an von gesicherten Einnahmen, mit denen Sie Ihre Investitionen finanzieren können. In der Regel werden Sie bei einem solchen Verkauf von einem kurzfristigen Gewinn profitieren. Dies ist vor allem dann der Fall, wenn es sich um ein Mehrfamilienhaus in lukrativer Lage handelt, dessen Einheiten auf dem freien Wohnungsmarkt vermietet werden.

Fazit

Der Kauf eines Mehrfamilienhauses zum Zwecke der Geldanlage oder Investitionen kann sich in den Bundesländern Hessen und Rheinland-Pfalz als sehr lukrativ erweisen. IHV arbeitet in beiden Regionen. Wir kennen uns aus und bieten Ihnen unsere Unterstützung an. Vereinbaren Sie telefonisch einen Termin für ein erstes persönliches Gespräch. Wir freuen uns auf Ihren Anruf.

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Mobilheim verkaufen – beliebte Wohnform für Urlaub und Wochenenden

Mobilheime erfreuen sich einer großen Beliebtheit. Die Nutzungsmöglichkeiten sind sehr vielseitig. Da der Campingurlaub mittlerweile als modern gilt und in allen Altersgruppen gern praktiziert wird, haben Mobilheime, die sich in landschaftlich attraktiven Lagen befinden, eine sehr hohe Auslastung. Dies gilt nicht nur für die Ferien, sondern ganzjährig. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Interessenten, die ein Mobilheim kaufen möchten, um dort ihre Wochenenden oder einen ganzen Sommer zu verbringen. Wenn Sie im Besitz eines Mobilheims sind, das Sie verkaufen wollen, haben Sie in den Bundesländern Hessen und Rheinland-Pfalz sehr gute Chancen, den Verkauf kurzfristig zu einem ansprechenden Preis abzuwickeln. Gern unterstützt Sie die IHV als Immobilienmakler der Region bei Ihrer Verkaufsabsicht. Wir bieten Ihnen in diesem Rahmen verschiedene Dienstleistungen an. Nehmen Sie gern mit uns Kontakt auf, sodass wir einen Termin für ein persönliches Beratungsgespräch vereinbaren können.

Mobilheim – eine kleine Definition

Die Bezeichnung Mobilheim sagt schon viel über die Verwendung und die Wohnform aus. Es handelt sich um ein Haus, das aus Holz oder aus fertigen Elementen gefertigt ist. Es kann nach dem Aufbau transportiert und somit mobil verwendet werden. Üblich ist eine solche Verwendung überwiegend in der Baubranche. Viele Mobilheime, die Erholungszwecken dienen, werden fest verbaut. Sie können auf dem eigenen Grundstück oder auf einem gepachteten Land stehen. Wenn Sie ein Mobilheim verkaufen möchten, sind Größe und Ausstattung, aber auch der Status des Grund und Bodens, auf dem das Mobilheim steht, für den Kaufpreis ausschlaggebend. Auch der künftige Verwendungszweck kann sich auf den Kaufpreis auswirken.

Containerelemente für den mobilen Einsatz

Containerelemente kommen vor allem auf dem Bau, aber auch in Ferienlagern und Schullandheimen sowie auf Campingplätzen mit einfacher Ausstattung zum Einsatz. Diese Mobilheime werden benötigt, um den Mitarbeitern, die nicht in der Nähe wohnen, eine Übernachtungsmöglichkeit zu stellen, die preiswert ist. Lange Fahrtwege sollten aufgrund der Zeitersparnis vermieden werden. Viele Baufachleute, die mobil eingesetzt werden und nur am Wochenende zu Hause sind, entscheiden sich für diese Wohnform, wenn sie auf einer Baustelle arbeiten. Aber auch Büros für die Einsatzkräfte, die den Bau koordinieren, und für den Wachschutz werden in Mobilheimen untergebracht. Zum Einsatz kommen häufig Container aus fertigen Elementen, die einfach transportiert und aufgestellt werden können. Diese sind beheizbar und haben eine moderne Sanitärausstattung. Mitunter können die Container auch übereinander in mehreren Stockwerken angeordnet werden. Dies spart Platz und ermöglicht ein gemeinsames Heizen mehrerer Container sowie einen gemeinsamen Anschluss für das Sanitär.
Aufgrund ihrer Flexibilität werden diese Container gern auch als Ferienwohnung verwendet. Vor allem in Ferienlagern und am Rande von Campingplätzen ist diese mobile Wohnform sehr beliebt.

Wohnmobile für den Transport auf der Straße

Mobile Wohnheime können ein eigenes Fahrgestell besitzen. Sie sind jedoch nicht mit Wohnwagen oder Wohnmobilen zu vergleichen, die für den Campingurlaub verwendet werden. Die mobilen Wohnheime wiegen in der Regel mehrere Tonnen und lassen sich nur mit einem LKW oder einem großen Zugfahrzeug bewegen. Nicht selten haben sie Überbreite. Für das regelmäßige Reisen eignen sie sich nicht. Sie haben aber den Vorteil, dass sie nach einem Verkauf relativ einfach an einen anderen Ort zu verbringen sind.
Möchten Sie ein solches transportables Mobilheim verkaufen, definiert sich der Preis in der Regel nur aus dem Wert des Mobilheims. Der Käufer kann es auf seinem Land aufstellen. Die Nutzung erfolgt überwiegend auf Campingplätzen und in Gartenkolonien, aber auch in Ferienwohnanlagen. Die Ausstattung kann mit mehreren Wohnräumen, einem Bad und einer Küche gehoben sein, sodass sich für diese Mobilheime mitunter sehr gute Preise beim Verkauf erzielen lassen.

Mobilheime aus Holz – die Königsklasse

Mobilheime aus Holz sind sehr beliebt. Es gibt sie in vielen verschiedenen Größen, und die Ausstattung variiert abhängig von der Nutzung. Die Mobilheime sind in der Optik ansprechend und können auf verschiedene Weise genutzt werden. Viele Käufer suchen ein solches Objekt für die Wochenenden. Begehrt sind Immobilien, die sich in der Nähe des Hauses oder der Wohnung befinden, sodass keine weiten Wege in Kauf genommen werden müssen. Alternativ gibt es aber auch Käufer, die sich bewusst für ein Objekt in einer landschaftlich reizvollen Lage entscheiden und bereit sind, dafür auch einen längeren Anfahrtsweg in Kauf zu nehmen. Sie können für ein solches Mobilheim mit einem attraktiven Preis rechnen, wenn es eine Küche und ein Badezimmer besitzt. Auch mehrere Räume, wenn sie klein sind, gelten als attraktiv. Für kleine Grundflächen wurden Mobilheime mit mehreren Etagen entwickelt. Viele Käufer empfinden es als attraktiv, wenn ein Schlafplatz unter dem Dach eingerichtet werden kann. Die Varianten sind so vielseitig, dass eine individuelle Beschreibung im Exposé sehr wichtig ist. In Einheit mit den Bildern bekommt der Interessent einen umfassenden Eindruck von dem Mobilheim und seinen Verwendungsmöglichkeiten.

Mobilheim ohne Grundstück verkaufen

Die meisten Mobilheime befinden sich zum Zeitpunkt des Verkaufs auf einem Grundstück. In der Regel sollen sie dort auch nach dem Verkauf verbleiben. Grundsätzlich haben Sie jedoch die Möglichkeit, das Mobilheim ohne Grundstück zu verkaufen. In diesem Fall ist es jedoch wichtig, dass Sie sicherstellen, dass das Mobilheim transportiert und an einem anderen Ort wieder aufgestellt werden kann. Bei Modellen aus Holz ist häufig eine Demontage möglich. Wichtig ist, dass Sie die entsprechenden Einsatzmöglichkeiten im Exposé angeben, wenn Sie das Grundstück anderweitig nutzen und nur das Mobilheim verkaufen möchten. In Bezug auf die Preisgestaltung ist es empfehlenswert, wenn der Aufwand für einen Transport und eine eventuelle Demontage berücksichtigt wird.

Mobilheim mit Grundstück verkaufen

Fest stehende Mobilheime, die sich auf einem Grundstück in attraktiver Lage befinden, erfreuen sich einer besonders großen Beliebtheit. Dies gilt für allem für Grundstücke, die als Eigentum erworben werden können. Möchten Sie in den verschiedenen Regionen in Hessen und in Rheinland-Pfalz ein Mobilheim auf einem Eigentumsgrundstück verkaufen, können Sie sich über ein reges Interesse an Ihrem Angebot freuen. Dies gilt vor allem dann, wenn sich das Grundstück in interessanter Lage in der Nähe zum Wasser oder zu einem Naherholungsgebiet befindet. Vor dem Verkauf ist es wichtig, dass Sie in Erfahrung bringen, ob geplant ist, das Land von der Stadt oder Gemeinde zum Bauland erklären zu lassen. In diesem Fall können Sie einen höheren Kaufpreis verlangen.

Verkauf eines Mobilheims auf Pachtland

Viele Mobilheime befinden sich auf einem gepachteten Land. Dies bedeutet, dass Sie den Kaufpreis nur für das Mobilheim und eine eventuelle Gestaltung des Gartens, nicht aber für das Land verlangen können. Zudem ist es wichtig, dass Sie den Eigentümer des Landes von Ihrer Verkaufsabsicht unterrichten. Mitunter möchte er ein Mitspracherecht wahrnehmen und dem Verkauf zustimmen. Die Pacht und weitere Verpflichtungen, etwa zur Nutzung des Grundstücks, wenn es sich in einem Gartenverein befindet, muss der neue Nutzer übernehmen. Somit ist es wichtig, dass Sie alle Kosten, Regelungen und Vorgaben vonseiten des Vereins oder des Eigentümers klar definieren, um Missverständnisse auszuschließen. Soll der Verkauf des Mobilheims erfolgen, um es an einem anderen Ort neu aufzustellen, ist mitunter auch eine Genehmigung des Eigentümers notwendig.

Fazit: Verkauf eines Mobilheims professionell abwickeln

Sind Sie im Besitz eines Mobilheims, das Sie verkaufen möchten, gibt es verschiedene Vorgaben und Richtlinien, die Sie beachten müssen. Dies gilt vor allem dann, wenn Sie nicht im Besitz des Grundstücks sind, auf dem sich das Mobilheim während des Verkaufs befindet. IHV – Ihr Hausverkauf unterstützt Sie gern mit verschiedenen Dienstleistungen beim Verkauf Ihres Mobilheims und bieten Ihnen ein Rundum-Paket, sodass Sie sich um nichts kümmern müssen. Wir kennen die Richtlinien, beantworten Fragen der Interessenten und organisieren Besichtigungstermine. Gern betreuen wir den Verkauf bis zu seinem erfolgreichen Abschluss. Nehmen Sie für die Vereinbarung eines Beratungstermins gern Kontakt mit uns auf.