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Neubauwohnungen im Trend – die richtige Immobilie finden

Moderne Ausstattung und Sicherheit – die Neubauwohnung als neuer Wohntrend – Noch vor einigen Jahren war der Altbau das primäre Zeil auf der Wohnungssuche. Die Zeiten haben sich geändert und immer mehr Menschen interessieren sich für die offenen Wohnkonzepte und lichtdurchfluteten Räumen im Neubau. Ein Vergleich der Kauf- und Mietpreise zwischen Altbau und Neubau weist keinen gravierenden Unterschied mehr auf, was sicherlich auch einen wichtigen Anteil zur neuen Orientierung geleistet hat. Fakt ist aber auch, dass die moderne Ausstattung und die Flexibilität in der Raumgestaltung bei Käufern für großes Interesse sorgen. Sicherheitstechnik mit maximalem Einbruchschutz, die Smart Home Ausrüstung und ein Lift, manchmal sogar bis in die Wohnung sind Ausstattungsmerkmale, die im Neubau für Begeisterung sorgen. Wer seine Neubauwohnung vor der Fertigstellung kauft, kann vom Mitspracherecht bei der Raumaufteilung und im Innenausbau profitieren. Damit wird die neu gebaute Eigentumswohnung in der Stadt zu einem Domizil, das sich vollständig an den eigenen Bedürfnissen orientieren und den urbanen Lebensraum genießen lässt. Gerade junge Familien tendieren beim Wohneigentum zur neu gebauten Eigentumswohnung, die sie meist vor ihrer Fertigstellung kaufen und nach ihren Ideen ausbauen lassen. Hier hat sich ein ganz klarer Wohntrend abgezeichnet und lässt die steigende Tendenz in der Beliebtheit erkennen. Vor allem neue Quartiere sorgen für Aufmerksamkeit bei Selbstnutzern und Kapitalanlegern. Der Neubau ist ganz klar ein Trend der Gegenwart, der auch in Zukunft eine immer wichtigere Position einnimmt.

Wie sucht man am besten nach einer Neubauwohnung?

Ehe Sie sich auf die Suche nach einer Neubauwohnung begeben, sollten Sie Ihre eigenen Wünsche definieren und die Kriterien für die Auswahl auflisten. Wie groß soll die Wohnung sein und wie viel Räume soll sie haben? Möchten Sie im Stadtzentrum oder in einem Quartier in Randlage wohnen? Ziehen Sie eine offene Wohnküche vor oder sollen die Räume geschlossen sein? All das sind Fragen, auf die Sie beim Kauf einer im Bau oder in der Planung befindlichen Neubauwohnung antworten können. Die Vorteile liegen klar auf der Hand. Wenn Sie vor dem Bau kaufen und von Ihrem Mitspracherecht Gebrauch machen, wird Ihre Wohnung im Neubau gezielt nach Ihrem Anspruch errichtet. Eine große Kücheninsel mit Anschluss in der Raummitte ist ebenso möglich wie der offene Wohnbereich, der direkt mit dem Esszimmer verbunden ist und in die Küche übergeht. Um eine geeignete Neubauwohnung in Ihrer preislichen Ausstattung und der bevorzugten Lage zu finden, sollten Sie sich auf die Kernkompetenz und Qualität einer lokalen Immobilienagentur verlassen. Sie sparen viel Zeit, entscheiden sich für einen reibungslosen Ablauf vom ersten Gespräch bis zur Übergabe der Wohnung und haben die Gewährleistung, dass Ihre Vorgaben erfüllt und die Räume nach Ihrem Anspruch gestaltet werden. Begeben Sie sich privat auf die Suche, kann sich der Kauf einer Neubauwohnung sehr komplex gestalten. Dieser Umstand führt bei bereits erbauten Wohnungen ebenso zur Herausforderung wie bei der Neubauwohnung, die aktuell auf dem Papier existiert. Viele Interessenten fragen sich, ob die Besichtigung der Musterwohnung eine wirkliche Auskunft über die eigene Wohnung gibt. Bauherren folgen einem klaren Konzept, so dass Sie von der Musterwohnung problemlos auf Ihr Eigentum schließen und die verwendeten Materialien, die Bauweise und die Ausstattung vorab sehen können. Bei speziellen Wünschen, beispielsweise im Bezug auf die Sicherheit und Vernetzung, können Sie Ihrem Makler die eigenen Ideen mitteilen. Als Schnittstelle zwischen dem Eigentümer und Ihnen sind wir bei IhrHausverkauf.de für Sie tätig, wenn Sie uns mit der Betreuung beim Kauf einer Neubauwohnung beauftragen.

Kauf und Miete: Vertragsabschluss vor der Fertigstellung nicht unüblich

Früher haben Sie eine Wohnung besichtigt und anschließend überlegt, ob die Miete oder der Kauf für Sie in Frage kommen. Heute ist es nicht unüblich, eine noch nicht erbaute Wohnung zu kaufen oder den Mietvertrag für den Neubau in der Planungsphase abzuschließen. Die Praktik ist gerade für Selbstnutzer ein wenig ungewöhnlich und stellt vor einige Fragen. Investoren und Kapitalanleger kaufen Neubauwohnungen generell nach dieser Methode und sichern sich so die besten Angebote, die in einem Quartier zur Verfügung stehen werden. Es lohnt sich durchaus, wenn Sie bei Interesse an einer Mietwohnung oder Eigentumswohnung im Neubau nicht bis zur Objektfertigstellung warten. Denn die Wohnungen sind gefragt und wenn Sie zu lange warten, könnten alle Angebote bereits verkauft und vermietet sein. Um Ihnen die Unsicherheit zu nehmen und Sie über die Praktik des Verkaufs vor Fertigstellung zu informieren, empfehlen wir Ihnen bei IHV eine Beratung vom Immobilienexperten. Dieser kann sich im Anschluss gleich um Ihr Anliegen kümmern und Sie dabei unterstützen, die gewünschte Neubauwohnung zu reservieren. Alle vertraglichen Abschlüsse werden in diesem Fall direkt über den Makler realisiert, so dass Sie weder Aktenberge prüfen, noch sich mit den rechtlichen Besonderheiten auseinandersetzen müssen. Wir bieten Ihnen eine kompetente Abwicklung im Neubau und sorgen dafür, dass der Kauf oder die Anmietung zu Ihrer vollsten Zufriedenheit verlaufen.

Neubauwohnungen anbieten – Tipps für Bauherren und Eigentümer

Als Bauherr müssen Sie nicht lange auf kaufwillige Interessenten warten. Dennoch empfiehlt es sich, Neubauwohnungen über eine Immobilienagentur mit lokaler Präsenz anzubieten. Diese Beauftragung unterstreicht Ihre seriösen Absichten und entlastet Sie in der Verwaltung. Während Sie sich auf das Kerngeschäft, den Erbau der Neubauwohnungen konzentrieren, sind wir bei IHV Ansprechpartner für alle Anfragen und Reservierungen. Wir vereinbaren Besichtigungen, informieren Käufer über den aktuellen Status und leiten bauherrenspezifische Fragen gerne an Sie weiter. Auch fertig gestellte Neubauwohnungen sollten professionell vermakelt werden. Als Eigentümer stehen Sie vor umfangreichen Aufgaben, beispielsweise mit der Bonitätsprüfung von Interessenten. Um potenzielle Käufer anzusprechen, spielt die Professionalität des Exposés und der bildlichen Präsentation eine übergeordnete Rolle. Auch eine übersichtliche Darstellung der Ausstattung, des Energieverbrauchs und der möglichen Internetgeschwindigkeit sind essenzielle Entscheidungskriterien. Im Anschluss folgt ein emotionaler und dabei professioneller Text, der die Neubauwohnung ausführlich beschreibt und das Interesse steigert. Sie haben die Sicherheit, dass sich umgehend zahlreiche Interessenten bei Ihnen melden und nähere Informationen oder einen Termin zur Besichtigung wünschen. In dem Moment beginnt der zeitintensivste Teil der Arbeit. Als Immobilienagentur sind wir von Anfang an für Sie da und begleiten Ihr Projekt, bis alle Wohnungen im Neubau verkauft oder vermietet und die Vertragsunterzeichnungen rechtkräftig sind. Durch eine Vorauswahl solventer Käufer und Mieter können Sie eine einfache Entscheidung treffen und sich auf unsere Expertise und Kernkompetenzen verlassen. IHV ist Ihr Ansprechpartner, wenn es um Neubauwohnungen und Ihre Suche nach Eigentümern oder Mietern geht.

Neubauwohnung als Kapitalanlage zur Vermietung

Aufgrund ihrer enormen und kontinuierlich steigenden Beliebtheit ist die Neubauwohnung eine gute Kapitalanlage. Sie besitzen bereits Eigentum und überlegen, wie Sie für den Lebensabend vorsorgen und sich für eine rentable Investition entscheiden können? Durch die immense Nachfrage nach Neubauwohnungen müssen Sie sich um eine zeitnahe Vermietung keine Sorgen machen. Der Kauf lohnt sich auf jeden Fall und bietet Ihnen ein Investment, mit dem Sie langfristig Renditen erwirtschaften und als Eigentümer einige steuerliche Vorteile erhalten. Die Anfangsinvestition können Sie steuerlich abschreiben, so dass sich auch eine günstige Finanzierung für den Kauf einer Neubauwohnung lohnt. Durch die spätere Vermietung erwirtschaften Sie den Tilgungsbetrag und die Zinsen, wodurch Sie von einer kurzen Kreditlaufzeit profitieren können. Schon nach wenigen Jahren fließen die Mieteinnahmen in Ihre Kasse und Ihre Kapitalanlage zahlt sich aus. Auf der Bank bringt das Geld keine Zinsen und Wohnraum ist eine verknappende Ressource. Im Zusammenspiel dieser beiden Gedanken treffen Sie in der Gegenwart eine Entscheidung, die sich in der Zukunft auszahlt und Ihnen einen finanziell abgesicherten Lebensabend beschert. Der Neubau wird in seinem Wert steigen, so dass Sie zu einem späteren Zeitpunkt auch über den Immobilienverkauf nachdenken können. Wir beraten Sie gerne und zeigen Ihnen innovative Möglichkeiten, in den Neubau zu investieren und eine Kapitalanlage mit garantierter Wertsteigerung zu tätigen.

Luxus und Komfort: die Unterschiede

Der prägnanteste Unterschied zwischen Neubauwohnungen mit Luxus- und Komfortausstattung zeigt sich im Preis pro Quadratmeter. In beiden Fällen werden hochwertigste Materialien verwendet, so dass sich optisch kaum ein Unterschied feststellen lässt. Für die Selbstnutzung werden vor allem Komfortwohnungen bevorzugt, da diese in der Anschaffung günstiger sind und eine geringere Kreditbelastung mit sich bringen. Wenn Sie über eine Investition nachdenken, sollten Sie sich näher mit dem Luxussegment und mit außergewöhnlichen Lagen beschäftigen. Die Möglichkeiten sind vielseitig, denn die Bauherren sind kreativ und entwickeln immer neue Ideen. Wir beraten Kaufinteressenten und Eigentümer zu Luxus- und Komfortwohnungen im Neubau. Im Exposé stellen wir die Unterschiede präzise heraus und sorgen bei IHV dafür, dass Sie die richtige Zielgruppe ansprechen. Beide Segmente erleben einen unaufhaltsamen Boom und sind Projekte, mit denen Sie in der Gegenwart eine Entscheidung für Vorteile in der Zukunft treffen!

Neubauwohnung über Immobilienagentur verkaufen und kaufen / IhrHausverkauf.de

Auf der Suche oder beim Verkauf von Neubauwohnungen sind Expertise und Know-how von Vorteil. Neubau ist der Wohntrend der Zukunft und daher nicht nur für Selbstnutzer interessant. Als Eigentümer können Sie den Kaufpreis optimieren, in dem Sie von Anfang an Professionalität ausstrahlen und die Angebots- sowie die Verkaufsabwicklung durch Experten vornehmen lassen. Auch für Wohnungssuchende mit Interesse am Neubau sind wir bei IhrHausverkauf.de die richtigen Ansprechpartner, mit denen Sie Zeit sparen und Ihren Traum von den eigenen vier Wänden zeitnah erfüllen. Sie suchen einen Käufer oder möchten eine Neubauwohnung kaufen? Kontaktieren Sie IHV und wir realisieren Ihren Auftrag. Nach Ihrem Kontakt zu uns müssen Sie sich um nichts weiter kümmern: wir bieten Ihnen den besten Immobilienservice.

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Wann lohnt sich der Kauf, wann die Miete?

Mieten oder Kaufen? Die Vor- und Nachteile von Mietwohnungen – Die Mietpreise steigen unaufhaltsam und immer mehr Familien fragen sich, ob der Kauf eine gute Alternative ist. Mehr dazu: Immobilien-Teilverkauf als Alternative In den meisten Fällen lässt sich die Frage mit ja beantworten. Doch es gibt durchaus auch Fälle, wo die Miete als sichere und günstigere Alternative dient. Mietwohnungen bieten den Vorteil, dass Sie sich nicht um Instandhaltungen oder Wartungsmaßnahmen kümmern müssen. Das bedeutet konkret, dass Ihnen außer der monatlichen Mietzahlung inklusive Betriebskosten keine Zusatzkosten für den Wohnraum entstehen. Abfallgebühren und Warmwasser sind im Warmmietpreis ebenso enthalten wie die Gebäudeversicherungen gegen Feuer und Wasserschäden. Als Eigentümer tragen Sie diese Kosten, ebenso wie die Aufwendungen für Instandhaltungen und Instandsetzungen selbst. Ob der Kauf vorteilhafter als die Miete ist, hängt von unterschiedlichen Faktoren ab. Steuern beim Immobilienkauf sparen Möchten Sie beispielsweise dauerhaft an Ihrem Wohnort bleiben, können Sie den Kauf in Erwägung ziehen und an einem einfachen Beispiel berechnen, inwieweit sich die Anschaffung von Wohneigentum lohnt. Wenn Sie zur Miete wohnen, müssen Sie mit Mieterhöhungen rechnen und auch in Kauf nehmen, dass ein Eigentümer Selbstbehalt anmeldet oder eine Sanierung im bewohnten Zustand anberaumt. Um den Vorteil oder Nachteil der Miete zu erfahren, setzen Sie Ihre gezahlten Mieten der letzten 20 Jahre ins Verhältnis zum Kaufpreis einer Wohnung in der von Ihnen gewünschten Region. Übersteigt der Kaufpreis die Miete des Zeitraums von 20 Jahren, erhalten Sie durch die Mietwohnung mehr Vorteile als durch den Kauf. Ist das Verhältnis ausgewogenen oder ist das Eigentum sogar günstiger als die angesetzten Ausgaben für Miete, sollten Sie kaufen und sich Eigentum schaffen.

Die Mietwohnung: Alt – oder Neubau?

Neubauwohnungen begeistern durch ihre komfortable, moderne und oftmals luxuriöse Ausstattung. Der Altbau bezaubert mit seinem Charme und hohen Decken, oftmals Stuckverzierungen am Wandübergang zur Decke und Fresken an den Wänden. Früher galt die Mietwohnung im Altbau als eine preisgünstige Alternative zur Neubauwohnung. Heute sind kaum noch preisliche Unterschiede erkennbar, so dass Sie die Wohnung ganz nach Ihrem persönlichen Geschmack auswählen können. In Ballungszentren kann die Suche nach einer adäquaten Mietwohnung zu einer echten Herausforderungen werden. Als privat Suchender müssen Sie mit Gruppenbesichtigungen rechnen und davon ausgehen, dass die Suche länger als gewünscht dauert. Hier empfiehlt es sich, einen erfahrenen Makler für sich suchen zu lassen und in kurzer Zeit eine Mietwohnung nach Ihrer Vorstellung zu finden. Mit IHV werden Sie zu Einzelbesichtigungen geladen und erhalten Empfehlungen, die zu Ihren Angaben der Suche passen und sowohl im Preis, wie in der Ausstattung mit Ihren Wünschen übereinstimmen. Wenn Sie sich für Mietwohnungen im Neubau interessieren und nicht sofort einziehen möchten, lohnt sich die Suche nach einer Wohnung, die gerade erst erbaut wird. Unsere erfahrenen Makler pflegen gute Kontakte zu Bauherren und Hausverwaltungen, so dass Sie viel schneller in Ihre neue Wohnung gelangen, als es auf dem öffentlichen Markt der Fall ist. Durch unsere Kooperation mit Eigentümern erhalten wir auch kontinuierlich Angebote, die zu vermieten sind und die für Sie in Frage kommen.

Worauf Sie auf der Suche von Mietwohnungen achten sollten

Wer Mietwohnungen sucht, muss nicht selten mit einer längerfristigen Suche, mit Ablehnungen oder höheren Mietpreisen als geplant rechnen. Um eine für sich geeignete Wohnung zu finden, sollten Sie nach einer Checkliste vorgehen und die monatlichen Kosten warm und kalt, den Umkreis der Suche sowie die Ansprüche an die Ausstattung klar definieren. Setzen Sie sich ein Limit, dass Sie auch nach mehreren Besichtigungen nicht überschreiten. Mit dem richtigen Suchalgorithmus und ein wenig Geduld finden Sie eine Wohnung zur Miete, für die Sie nicht mehr als möglich zahlen und bei der Sie sicher sein können, dass Sie nicht das halbe Gehalt als Mietzahlung aufwenden. Sehen Sie sich in der Wohnung genau um und versuchen, eine Einzelbesichtigung zu bekommen. Die Heizung, die Fenster und die Wände, aber auch den Boden und die sanitären Anlagen sollten Sie längerfristig in Augenschein nehmen. Der beste Zeitpunkt für eine Besichtigung ist der Nachmittag. Dann sind alle Nachbarn zu Hause und Sie erfahren, wie stark befahren die Straße vor dem Objekt ist und wie es sich mit der Geräuschentwicklung von außen generell verhält. Hat eine Wohnung Ihr Interesse geweckt, bekunden Sie dieses und zeigen dem Eigentümer, dass Sie aufgrund Ihres professionellen Auftretens und den vollständigen Unterlagen die richtige Wahl sind. Es hat sich bewährt, wenn Sie zur Besichtigung eine Bescheinigung Ihrer Bonität und die letzten drei Einkommensnachweise, sowie die fertig ausgefüllte und unterzeichnete Selbstauskunft mitbringen. Eigentümer schätzen die Zuverlässigkeit potenzieller Mieter, so dass Sie mit vollständigen Dokumenten Ablehnungen vorbeugen und Ihre Chance auf die begehrte Mietwohnung steigern können. Damit Ihnen nicht nachträglich Dinge auffallen, die Sie bei einer Besichtigung übersehen, nehmen Sie am besten eine Kamera mit und sehen sich die Aufnahmen aus der Wohnung zu Hause in Ruhe an. Treffen Sie keine emotionale Entscheidung, sondern betrachten die Suche nach einer geeigneten Mietwohnung rational und bedarfsoptimiert.

In eine Mietwohnung ziehen oder Eigentum erwerben?

Irgendwann im Leben steht jeder vor der Frage, ob er weiter mieten oder lieber kaufen sollte. Die finanziellen Aspekte einer Entscheidung sind im ersten Absatz des Artikels bereits erläutert. Neben der Berechnung, ob die Miete oder das Eigentum rentabler sind, kommen die persönlichen Bedürfnisse des Einzelnen. Gerade junge Menschen sind mit dem Kauf einer Eigentumswohnung oftmals überfordert. Es kann zu beruflichen oder persönlichen Veränderungen und einem damit verbundenen Umzug kommen. Hat man eine Wohnung gekauft, bindet man sich fest an seinen Wohnort oder muss bei geplantem Umzug einen Wohnungsverkauf anstreben. Bei einer Mietwohnung lassen sich die persönlichen Wünsche oder berufliche Umzüge leichter realisieren. Sie sind praktisch ortsungebunden und können den Wohnort an Ihre Lebensperspektive anpassen. Mietwohnungen sind also durchaus eine praktische Entscheidung, zumal Sie vor einer großen Auswahl an Möglichkeiten stehen. Vom kleinen Appartement bis zur großen Familienwohnung mit angrenzendem Garten können Sie mieten und sich im finanziellen Spielraum anhand Ihrer Möglichkeiten bewegen. Wenn Sie bei der Suche nach einer Mietwohnung ohne Hektik und Zugzwang vorgehen, zahlen Sie garantiert nicht zu viel und müssen bei der Auswahl der Wohnung keinen Kompromiss eingehen. Wenn Sie eine renovierte Wohnung oder Wohnungen im Erstbezug mieten, sollten Sie sich im Mietvertrag explizit mit den Anforderungen beim Auszug beschäftigen. Der Gesetzgeber hat hier klare Richtlinien definiert, auf die Sie sich auch bei anderweitigen Informationen im Mietvertrag berufen können. Verfügt der Vertrag über die salvatorische Klausel, die in allen modernen Mietverträgen vorhanden ist, bleiben alle anderen Vertragspunkte auch dann verbindlich, wenn ein einzelner Punkt, beispielsweise bei den Schönheitsreparaturen, laut Gesetz keine Gültigkeit hat. Auch als Mieter können Sie sich zum Vertrag beraten lassen und Informationen einholen, die Sie über die Gültigkeit der einzelnen Punkte und Ihre Rechte, sowie Ihre Pflichten aufklären. Um sich in Ihren vier Wänden wohlzufühlen und eine richtige Entscheidung zu treffen, muss es nicht unbedingt der Kauf von Eigentum sein. Immerhin wohnen rund 80 Prozent aller Deutschen zur Miete, was eine klare Vorliebe erkennen und die Mietwohnung als attraktive Möglichkeit in den Mittelpunkt stellen lässt.

Mietwohnungen anbieten: Herausforderungen für Eigentümer und Vermieter

Das Thema Mietwohnung ist nicht nur für potenzielle Mieter, sondern auch für Eigentümer mit einigen Aufwendungen verbunden. Wenn Sie vermieten möchten, orientieren Sie sich an der ortsüblichen Vergleichsmiete und kalkulieren alle Faktoren der Ausstattung ein. Es hat sich als hilfreich erwiesen, die Vermietung über eine lokale Immobilienagentur vornehmen und eine Vorauswahl potenzieller Mieter treffen zu lassen. Gerade bei Mietwohnungen zu fairen Preisen ist die Nachfrage sehr hoch und kann dazu führen, dass man als Eigentümer unter Stress gerät und kaum noch zu etwas anderem, fernab der Beantwortung von E-Mails und Telefonaten kommt. Auch Mietinteressenten verhandeln und unterbreiten Ihnen Angebote, den Kaltmietpreis zu senken oder auf eine Kaution ganz, beziehungsweise anteilig zu verzichten. Wenn Sie die Vermietung Ihrer Wohnungen outsourcen, sparen Sie jede Menge Zeit und Nerven. Mit Expertise und Know-how nehmen wir bei IHV Besichtigungen vor, führen Gespräche mit Interessenten und prüfen die uns übergebenen Dokumente. Sie treffen letztendlich die Auswahl, nach dem wir Ihnen viel Arbeit erspart und eine Vorauswahl getroffen haben. Gerne unterstützen wir Sie dabei, einen geeigneten Mietpreis zu veranschlagen und die Wohnung weder zu teuer noch zu günstig anzubieten. Die private Vermietung ist zwar eine Möglichkeit, erfordert von Ihnen als Eigentümer aber ganzheitlichen Einsatz. Vermietungen über eine Makleragentur bieten sich für einzelne Wohnungen, aber auch für gerade entstehende Bauprojekte mit vielen Wohnungen an. Während Sie sich Ihrem Kerngeschäft widmen, übernimmt ein Makler von IHV alle Aufgaben zur Vermietung und entlastet Sie durch Full Service mit Kompetenz.

Wie lokale Immobilienmakler Mieter und Vermieter unterstützen können | IHV

Beim Hausverkauf ist die Beauftragung eines Immobilienmaklers üblich. Aber auch Eigentümer, die Wohnungen vermieten möchten, können sich für eine professionelle Leistung vom lokalen Immobilienmakler entscheiden. Ihr Hausverkauf unterstützt Vermieter auf der Suche nach Mietern und ist ein Ansprechpartner für Mietinteressenten, die nach Mietwohnungen suchen. Durch ein großes Netzwerk an Partnern, Marktkenntnis und Professionalität finden Sie als Eigentümer zeitnah solvente Mieter. Als potenzieller Mieter können wir Ihnen den Weg in die neue Wohnung vereinfachen und für Sie auf die Suche gehen. Überlegen Sie noch, ob die Miete oder der Kauf für Sie die beste Entscheidung ist? Gerne beraten wir Sie bei IHV und finden gemeinsam mit Ihnen die Lösung, die zu Ihrem Leben und Ihren persönlichen Bedürfnissen passt.

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Eigentumswohnung richtig verkaufen!

Privatverkauf oder Immobilienmakler? Die Eigentumswohnung professionell verkaufen! Für den Verkauf einer Eigentumswohnung kann es unterschiedliche Gründe geben. Sie haben die Wohnung als Kapitalanlage gekauft und sind durch einen finanziellen Engpass gezwungen, sich von der Eigentumswohnung zu trennen? Oder haben Sie die Wohnung selbst bewohnt und ziehen aus beruflichen oder persönlichen Gründen in eine andere Stadt? Egal welcher Grund Sie zum Verkauf motiviert: eine schnelle Abwicklung und ein Verkaufspreis nach Ihrem Anspruch sind essenziell. Befindet sich die Eigentumswohnung in einer begehrten Lage, wo Wohnungsknappheit herrscht und Käufer bereits in Inseraten nach einer Wohnung suchen? Dann stehen die Chancen für einen Verkauf von privat sehr gut. Dennoch sollten Sie sich der Komplexität der Angelegenheit bewusst sein und vom ersten Moment an professionell auftreten. Haben Sie eine sehr emotionale Bindung zur Wohnung, beispielsweise, weil Sie diese in Folge einer Scheidung oder nach einem anderen einschneidenden Erlebnis verkaufen, sollten Sie die private Veräußerung genau überdenken. Mit emotionaler Bindung fällt die realistische Bewertung schwer und Sie werden spätestens vor Problemen stehen, wenn es um Verhandlungen über den Kaufpreis geht. Neue Eigentümer bezahlen nicht den ideellen, sondern den realen Wert der Eigentumswohnung. Sind Sie unsicher oder muten sich den immensen Aufwand nicht zu? Dann ist eine professionelle Vermakelung vom Experten immer die erste Wahl. Eine Investition in die Immobilienagentur IHV zahlt sich aus, da Ihre Eigentumswohnung zeitnah und zum mit Ihnen besprochenen Angebotspreis verkauft wird.

Die optimale Planung und Vorbereitung des Eigentumswohnungsverkaufs

In der Planung des Verkaufs einer Eigentumswohnungen müssen einige Besonderheiten Beachtung finden. Neben den klassischen Dokumenten, in denen sich die Wohnung nicht vom Eigenheim unterscheidet, sind weitere Unterlagen und Nachweise notwendig. Dies gilt, wenn es sich um eine Eigentümergemeinschaft oder um eine vermietete Eigentumswohnung als Kapitalanlage handelt. Zu den wichtigen, auf jeden Fall zu organisierenden Dokumenten gehören der Grundbuchauszug, der Klarheit über Ihre Eigentümerschaft gibt. Zahlen Sie die Wohnung hingegen noch ab und die Bank steht im Grundbuch, sollten Sie vor dem geplanten Verkauf eine Einigung erzielen und die Resttilgung im Detail besprechen. Ein Grundrissplan ist zwingend notwendig und auch der Nachweis über eine Brandversicherung, die Baubeschreibung und der Energieausweis müssen beschafft werden. Wenn Sie einen Makler für den Verkauf der Wohnung beauftragen, können Sie laut Gesetzgebung auf die Provisionszahlung durch den Käufer bestehen. Bei einer Vermietung tragen Sie als Eigentümer die Kosten, was eine Entscheidung zwischen Eigentumswohnungsverkauf und Vermietung vereinfacht. Beim Privatverkauf kommen Sie nicht ganz ohne Unterstützung aus. Im Regelfall benötigen Sie einen Anwalt oder Notar und einen Steuerberater, der Sie im Bezug auf finanzielle Verluste durch den Verzicht auf Steuerersparnisse berät. Da auch die Marktwertermittlung notwendig ist, benötigen Sie zusätzlich einen Gutachter oder Sachverständigen. Unter dem Strich sind die Kosten für einzeln beauftragte Leistungen zum Verkauf der Eigentumswohnung höher, als wenn Sie direkt mit einem Makler kooperieren und sich für alle Leistungen aus einer Hand entscheiden. Planen Sie den Verkauf der Eigentumswohnung vorteilhaft und rechnen sich aus, wie Sie am besten sparen, die wenigste Zeit aufwenden und nicht für jede Leistung eine andere Anlaufstelle aufsuchen müssen.

Besonderheiten bei Wohnungen in Objekten mit mehreren Eigentümern

Sie haben vor Jahren ein Eigentumswohnung in einem von mehreren Eigentümern bewirtschafteten Objekt erworben. Oder ist ein Verwalter der Ansprechpartner, mit dem Sie zum Kaufzeitpunkt kommuniziert haben und der über die Zustimmung entschieden hat? Dann kann der Verkauf der Eigentumswohnung vor größere Herausforderungen stellen. Verkaufen Sie eine Wohnung in Ihrer eigenen Immobilie, steht diese Problematik nicht im Raum. Doch bei fremdverwalteten oder mehreren Eigentümern gehörenden Objekten schreibt das Wohnungseigentümergesetz vor, dass alle Eigentümerparteien mit Ihrem Verkauf und dem Neueigentümer einverstanden sein müssen. Sicherlich fragen Sie sich zuerst einmal, warum die Eigentümer anderer Wohnungen Mitspracherecht in Ihrem Verkauf haben. Der Gesetzgeber sieht es so vor, da jede Eigentumswohnanlage neben den privaten Bereichen verschiedene gemeinsam verwaltete Räumlichkeiten und Areale hat. Ein Privatverkauf kann sich hier als komplexe, annähernd unlösbare Aufgabe gestalten. Dem gegenüber steht die Veräußerung der Eigentumswohnung über einen lokalen Makler, der sich mit Eigentümergemeinschaften auskennt und langjährige Erfahrung im Wohnungsverkauf in verwalteten Anlagen aufweist. Eine Klärung der Eigentumsverhältnisse wird auch dann nötig, wenn Sie eine Wohnung in einem Objekt einer Erbengemeinschaft veräußern. Überall dort, wo Sie nicht als alleiniger Eigentümer des Gesamtkomplexes im Grundbuch stehen, sind Besonderheiten beim Wohnungsverkauf zu beachten. Meist kann eine Vorsprache in der Eigentümerversammlung hilfreich sein und Sie darüber informieren, in wie weit die anderen Eigentümer Ihre Verkaufsabsicht verstehen und einen Neueigentümer akzeptieren. Über plausible Ablehnungsgründe können Sie nicht hinweg gehen, sondern sollten mit einer Immobilienagentur wie IHV und mit der Eigentümergemeinschaft nach einer für beide Seiten akzeptablen Lösung suchen.

Was tun, wenn der Verwalter dem Wohnungsverkauf nicht zustimmt?

Als Makler mit Expertise und Know-how im Verkauf von Eigentumswohnungen können wir Sie in diesem Punkt beruhigen. Eine generelle Ablehnung des Verkaufs ist nicht möglich, so dass Sie Ihre Wohnung auf jeden Fall veräußern können. Grundsätzliche Aspekte für eine Ablehnung beziehen sich lediglich auf den Neueigentümer, den Sie vorschlagen und im Rahmen einer Eigentümerversammlung vorstellen. Bestehen berechtigte Zweifel an der den Kaufpreis übersteigenden Solvenz eines potenziellen Neueigentümers, ist die Ablehnung berechtigt und muss von Ihnen akzeptiert werden. Ein weiterer Verweigerungsgrund der Zustimmung bezieht sich auf die Nutzungspläne des Eigentums. Sieht der potenzielle Käufer beispielsweise eine gewerbliche Verwendung der Eigentumswohnung vor und diese widerspricht der Gemeinschaftsordnung, können der Verwalter, die Eigentümer- oder Erbengemeinschaft ebenfalls ablehnen. Wenn Sie Ihre Eigentumswohnung verkaufen und diese Fallstricke von Anfang an ausschließen möchten, wenden Sie sich direkt an eine Immobilienagentur. IHV ist ein Ansprechpartner mit Expertise, der Kaufinteressenten bereits vor der Empfehlung in der Eigentümerversammlung prüft und ihre Bonität in Erfahrung bringt. Im persönlichen Gespräch mit den Interessenten finden wir die Nutzungsabsicht heraus und können auch diesen Ablehnungsgrund im Vorfeld ausschließen. Unsere Empfehlungen an Sie basieren auf den Kenntnissen, die wir über die Wohnanlage, die Gemeinschaftsordnung und die Ansprüche der anderen Eigentümer erhalten haben. Mit einer Maklerleistung schließen Sie lange Verhandlungen und abgelehnte Käufer aus, so dass Sie für die Eigentumswohnung zeitnah einen Kauvertrag erstellen lassen und die Übergabe in die Wege leiten können.

Die Wertermittlung für Eigentumswohnungen

Bei Neubauten, aber auch in Altbauten ist der Verkehrswert die Grundlage des Verkaufs einer Eigentumswohnung. Die Analysen gestalten sich umfangreicher als beim Eigenheim, das auf Ihrem eigenen Grundstück steht. In die Angebotspreisermittlung fließen die Wohnungsgröße und Ausstattung, aber auch das Objekt betreffende Faktoren ein. Vergleichspreise werden von anderen, in der Anlage befindlichen Wohnungen genommen und Ihrem Eigentum gegenüber gestellt. Ein zu hoher Kaufpreis verlängert die Verkaufszeit und führt dazu, dass Sie weitaus weniger Interessenten ansprechen. Ein zu gering angesetzter Preis führt in der Eigentümerversammlung zu Missstimmung und bringt hohe Verluste für Sie mit sich. Den von Ihnen entrichteten Kaufpreis können Sie nicht als Grundlage verwenden. Der Wert der Immobilie ist ebenso wie die Nachfrage nach Eigentumswohnungen gestiegen, so dass Sie mit dem Verkauf eine ansprechende Rendite erzielen. Durch die professionelle Wertermittlung erfahren Sie, wie viel Geld Sie für die Eigentumswohnung verlangen und welchen Verhandlungsspielraum Sie einräumen können. Bei eiligen Verkäufen lohnt es, wenn Sie ein wenig Spielraum nach unten gewähren und uns die Möglichkeit zur Verhandlung einräumen. Wir legen den Verkehrswert zugrunde, ermitteln Vergleichspreise mit Marktanalysen und sorgen dafür, dass Sie mit IHV den gewünschten Verkaufspreis für Ihre Eigentumswohnung erzielen.

Interessenten prüfen – komplexe und zeitintensive Aufgaben in der Abwicklung

Wie im Punkt Besonderheiten und Ablehnungsgründe angedeutet, erfordert die Solvenzprüfung potenzieller Käufer größte Sorgfalt. Eine gute Bonität und die Finanzierungssicherheit für den Wohnungskauf reichen bei Eigentümergemeinschaften und verwalteten Eigentumswohnanlagen nicht aus. Ein sicherer und hoher Verdienst, sowie Sparanlagen wirken sich positiv auf die Entscheidung aus und zeigen den Miteigentümern, dass der Käufer in der Lage ist, anfallende Instandsetzungen zu zahlen und sich an den Gemeinschaftskosten der Anlage zu beteiligen. Die Prüfung der Interessenten ist komplex und zeitaufwändig. Da es um hohe Summen geht, erfordert die Bonitätsprüfung für den Kauf einer Eigentumswohnung beispielsweise Einblicke in den Score, also in die Risikobewertung des potenziellen Vertragspartners. Die Daten müssen professionell gelesen und ausgewertet werden, so dass das Risiko transparent und der Wahrheit entsprechend eingeschätzt wird. Als Immobilienagentur übernehmen wir bei Ihr Hausverkauf diese Aufgabe und leiten Unterlagen von Interessenten an Sie weiter, die die Bedingungen der Eigentümergemeinschaft erfüllen und so garantiert nicht abgelehnt werden. Auch im weiteren Verkaufsprozess begleiten wir Sie und sind die Schnittstelle zwischen Ihnen und dem Käufer. Eine Abwicklung von privat empfiehlt sich durch die Komplexität des Wohnungsverkaufs nur dann, wenn Sie bereits über Erfahrungen verfügen und die vor Ihnen liegenden Hürden mit Know-how überwinden. Anderenfalls zieht sich der Verkauf in die Länge, führt zu Ablehnungen potenzieller Käufer oder erzeugt durch einen niedrig angesetzten Kaufpreis für Verluste. Wir prüfen potenzielle Käufer und bieten Ihnen einen umfassenden Service, wenn es um den Verkauf Ihrer Eigentumswohnung geht.

IHV – Ihr Experten im Verkauf von Wohneigentum!

Sie tragen sich mit dem Gedanken, Ihre selbst genutzte oder bisher vermietete Eigentumswohnung zu verkaufen? Dann investieren Sie in die Expertise einer lokalen Immobilienagentur, die Ihren Auftrag übernimmt und zeitnah einen Käufer findet. Zu unserem Leistungsportfolio gehört die Organisation aller Dokumente, die Kommunikation mit den anderen Eigentümern der Anlage oder mit der Verwaltung, sowie Besichtigungen und Überprüfungen von Kaufinteressenten. Eigentumswohnungen verkaufen kostet viel Zeit und Nerven, da die Aufwendungen weit über der Veräußerung eines Einfamilienhauses liegen. Schützen Sie sich vor Fallstricken und finanziellen Verlusten, in dem Sie eine Wertermittlung durchführen und durch uns die Anforderungen an einen Neueigentümer prüfen lassen. Mit langjähriger Erfahrung und Kernkompetenz sind wir bei IHV im Verkauf von Eigentumswohnungen tätig und wissen, worauf es für einen reibungslosen Ablauf mit schnellem Vertragsabschluss ankommt. Ihr Auftrag an Ihr Hausverkauf führt zur erfolgreichen Veräußerung, auch wenn sich auf dem Weg dahin Schwierigkeiten auftun und immer neue Herausforderungen auf der Agenda stehen. Sie erzielen den besten Preis für die Wohnung und können sich in der Verkaufsphase entspannt zurücklehnen.

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Wohnungsbörse | Mehr Interessenten durch gut besuchte Wohnungsbörsen erreichen

Als Eigentümer haben Sie verschiedene Möglichkeiten, um Ihr Haus oder die Wohnung zu verkaufen. Der Privatverkauf ist durchaus möglich, erzeugt in den meisten Fällen aber hohe und anfänglich gar nicht bekannte Kosten. Dabei klingt es ganz einfach. Sie nutzen eine Wohnungsbörse, tragen Ihr Angebot ein und verwenden Bilder, um Ihre Beschreibung zu untermauern und Interessenten anzusprechen. Anschließend zahlen Sie die geforderte Gebühr für Ihr Inserat und verfahren bei der nächsten Wohnungsbörse nach dem gleichen Prinzip. Neben den Kosten, die sich beim Privatverkauf rasant summieren können, investieren Sie sehr viel Zeit in die Erstellung des Exposés, in die Anzeigen und nach der Veröffentlichung in die Kommunikation mit Interessenten. Jetzt ist Ihr Verhandlungsgeschick gefragt, denn Sie können sicher sein, dass die meisten Kontakte mit der Anfrage einhergehen, ob „man am Preis noch etwas machen kann“. Eine weitere Schwierigkeit baut sich auf, wenn Sie den Traffic der Wohnungsbörsen nicht kennen und beispielsweise dort inserieren, wo nur sehr wenige Wohnungssuchende auf Ihr Angebot stoßen. Auch eine mindere oder schlechte Optimierung der Inserate wird zum Problem, da sie der Sichtbarkeit Ihres Angebots im Weg steht und die Auffindbarkeit gen Null senken kann.

Worauf es bei Inseraten in der Wohnungsbörse ankommt

Je mehr Informationen Sie preisgeben, umso seriöser ist der Eindruck von Ihrem Angebot. Um Transparenz zu erzeugen und Interessenten einen konkreten Überblick zu verschaffen, müssen alle Formularfelder mit Informationen bestückt und verständlich ausgefüllt werden. In einer Wohnungsbörse stehen die Kurzinformationen am Anfang, welche von einem ausführlichen Beschreibungstext vervollständigt werden. Die Bilder zur Wohnung erzeugen beim Interessenten Emotionen und sorgen dafür, dass die Kontaktaufnahme mit Bitte um einen Besichtigungstermin erfolgt. Nach der Veröffentlichung in den wichtigen Wohnungsbörsen herrscht das größte Anfragenaufkommen. Eine schnelle Reaktion bei Formularanfragen, sowie Ihre Erreichbarkeit per Telefon wird vorausgesetzt. Rechnen Sie neben den klassischen Fragen und der Terminvereinbarung zur Besichtigung auch damit, dass Interessenten außergewöhnliche Anfragen, beispielsweise zum Bebauungsplan oder zur Flurkarte stellen. Auch Vermietungen sind ein relevanter Aspekt, der bereits in der Annonce ersichtlich sein sollte. Interessenten finden Angebote unseriös, bei denen über eine vermietete Wohnung erst im Gesprächsverlauf informiert wird. Leider ist dieser Umstand in einigen Wohnungsbörsen Realität, da vermietete Wohnungen nur für Investoren interessant sind und bei Selbstnutzern gar nicht in den Fokus gelangen würden. Haben Sie alle Dokumente beschafft und sich intensiv mit ihrem Inhalt beschäftigt, sollten diese Informationen keine Hürde für Sie darstellen. Kaufinteressenten unterscheiden in Wohnungsbörsen zwischen professionellen und unprofessionellen Inseraten. Die Präsentation durch einen Makler erzielt immer eine professionelle Wirkung und ist ein Indikator dafür, dass mehr Anfragen eingehen. Da Sie sich bei einer Leistung von IhrHausverkauf.de nicht selbst um die Kommunikation und alle weiteren Details der Vermakelung kümmern müssen, sind Sie von Anfang an gut beraten und müssen Ihre Zeit nicht in der Wohnungsbörse verbringen.

Die richtige Position in der Wohnungsbörse – ein Platz in den top 10 ist verkaufsfördernd!

Wenn es um Ihren Wohnungsverkauf geht, möchten Sie die Abwicklung ohne unnötige Zeitverzögerung realisieren. An erster Stelle steht dabei Ihre Position in den Wohnungsbörsen. Finden Suchende Ihr Angebot auf der ersten Seite des jeweiligen Portals, haben Sie die besten Chancen für einen zeitnahen Verkauf. In der Praxis hat sich gezeigt, dass weiter hinten stehende Angebote nur schwer verkäuflich sind und oftmals mehrere Monate ohne größeres Interesse inseriert bleiben. Dieser Umstand wirkt sich wiederum negativ auf den Verkauf aus, da länger inserierte Objekte von Wohnungssuchenden als „Ladenhüter“ eingestuft und automatisch mit Mängeln in Verbindung gebracht werden. Als privater Eigentümer sind Sie mit den Algorithmen von Wohnungsbörsen nicht vertraut, wodurch Fehler vorprogrammiert und der Erfolg Ihres Inserats in Frage gestellt sind. Beraumen Sie den Immobilienverkauf über IHV an, vertrauen Sie auf erfahrene Makler mit einem reichweitenstarken Netzwerk an Partnern. Ihr Exposé findet sich nicht nur in einer Wohnungsbörse, sondern wird in allen relevanten Portalen gelistet und erreicht eine viel größere Zielgruppe. Durch Know-how und Kernkompetenz im Immobilienmarketing ist Ihnen eine top Position des Angebots sicher und der Grundstein gelegt, um den Verkauf in kurzer Zeit und in professioneller Performance vorzunehmen.

Auf welche Faktoren Interessenten in der Wohnungsbörse achten

Fakt ist, dass die Lage, die Wohnungs- oder Objektgröße, die Ausstattung und der Gesamtpreis für Kaufinteressenten von primärer Relevanz sind. Nicht unterschätzt werden darf allerdings auch das Format der Darstellung. Aussagekräftige, inhaltsreiche und hochwertige Inserate werden bevorzugt und erhalten mehr Aufmerksamkeit als Privatanzeigen. Steht ein Makler wie IHV hinter einem Angebot, suggeriert diese Tatsache Erfahrung und Vertrauenswürdigkeit. Für potenzielle Käufer von Eigentumswohnungen ist die Seriosität eines Inserats ein grundlegendes Entscheidungskriterium. Es geht um eine große Investition, die vielfach durch eine Finanzierung getätigt wird. Ehe ein Exposé erstellt und in der Wohnungsbörse veröffentlicht wird, sollten Sie wissen, ob Ihr Angebot für Selbstnutzer oder als Renditeobjekt für Kapitalanleger verkauft wird. Denn die Zielgruppenansprache, aber auch die Anforderungen an die Fakten unterscheiden sich. Die meisten Interessenten nutzen verschiedene Filter. Hat Ihre Wohnung einen Balkon oder Kamin, sollten diese Keywords im Exposé enthalten und somit im Filter einstellbar sein. Gleiches gilt für einen Stellplatz oder eine Garage, für das Baujahr, den Kaufpreis und die Ausstattung. Eine professionelle Eintragung in der Wohnungsbörse sollte immer anhand der Basis erfolgen, dass Sie sich als Inserent und Eigentümer in die Position des Interessenten versetzen. Würden Sie sich anhand der Bilder und dem Exposé für Ihre Wohnung interessieren? Wenn Sie diese Frage mit ja beantworten, überzeugen Sie auch potenzielle Käufer.

IHV – Ihre Immobilienagentur für den Verkauf in Wohnungsbörsen!

Inserate in der Wohnungsbörse sollten perfekt geplant, professionell erstellt und nach den wichtigen Marketingesichtspunkten gestaltet sein. Die Planung und Realisierung des Inserats, die Anfragen von Interessenten und die Verkaufsabwicklung sind zeit- und kostenintensive Aufgaben. Als erfahrene Makler mit Expertise sind wir bei Ihr Hausverkauf ein starker Partner, der mit renommierten Wohnungsbörsen kooperiert und Ihr Angebot in den Fokus der Zielgruppe bringt. Durch unsere umfangreichen Serviceleistungen bis hin zur notariellen Beurkundung haben Sie keinerlei Arbeit und verkaufen Ihre Immobilie sicher und zum besten Preis. Professionelle Veröffentlichungen in Wohnungsbörsen sind optimal, um Interessenten mit hoher Reichweite anzusprechen und Ihre Immobilie richtig zu vermarkten. Wir ersparen Ihnen Zeit, Stress und unnötige Kosten bei Ihrem Immobilienverkauf.

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Wohnungssuche | Fokussiert suchen – Kriterien klar definieren

Die Entscheidung zum Wohnungskauf ist getroffen. Sie haben lange überlegt, ob es ein Eigenheim auf dem Land oder eine Eigentumswohnung in der Stadt sein soll. Anschließend haben Sie berechnet, wie viel Geld Sie in den Wohnungskauf investieren können und welche Gesamtkosten inklusive Finanzierungszinsen und Kaufnebenkosten entstehen. Natürlich wissen Sie auch konkret, wie viel Zimmer, welche Raumaufteilung und welche Wohnungsgröße für Sie von Relevanz sind. Klare Vorstellungen zur Ausstattung und den Fußböden, zur Etage und beispielsweise zur barrierefreien Gestaltung oder einem Lift sind ebenfalls vorhanden. Wenn Sie mit Ihren Überlegungen bereits an diesem Punkt angelangt sind, stellt die Suche anhand der klaren Kriterien nicht vor eine große Herausforderung. Auch wenn Sie bestens gerüstet sind, gibt es zahlreiche Fallstricke und Faktoren, die Sie bei der Wohnungssuche beachten müssen. Wenn es um den Kauf einer Immobilie geht, treffen Sie in den meisten Fällen die teuerste und wichtigste Entscheidung Ihres Lebens. Umso wichtiger ist es, dass Sie rational vorgehen und beim Wohnungskauf nicht von Ihrer Emotion und dem Bauchgefühl geleitet werden.

Risiken vermeiden – versteckte Mängel erkennen

Sie haben Ihre Vorstellungen deutlich definiert. Nun geht es darum, diesen Kriterien zu folgen und bei Besichtigungen mit Bedacht und Aufmerksamkeit vorzugehen. Wenn Sie eine Wohnung zum Kauf suchen, sind Bauchentscheidungen und Kompromisse der schlechteste Berater. Um sich vor Fallstricken zu schützen, sollten Sie neben den Gegebenheiten in der Wohnung alle vertraglichen Dokumente und Unterlagen einer konkreten Prüfung unterziehen. Sind die Daten vollständig, erweisen sich Rechnungen für Sanierungen und Modernisierungsleistungen plausibel und sind die Eigentumsverhältnisse der Wohnung geklärt? Handelt es sich um eine hypothekenfreie Wohnung oder gibt es laufende Kredite und Forderungen, die der bisherige Eigentümer noch nicht vollständig beglichen hat? Mit einem prüfenden Blick auf die Ausstattung, die elektrischen Leitungen und die Heizung, die Fenster und die Sicherheitsausstattung des Objekts können Sie sichtbare, aber keine versteckten Mängel aufspüren. Diesbezüglich benötigen Sie einen Sachverständigen für die örtliche Prüfung und einen Experten, der die Dokumente auf ihre Richtigkeit kontrolliert.

Warum ein Sachverständiger eine gute Investition ist

Bei einer neu erbauten Immobilie können Sie auf die Leistung eines Sachverständigen verzichten. Sollten sich nach dem Kauf Mängel aufzeigen, ist der Bauherr Ihr Ansprechpartner und derjenige, der für Baufehler haftet. Anders verhält es sich bei Wohnungen in Altbauten oder älteren Neubauten. Hier gilt die Devise „gekauft wie gesehen“, was für Sie bedeutet, dass eine Haftung des Eigentümers nur bei arglistiger Täuschung und dem bewussten Verschweigen gravierender Mängel eintritt. Die größten Risiken basieren auf veralteten elektrischen und wasserführenden Leitungen, sowie auf Feuchtigkeit, die im Mauerwerk sitzt und zur Schimmelbildung führt. Ein Sachverständiger nimmt Feuchtigkeitsmessungen und Elektroprüfungen vor und gibt Ihnen eine Empfehlung für oder gegen die Kaufentscheidung. War Ihre Wohnungssuche erfolgreich und die Kaufentscheidung ist praktisch getroffen, nehmen Sie eine weiter Besichtigung mit dem von Ihnen beauftragten Sachverständigen vor. Diese Investition lohnt sich, da Sie eine ehrliche Empfehlung erhalten und sicher sein können, dass Sie Ihre Traumwohnung kaufen und sich nicht für ein „Mängelexemplar“ mit hohen Folgekosten entscheiden.

Dokumente in Ruhe prüfen und nachfragen

Papier ist geduldig. Von einem Prospektkauf raten Ihnen unsere erfahrenen Makler bei IHV dringend ab. Selbst wenn Sie sich aufgrund der Lage und Ausstattung absolut sicher sind und es sich um einen Neubau handelt: einen wirklichen Eindruck erhalten Sie nur vor Ort. Einer sorgfältigen Prüfung sollten Sie auch alle Dokumente, inklusive der Bebauungspläne und Handwerkerrechnungen sowie Unterlagen zu eventuellen Belastungen der Wohnung unterziehen. Sehr wichtig sind die Protokolle der Eigentümerversammlungen, da diese Ihnen lückenlos Auskunft über notwendige Investitionen und bevorstehende Reparaturen geben. Auch die Regelungen der Eigentümergemeinschaft sind wichtige Papiere, deren Inhalt Sie unbedingt vor dem Wohnungskauf kennen sollten. Bei allen Unsicherheiten holen Sie sich bestenfalls anwaltlichen Rat ein und schließen auf diesem Weg aus, dass Sie mit dem Ergebnis Ihrer Wohnungssuche unzufrieden sind. Beim Wohnungskauf spielen Details eine übergeordnete Rolle. Auch wenn alles auf den ersten Blick passt und Sie von der Eigentumswohnung überzeugt sind, sollten Sie keinesfalls voreilig unterzeichnen. Wie wir bei IHV wissen, liegt der Teufel im Detail und es ist notwendig, alle Akten genauestens und mit Sachkenntnis zu prüfen.

Nebenkosten kalkulieren und Betriebskosten konkret prüfen

Der Kaufpreis ist nicht die einzige Ausgabe, die Sie in der Wohnungssuche beachten müssen. Auch wenn er die größte Position auf Ihrer Agenda ausmacht, handelt es sich bei diesem Betrag um eine einmalige Investition. Sie haben die mögliche Kreditbelastung pro Monat konkret analysiert und errechnet, welche Summe Sie für Ihre Wohnung bei der Bank pro Monat tilgen können. Bedenken Sie, dass Sie zusätzlich Kosten für Wasser und Energie, für den Hausmeister, die Müllabfuhr und eventuell für die Gartenpflege aufbringen müssen. Eine professionelle Wohnungssuche basiert auf dem Einbezug aller Kosten und erfolgt mit dem Fokus auf Rücklagen, die Sie trotz Finanzierung bilden und für außergewöhnliche Investitionen einplanen sollten. Wichtig ist auch, dass Sie die Kaufnebenkosten berechnen und diese in die Wohnungssuche einfließen lassen. Ausgaben wie Notargebühren und die Grundsteuer variieren und sind ein nicht zu unterschätzender Posten in Ihren Gesamtausgaben. Im Rahmen der Wohnungssuche haben Sie sich bereits über die Finanzierungskonditionen informiert. Steht der Vertragsabschluss kurz bevor, prüfen Sie die favorisierte Finanzierung genau und nutzen Vergleiche, um das für Sie beste Angebot zu finden.

Privatsuche oder Makler? Expertise ist bei Wohnungssuche hilfreich!

Wenn Sie als Privatperson eine Wohnung suchen, stehen Ihnen zahlreiche Aufgaben und Herausforderungen bevor. Bis die Wohnungssuche erfolgreich ist und Ihren klar definierten Kriterien entspricht, kann viel Zeit vergehen. Einfacher, schneller und sicherer gelangen Sie durch die Expertise erfahrener Makler ans Ziel. IhrHausverkauf.de sucht in Ihrem Auftrag nach einer Wohnung und filtert die Angebote heraus, die in Preis und Ausstattung zu Ihren Vorgaben passen. Ganz ohne Stress bieten wir Ihnen eine Wohnungssuche, die mit Kompetenz erfolgt und von der ersten Beratung bis zur notariellen Beurkundung von Experten begleitet wird. Konkretisieren Sie Ihre Suche und teilen unseren Spezialisten bei IHV mit, in welcher Lage, Größe und mit welcher Ausstattung Sie sich Ihre Traumwohnung vorstellen. Anstatt viel Zeit in die Wohnungssuche zu investieren, können Sie sich auf eine professionelle Leistung verlassen und die zu Ihnen passende Wohnung ohne Fallstricke kaufen. Ein erfahrener Makler ist eine gute Investition und spart Ihnen viel Stress, unnötige Kosten und Zeit auf der Wohnungssuche.

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Umbau von älteren Häusern und Wohnungen

Viele ältere Häuser und Wohnungen haben ein hohes Potenzial in Bezug auf eine neue Gestaltung. Nicht immer ist es notwendig, das Gebäude abzureißen und neu zu bauen. Diese Varianten wird von Bauherren zwar oft gewählt. Sie ist aber nicht sehr rentabel. Der Abriss ist mitunter mit hohen Kosten verbunden, vor allem dann, wenn schädliche Stoffe zu entsorgen sind. Hinzu kommen die Kosten für den Neubau. In vielen Fällen ist es sinnvoll, einen Umbau in Erwägung zu ziehen. Wenn sich die Substanz des Gebäudes in einem guten oder sehr guten Zustand befindet, kann das Objekt entkernt und neu gestaltet werden. Sind Sie im Besitz eines älteren Gebäudes, das Sie verkaufen möchten, vereinbaren wir gern mit Ihnen einen Termin für eine individuelle Begehung. Gemeinsam mit einem Bauexperten können wir entscheiden, um das Gebäude für einen umfassenden Umbau geeignet ist und entsprechend auf dem Markt angeboten werden kann. Da die Nachfrage nach Immobilien in Hessen und Rheinland-Pfalz hoch ist, können wir Sie in den meisten Fällen erfolgreich beim Verkauf Ihrer Immobilie unterstützen. Nehmen Sie unverbindlich einen ersten Kontakt mit uns auf. Wir freuen uns auf Ihren Anruf.

Voraussetzungen für einen erfolgreichen Umbau

Bevor Sie sich für den Umbau eines älteren Hauses entscheiden, ist es wichtig, dass Sie sich über die Machbarkeit informieren. Sicher haben Sie viele Ideen, die Sie gern umsetzen möchten. Was möglich ist und was nicht, ist aber von dem Zustand des Bauwerks und von der Statik abhängig. Bei vielen Bauherren spielt außerdem die Kostenfrage eine sehr große Rolle.

Überprüfung der Statik

Bevor Sie mit dem eigentlichen Umbau beginnen, ist im Rahmen der Machbarkeitsstudie eine Überprüfung der Statik erforderlich. Dabei ist es ein großer Vorteil, wenn Sie im Besitz von Bauplänen sind. Diese treffen eine Aussage über die Art und Weise, in der das Gebäude errichtet wurde. Grundsätzlich ist es möglich, Wände herauszureißen und neu zu gestalten. Dabei darf es sich aber nicht um tragende Wände handeln. Wenn Sie diese entfernen, kann ein Einsturz des Gebäudes oder einiger Teile die Konsequenz sein. Möchten Sie eine tragende Wand entfernen, ist es wichtig, das Gebäude vorab abzustützen. In Bezug auf die Möglichkeiten sind Sie kaum eingeschränkt. Die Veränderung der Statik ist jedoch eine Kostenfrage. Viele Maßnahmen, die mit dem Erhalt der Statik zusammenhängen, sind teuer und dürfen nur von einem Fachmann durchgeführt werden. Ein umfassender Umbau sollte in jedem Fall von einem erfahrenen Statiker begleitet werden. Sollten Sie sich jedoch auf umfassende Renovierungsarbeiten beschränken, können Sie auf einen Statiker verzichten und die Kosten sparen.

Kosten vorab sicher kalkulieren

Haben Sie sich für einen Umbau entschieden, weil Ihnen der Neubau eines Hauses zu teuer war, sind Ihre Mittel mitunter begrenzt. Eine umfassende Renovierung kann jedoch auch sehr schöne Ergebnisse bringen. Ein kompletter Umbau kostet mitunter so viel wie ein Einfamilienhaus oder übersteigt die Kosten sogar. Grundsätzlich können Sie aber in Ihrem Spielraum agieren. Auch wenn Sie nur ein kleines Budget zur Verfügung haben, lässt sich daraus viel machen. Überlegen Sie auch, ob Sie bereit wären, Eigenleistungen zu erbringen. Sie sparen Kosten für die Arbeitsstunden, die Sie an die Handwerker zahlen müssten. Technisches Geschick und eine gute handwerkliche Hand sind für die Erbringung von Eigenleistungen wichtige Voraussetzungen.

Wände und Böden neu gestalten

Der Umbau eines Hauses ist mit vielen kleinen Investitionen verbunden. Wenn Sie sich entscheiden, das Haus komplett zu entkernen und den Innenausbau vollkommen neu zu gestalten, müssen Sie in jedem Fall mit einer fünfstelligen Summe im unteren bis mittleren Bereich rechnen. Allein die Gestaltung von Wänden und Fußböden wird bereits mit 10.000 EUR oder mehr zu Buche stehen. Der hohen finanziellen Aufwand für die Handwerkerstunden ist in diesem Betrag bereits eingerechnet. Es ist aber wenig sinnvoll, das Verlegen der Böden und das Tapezieren selbst zu übernehmen, wenn Sie darin nicht versiert sind. In diesem Fall sollten Sie einen erfahrenen Handwerker beauftragen und an anderer Stelle nach einer Kostenersparnis suchen.

Bad und Küche planen

Es gibt eine Vielzahl schöner Gestaltungsmöglichkeiten für Bad und Küche, die jedoch sehr kostenintensiv sind. Der Vorteil bei einem Umbau des Hauses liegt darin, dass Sie Rohre und elektrische Leitungen neu verlegen können. So ist es möglich, Wasserhähne, WC und Dusche an einem anderen Platz zu installieren. Sie können sogar einen anderen Raum wählen, wenn Ihnen die bisherige Aufteilung nicht gefällt. Planen Sie jedoch auch hier mit einer fünfstelligen Summe im unteren oder mittleren Bereich.

Kosten real ermitteln

Die Gesamtkosten für einen Umbau können den Betrag von 100.000 EUR schnell übersteigen. Eine umfassende Neugestaltung unter Assistenz eines Statikers übersteigt schnell die Kosten, die Sie für einen Neubau des Hauses tragen müssten. Wichtig ist es, dass Sie Kosten und Nutzen einander gegenüberstellen und in Ihre Planung wirklich alle Kleinigkeiten einbeziehen. Definieren Sie großzügige Summen, indem Sie deutlich aufrunden. Danach rechnen Sie einen Betrag von 10.000 EUR für die Dinge hinzu, die Sie vergessen haben. Dann sind Sie vor unliebsamen Überraschungen geschützt und haben eventuell sogar noch Kapital übrig, mit dem Sie sich einige Sonderwünsche erfüllen können.

Fazit

Der Umbau eines Hauses kann eine attraktive Alternative zum Neukauf sein. Wichtig ist, dass Sie möglichst vor dem Kauf der Immobilie klären, welche Planung Sie umsetzen können und welche Kosten auf Sie zukommen. Den Kauf sollten Sie erst dann abschließen, wenn Sie sicher sind, das passende Objekt gefunden zu haben. Kontaktieren Sie einen Statiker und lassen Sie eine Machbarkeitsstudie anfertigen. Erst, wenn alle Pläne zu Ihrer Zufriedenheit realisierbar sind, ist die richtige Zeit für den Kauf der Immobilie gekommen. Wünschen Sie eine Beratung durch einen Fachmann? Wir sind gern für Sie da. Vereinbaren Sie einfach einen Termin für ein unverbindliches Gespräch.

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Der Verkauf eines Grundstücks

Beim Verkauf eines Grundstücks stellen sich in erster Linie ähnliche Fragen wie bei einem Hausverkauf. Allerdings gibt es hier auch einige andere erwähnenswerte Punkte. Bei einem Grundstück ist darauf zu achten, ob es sich um Bauland oder um Bauerwertungsland handelt. Im letzteren Fall muss das Grundstück erst von der jeweiligen Gemeinde erschlossen werden. Erst, wenn Anschlüsse für Wasser, Gas, Strom und Kanal vorhanden sind, darf auf dem Grundstück auch gebaut werden. Baugrundstücke sind in der Regel wertvoller als Bauerwartungsland. Genau wie beim Hausverkauf wird auch beim Grundstücksverkauf der Wert ermittelt. Die Gemeinden ermitteln in der Regel alle zwei Jahre die sogenannten Bodenrichtwerte, die sich aus den Verkäufen anderer Grundstücke ergeben haben. Diese Bodenrichtwerte sind jedoch für den Verkauf nicht bindend. Auch die Lage und die Verkehrsanbindung des Grundstücks spielen eine wichtige Rolle für die Preisgestaltung. Baugrundstücke, die in begehrten Wohnlagen liegen, erzielen höhere Preise. Auch jene Grundstücke, die nach Süden ausgerichtet sind, haben einen höheren Verkaufswert. Danach müssen Sie einen Käufer finden. Das geschieht in der heutigen Zeit meist online. IHV übernimmt diese Aufgaben gerne für Sie.

Bei der Suche nach einem geeigneten Interessenten kann man folgende Gesichtspunkte berücksichtigen:

  • die Art des Grundstücks
  • die Nutzungsmöglichkeiten
  • die Grundstücksgröße
  • die Neigung des Grundstücks
  • die urbane oder ländliche Lage
  • die Verkehrsanbindungen

Die Art des Grundstücks entscheidet auch über dessen Nutzungsmöglichkeiten. Ist es Bauland, eine landwirtschaftliche Ackerfläche oder ein Waldgrundstück. Die Grundstücksgröße wird in der Regel in Quadratmetern angegeben. Bei landwirtschaftlichen Großflächen sind Hektarangaben üblich. Mit der Neigung ist das Gefälle des Grundstücks gemeint. Dies ist insbesondere bei Hanglagen der Fall. Grundstücke, die sich in Städten befinden, bieten andere Nutzungsmöglichkeiten als Grundstücke in ländlichen Räumen. Dies gilt vor allem für die Art der Bebauung. Daneben spielt auch die Verkehrsanbindung eine wichtige Rolle. Sie ist hauptsächlich bei Baugrundstücken oder Gewerbegrundstücken von vorrangiger Bedeutung.

Steuern beim Grundstückverkauf

Bei jedem Verkauf fallen Steuern an. Dies gilt natürlich auch für Grundstücke. Seit 2012 fallen beim Grundstückverkauf Steuern in Höhe von 25 % an. Dies gilt für den Gewinn, den man aus dem Verkauf eines Grundstücks erzielt. Grundsätzlich gilt hier auch eine Spekulationsfrist von zehn Jahren. Der Gewinn errechnet sich durch die Differenz zwischen Anschaffungskosten und Verkaufserlös. Umsatzsteuer fällt bei Grundstückverkäufen keine an. Gewerbesteuer ist nur von Betrieben zu entrichten, wenn das erworbene Grundstück zum Betriebsvermögen gezählt wird. Bei großen Grundstücken, auf denen keine Bauvorhaben möglich sind, ist auch eine Teilung sinnvoll. In einigen deutschen Bundesländern ist für die Teilung eines Grundstücks jedoch eine besondere behördliche Genehmigung vorgesehen. Auskünfte darüber können die öffentlichen Bauämter oder ein Bauingenieur erteilen.

Das Baurecht gilt als Grundlage für eine spätere Bebauung eines Grundstücks. Dafür benötigt das Bauamt einige Unterlagen wie:

  • Gemarkung
  • Flur
  • Flurstück
  • Umriss
  • rechtliche Belastungen
  • eingetragene Baulasten
  • Informationen über angrenzende Grundstücke

Eine Gemarkung ist eine Flächeneinheit, die sich im Liegenschaftskataster einer Gemeinde findet. Die Gemarkung beschreibt die Eigentumsverhältnisse eines Grundstücks und ist im Grundbuch eingetragen. Die Bezeichnung Flur benennt eine offene Fläche, in der Regel eine landwirtschaftliche Fläche. Ein Flurstück ist ein amtlich vermessener Teil einer Fläche. Ein Umriss skizziert das jeweilige Grundstück flächenmäßig. Zu den rechtlichen Belastungen von Grundstücken zählen in erster Linie die Hypothek, die Grundschuld, die Rentenschuld, die Leibrente, die Grunddienstbarkeit, der Nießbrauch und die Reallast. Die Hypothek war früher eine gebräuchliche Form der Darlehensabsicherung. Vor allem Banken haben diese Möglichkeiten genutzt, um damit Kredite zu besichern. Heute ist die Hypothek in Deutschland durch die Grundschuld weitgehend verdrängt worden. Die Grundschuld ist im Gegensatz zur Hypothek von einer zu besichernden Forderung unabhängig. Die Rentenschuld ist eine andere Art der Grundschuld und sichert Zahlungen ab. Diese Zahlungen tilgen jedoch die Schuld nicht, sondern sind eher als Zinszahlungen zu betrachten. Bei der Leibrente kann ein Grundstück als Besicherung verwendet werden. Die Leibrente als solche ist ein schuldrechtlicher Vertrag, den man in gegebenen Fällen einklagen kann. Eine Grunddienstbarkeit schreibt das Recht vor, dass ein Nachbar das Grundstück verwenden darf oder dass der Grundstückseigentümer gewisse Dinge auf seinem Grundstück nicht ausführen darf. Das ist hauptsächlich bei Durchfahrtsgenehmigungen der Fall oder wenn ein Bauverbot eingetragen werden soll. Der Nießbrauch regelt die Nutzung des Grundstücks. Der Nießbraucher erhält dadurch sämtliche Rechte wie der Grundstückseigentümer. Nur eine Veräußerung ist ihm untersagt. Zur Reallast zählen alle Handlungen, zu denen sich der Grundstückseigentümer verpflichtet. Eine Reallast ermöglicht einem Gläubiger, das Grundstück zu versteigern.

Kosten beim Grundstückverkauf

Auch beim Grundstücksverkauf fallen einige Nebenkosten an, die zu berücksichtigen sind. Dazu zählt in erster Linie die Grunderwerbssteuer. Sie ist in den einzelnen Bundesländern unterschiedlich. In Hessen liegt der Steuersatz derzeit bei 6 % vom Kaufpreis. Im Bundesland Rheinland-Pfalz sind es zurzeit 5 %. Dazu kommt noch die Maklerprovision. Die Höhe der Courtage ist in Deutschland nicht gesetzlich geregelt. In der Regel trägt meist der Käufer diese Last. Manchmal werden die Kosten jedoch auch zwischen Käufer und Verkäufer aufgeteilt. Die Höhe der Courtage ist in den Bundesländern unterschiedlich geregelt. Es gibt jedoch Obergrenzen. Im Bundesland Rheinland-Pfalz beträgt die übliche Courtage 7,14 % und wird je zur Hälfte zwischen Käufer und Verkäufer aufgeteilt. In Hessen beläuft sich die Maklerprovision auf 5,95 % und wird ausschließlich vom Käufer getragen. Zu diesen Kosten kommen schließlich noch die Kosten für den Notar. Die Höhe der Notarkosten ist in Deutschland einheitlich geregelt. Grundlage dafür ist das sogenannte Gerichts- und Notarkostengesetz. Beim Erwerb von Baugrundstücken können diese Notarkosten allerdings geringer ausfallen. Wer ein Grundstück erwirbt, zahlt dafür die notwendigen Notarkosten. Wenn man auf diesem Grundstück ein Gebäude errichtet, stellt dieser Umstand keinen weiteren Kauf dar und fällt nicht unter die Gebührenpflicht für Notare.

Ablauf eines Notariatsaktes

Eine notarielle Beurkundung folgt immer einem bestimmten Schema. Vorerst wird für die Beurkundung ein Termin gewählt. Bei diesem Termin müssen neben dem Notar auch alle Vertragspartner persönlich anwesend sein. Der Notar verliest den Kaufvertrag. Änderungswünsche können dann noch vorgenommen werden. Der Notar entscheidet dabei, ob die gewünschten Änderungen auch möglich sind. Danach wird der Kaufvertrag offiziell von den Vertragspartnern und vom Notar unterzeichnet. Der Notar trägt im Anschluss daran dafür Sorge, dass der Kauf im Grundbuch vorgemerkt wird. Außerdem wird das Finanzamt über den Kauf informiert, welches dem Käufer den Grunderwerbssteuerbescheid zukommen lässt. Zum Schluss stellt der Notar dem Käufer seine Honorarnote zu.

FAZIT

Bei einem Grundstücksverkauf sind also umfangreiche juristische und baurechtliche Kenntnisse nötig. Daher ist es ratsam, in dieser Angelegenheit einen Makler zu beauftragen. Wenn Sie einen Makler für den Verkauf Ihres Grundstücks beauftragen wollen, so sind sie bei IHV bestens beraten. Wir gewähren Ihnen die notwendige Unterstützung beim Verkauf Ihrer Liegenschaft und übernehmen auch alle organisatorischen Aufgaben. Dadurch ersparen Sie sich viel Zeit und müssen sich nicht um baurechtliche Vorschriften oder Expertisen kümmern. Rufen Sie uns einfach an und vereinbaren Sie einen Termin mit IHV.

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Neubau von Häusern und Wohnungen

Die Baubranche erfreut sich schon seit Jahren an der guten Konjunktur, und so gibt es überall in Hessen und Rheinland-Pfalz Bauprojekte, die zielgerichtet umgesetzt werden, um neuen Wohnraum zu schaffen. Unterschieden werden Neubauten, die von einem Bauherren zum Zwecke der Eigennutzung in Auftrag gegeben werden, und solche, die von einem Bauträger geplant und nach der Fertigstellung verkauft werden. In diesen Bereich fällt auch der Wohnungsbau. Neu gebaute Häuser und Wohnungen sind bei Käufern und Mietern sehr beliebt. Somit ist die Nachfrage in der Regel hoch, und viele Bauprojekte können unmittelbar nach der Fertigstellung verkauft oder vermietet werden. Möchten Sie ein Grundstück verkaufen, das als Bauland ausgewiesen wurde, nehmen Sie gern mit uns Kontakt auf. Wir unterstützen Sie mit verschiedenen Dienstleistungen beim Verkauf und stehen Ihnen mit langjähriger Erfahrung zur Seite.

Verschiedene Arten der Neubauten im Überblick

Neubauprojekte können auf verschiedene Art geplant werden. Die Planung wird immer vom Bedarf bestimmt. Gerade bei Neubauprojekten, die der Kapitalbildung dienen, werden im Vorfeld verschiedene Analysen für die Ermittlung des Bedarfs durchgeführt. Etwas anders gestaltet sich der Bau eines Einfamilienhauses durch einen Bauherren, der das Haus anschließend selbst bewohnen möchte. Hier steht der Bedarf bereits vor Beginn des Bauprojektes fest.

Planung eines Einfamilienhauses durch einen privaten Bauherren

In der Regel planen private Bauherren einen Neubau, um das Haus nach der Fertigstellung selbst zu bewohnen. Sehr beliebt sind frei stehende Einfamilienhäuser. Diese werden auf einem Grundstück errichtet, das sich bereits im Besitz des Bauherren befindet. Viele Bauherren übernehmen die Planung ihres Hauses in Eigenleistung. Die Möglichkeiten, ein Eigenheim zu errichten, sind sehr vielfältig.

Das Fertighaus

Fertighäuser sind aufgrund ihrer kurzen Bauzeit sehr beliebt. Wie es der Name bereits verrät, werden die Häuser aus fertigen Elementen nach einer Art Baukastensystem zusammengesetzt. Fenster und Türen sind in den vorgefertigten Elementen oftmals schon integriert. Auch der Dachstuhl ist fertig vormontiert. Das Richtfest kann oftmals nach einem bis drei Tagen gefeiert werden. Ein Einzug ist ab sechs Wochen nach Baubeginn möglich. Mitunter vergehen aber auch mehrere Monate. Die benötigte Zeit für die Fertigstellung ist von verschiedenen Faktoren abhängig. Dazu gehören vor allem Sonderwünsche, die der Bauherr umgesetzt haben möchte und die den Zeitplan verändern.
Fertighäuser sind im Vergleich zu anderen Baumodellen sehr günstig, aber nicht so robust. Auch gibt es nur begrenzte Möglichkeiten, den Grundriss zu verändern und eigene Wünsche einzubringen.

Klassische Stein-auf-Stein-Bauweise

Viele Bauherren entscheiden sich, ihr Eigenheim auf klassische Weise errichten zu lassen. Die Steine werden nicht mehr gemauert, sondern verklebt. Dadurch wird eine hohe Robustheit des Baus sichergestellt. Die Bauweise gibt dem Bauherren die Möglichkeit, den Grundriss nach seinen Wünschen und Vorstellungen zu verändern. Es entsteht ein Haus, das exakt den Wünschen des Bauherren entspricht. Die Vorteile liegen in der höheren Individualität des Bauprojekts. Häuser, die in der klassischen Bauweise konstruiert werden, sind teurer als Fertighäuser, und die Bauzeit ist deutlich länger. Der Bauherr sucht sich aus verschiedenen Katalogen ein Modell seiner Wahl aus und passt es entsprechend seiner Wünsche an. Es stehen viele verschiedene Modelle zur Auswahl.

Das Architektenhaus

Hierbei handelt es sich sozusagen um die Königklasse des Bauens. Der Bauherr beauftragt einen Architekten, der ein Haus nach den individuellen Vorstellungen des künftigen Besitzers entwirft. Dabei sind alle erdenklichen Grundrisse und Varianten möglich. Der Vorteil dieser Lösung ist, dass der Bauherr ein Haus bekommt, das exakt seinen Vorstellungen entspricht. Es handelt sich jedoch um die teuerste Art des Bauens, und der Zeitaufwand ist durch die lange Planungsphase höher als bei den anderen Bauprojekten.

Planung eines Einfamilienhauses durch eine Baugesellschaft

Als Alternative zur individuellen Planung eines einzelnen Hauses gibt es eine Vielzahl an Bauprojekten, die durch eine Baugesellschaft geplant werden. Die Baugesellschaft kauft Grundstücke zur Errichtung eines oder mehrerer Objekte, die nach der Fertigstellung an den neuen Eigentümer übergeben werden. Diese Form des Neubaus erfreut sich bei Käufern einer großen Beliebtheit, die ein schlüsselfertiges neu erbautes Eigenheim suchen, aber nicht viel Zeit in die Planung stecken möchten.

Frei stehende Einfamilienhäuser

Einfamilienhäuser mit umlaufendem Grundstück werden gern im Rahmen größerer Bauprojekte von einer Kapitalgesellschaft errichtet. Nach der Fertigstellung können die Objekte gemietet oder verkauft werden. In der Regel erwirbt die Gesellschaft ein großes Grundstück. Dieses wird in Parzellen aufgeteilt und bebaut. Auf diese Weise entstehen häufig neue Wohngebiete am Rande größerer Städte, die sich aufgrund ihrer ruhigen Lage großer Beliebtheit erfreuen.

Reihen- und Doppelhäuser

Reihen- und Doppelhäuser werden häufig im Auftrag von Kapitalgesellschaften auf einem großen gemeinsamen Grundstück errichtet. Das Grundstück kann geteilt werden. Alternativ erwerben die künftigen Eigentümer einen Miteigentumsanteil an dem Grundstück. Stehen die Grundstücke zum Verkauf, kann sich der Käufer bereits vor dem Beginn der Bauphase für den Erwerb des Hauses entscheiden. In diesem Fall hat er die Möglichkeit, auf die Ausstattung Einfluss zu nehmen. Wurde das Haus bereits errichtet, ist eine Einflussnahme nicht mehr möglich.

Wohnungen

Der Wohnungsbau hat derzeit in Hessen und in Rheinland-Rheinland-Pfalz eine hohe Konjunktur. Gefragt sind vor allem Wohnungen mit kleiner und mittlerer Größe, die verkehrsgünstig gelegen sind. Neue Wohnungen mit Erstbezug sind bei Mietern und Käufern gleichermaßen beliebt, sodass sich viele Wohnungen bereits unmittelbar nach der Fertigstellung langfristig vermieten lassen.

Wichtige Aspekte der Planung eines Neubaus

Die Planung eines Neubaus sollte stets mit hoher Sorgfalt erfolgen. Es sind viele Aspekte zu beachten. Vor allem ist es wichtig, dass sich die Kosten in dem geplanten Rahmen bewegen. Auch die Auflagen in Bezug auf die Energieeffizienz sind zu berücksichtigen. Für neu gebaute Häuser und Wohnungen gelten strenge Vorschriften. So ist eine moderne energieeffiziente Heizungsanlage in Verbindung mit Solarthermie für die Bereitung von Warmwasser ebenso Pflicht wie die Installation von Brandmeldern in allen Räumen. Das Mauerwerk, die Fenster und Türen, aber auch der Keller, so vorhanden, müssen abgedichtet sein, dass die Wärme, die im Haus erzeugt wird, nicht nach außen dringen kann. Nach der Fertigstellung bekommt jedes Haus einen Energieausweis. Sollten die strengen Auflagen nicht erfüllt werden, ist eine Nachbesserung erforderlich, um eine Bauabnahme zu erreichen.

Ein Wort zu den Kosten

Die Kosten für den Neubau eines Einfamilienhauses richten sich stark nach der Größe und nach der Ausstattung. Weiterhin muss berücksichtigt werden, ob Sie bereits in Besitz eines Grundstücks sind oder diese Investition zusätzlich tätigen müssen. Wenn Sie bereit sind, Eigenleistungen zu erbringen, können Sie die Kosten für den Innenausbau erheblich senken.
Fertighäuser bekommen Sie schlüsselfertig bereits unter 100.000 EUR. Die Ausstattung ist modern, aber hochwertige Elemente fehlen. Die durchschnittlichen Kosten für die Errichtung eines Eigenheims in der Region liegen zwischen 350.000 EUR und 500.000 EUR. Für dieses Geld bekommen Sie ein Eigenheim mit einer Größe zwischen 120 qm und 160 qm. Ein Keller und eine Garage kosten extra, während ein Carport und die grundlegende Gestaltung des Gartens mit Wegen, Rasen und einigen Pflanzen bereits inbegriffen ist. Deutlich günstiger werden Sie ein frei stehendes Eigenheim in schlüsselfertiger Ausstattung nicht erwerben können. Nach oben hin ist die Preisspanne offen und von Ihren Wünschen und Vorstellungen, aber auch von Ihren finanziellen Möglichkeiten sehr stark abhängig.

Fazit

Der Neubau von Häusern und Wohnungen erlebt aufgrund der hohen Konjunktur, aber auch der hohen Nachfrage in vielen Regionen Hessens und der Pfalz einen regelrechten Boom. Neue Häuser und Wohnungen sind im Erstbezug sehr begehrt. Dies ist auf die moderne Ausstattung, aber auch auf den geringen Energieverbrauch in neuen Häusern und Wohnungen zurückzuführen. Strenge Vorschriften in Bezug auf die Energieeffizienz haben einen geringeren Verbrauch zur Folge, sodass die Kosten für die Heizung und die Bereitung von Warmwasser sehr viel günstiger sind als in Wohnungen und Häusern, die älter sind und noch nicht saniert wurden. Sind Sie an einem Neubau interessiert und möchten Sie in der Region ein entsprechendes Grundstück erwerben, beraten wir Sie gern. Sie erreichen uns für die Terminvereinbarung während unserer Geschäftszeiten telefonisch. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme.

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Hausvekauf einfach erklärt!

Beim Verkauf eines Hauses gilt es einige Regeln zu beachten, damit der Hausverkauf möglichst rasch und problemlos über die Bühne geht. Verkäufer eines Mietshauses müssen bestimmte steuerrechtliche Fragen klären. Wer ein Mietshaus weniger als zehn Jahre lang in seinem Eigentum hatte, muss den Gewinn, der durch einen Verkauf erzielt wird, versteuern lassen. Nur Selbstnutzer sind von dieser Regelung ausgenommen. Zudem sind auch die Nebenkosten für den Verkauf zu berücksichtigen. Die Kaufnebenkosten wie Grunderwerbssteuer oder Notarkosten sind in den einzelnen Bundesländern unterschiedlich. Während diese Nebenkosten in Schleswig-Holstein bis zu 15 % des Verkaufspreises betragen können, sind es in Bayern lediglich rund zehn Prozent. Wenn ein Kredit für das Haus noch nicht abbezahlt ist, so empfiehlt es sich, mit dem Verkäufer eine Kreditübernahme auszuverhandeln. Will man den Kredit nach dem Verkauf selbst abzahlen, so ist in den meisten Fällen eine Vorfälligkeitsentschädigung bei der Bank zu entrichten. Bei all diesen Fragen stehen unsere Experten von IHV natürlich zur Verfügung. Um einen marktgerechten Preis zu erzielen, sollte eine Expertise herangezogen werden. IHV bietet solche Expertisen an. Dadurch ersparen Sie sich viel Zeit und Geld. Ein wichtiger Bestandteil des Verkaufsprozesses ist auch die Präsentation der Immobilie. Fotografieren Sie nach Möglichkeit Ihr Haus aus verschiedenen Perspektiven. Achten Sie dabei auf die Lichtverhältnisse. Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob die Fotos von ausreichender Qualität sind, ziehen Sie einen Fotografen bei. Bevor Sie Ihr Haus verkaufen, sollten Sie notwendige Reparaturarbeiten vornehmen. Wichtig dabei sind vor allem jene Arbeiten, die Ihre Liegenschaft optisch aufwerten. Natürlich sollten auch alle Leitungen und Installationen einwandfrei funktionieren. Ein Sanierungsbedarf wirkt sich auf jeden Fall wertmindernd auf Ihre Immobilie aus. Sorgen Sie zudem dafür, dass der Eingangsbereich und der Vorgarten in einem optisch einwandfreien Zustand erscheinen. Das ist für den ersten Eindruck, den ein Interessent gewinnt, enorm wichtig. Entrümpeln Sie Ihr Haus sorgfältig. Altes Mobiliar ist zu entfernen. Wenn Sie selbst nicht mehr in der Immobilie wohnen, so ist es am besten, wenn Sie ein Unternehmen mit der kompletten Entrümpelung beauftragen.

Wichtig beim Hauskauf

Stellen Sie bereits vor dem Hausverkauf eine Liste mit den notwendigen Aufgaben zusammen. Damit erhalten Sie eine Übersicht über die Dinge, die zu erledigen sind, um einen reibungslosen Verkauf zu gewährleisten. Dazu gehören in erster Linie folgende Punkte:

  • Grundrisspläne
  • Lageplan
  • Grundbuchauszug
  • Brandversicherungsurkunde
  • eine Übersicht über die Nebenkosten
  • Auflistung aller Renovierungsarbeiten
  • Fotos
  • der aktuelle Energieausweis
  • die Angabe der Wohnfläche
  • eventuell vorhandene Mietverträge
  • Bei mehreren Eigentümern die Angabe der Eigentumsverhältnisse
  • eine detaillierte Objektbeschreibung

Der Grundrissplan stellt die einzelnen Stockwerke sowie einen Schnitt durch die Etagen des Hauses dar. Der Lageplan gibt an, wie sich das Haus in seine Umgebung einfügt und welche zusätzlichen Gebäude an das Haupthaus angeschlossen sind. Dazu zählen Garagen oder Gartenhäuschen und Geräteschuppen. Den Grundbuchauszug sollte man sich vor dem Verkauf aktuell beschaffen und die darin vorhandenen Einträge gründlich durchlesen. Die Feuerversicherung ist in Deutschland für Immobilien ein Pflichtdokument. Für den Käufer kann sie auch hilfreich für die Finanzierung sein. Zu den Nebenkosten zählen in diesem Fall die anfallenden Betriebskosten wie Wasser, Strom oder Gas. Auch die Heizungsart ist ausschlaggebend. Handelt es sich um eine Ölfeuerungsanlage, um eine elektrische Heizung oder um eine Festbrennstofffeuerung? Unterschiedliche Heizungsarten verursachen auch verschiedene laufende Kosten. Bei der Auflistung der kürzlich durchgeführten Sanierungsarbeiten sollten Sie alles aufzählen, was vor Kurzem renoviert oder repariert wurde. Dazu gehören vor allem Sanitäranlagen oder Installationen. Die Baubeschreibung ist fakultativ. Sollte sie noch vorhanden sein, fügen Sie bitte diese auch den Verkaufsunterlagen hinzu. Die Wohnflächenberechnung könnte bei Ihrer finanzierenden Bank bereits aufliegen. Den Energieausweis und die Bilder müssen Sie sich besorgen oder besorgen lassen. Zur Objektbeschreibung gehört ein entsprechend gestaltetes Exposé. Bei all diesen Angelegenheiten ist es vorteilhaft, wenn Sie einen Makler hinzuziehen. IHV verfügt als Immobilienmakler über langjährige Erfahrung in diesen Bereichen und kann Ihnen dabei hilfreich zur Seite stehen. Rufen Sie uns dafür am besten gleich an!

Tipps und Empfehlungen

Beim Hausverkauf fallen immer wieder Fragen an. Hier finden Sie einige Tipps, die Sie beim Verkauf Ihrer Immobilie beachten sollten.

Anzahlung beim Hausverkauf

Bei der Anzahlung gibt es zwei Varianten. Eine erfolgt vor der notariellen Beurkundung und eine danach. Ein Hausverkauf ist allerdings erst dann rechtswirksam, wenn der Notariatsakt abgeschlossen ist. Eine Anzahlung vor dem Notariatsakt macht daher keinen Sinn. Der Käufer könnte die geleistete Anzahlung zurückverlangen. Eine Anzahlung nach der notariellen Beurkundung kann in bestimmten Fällen in Erwägung gezogen werden. Wenn man sein Haus verkauft und noch eine Zeit darin wohnen muss, so kann in diesem Fall eine Anzahlung geleistet werden. Damit hat man Zeit und Geld, um seinen eigenen Umzug vorzubereiten. Auch wenn der Käufer vor seinem Einzug in das neue Haus Renovierungsarbeiten vornehmen möchte, kann er beantragen, eine Anzahlung zu leisten. Dadurch erhält er das Recht, die Arbeiten im Haus vorzunehmen. Der Einzug ist jedoch erst nach der vollständigen Begleichung des Kaufpreises erlaubt.

Mietverträge beim Hausverkauf

Schwieriger und komplexer ist ein Hausverkauf auch, wenn darin Mieter wohnen. Durch den Verkauf ändern sich natürlich auch die Eigentumsverhältnisse. Grundsätzlich gilt, dass ein Kaufvertrag die bestehenden Mietverhältnisse nicht brechen kann. Ein Mieter kann nur durch eine Kündigung aus der Wohnung verdrängt werden und das nur, wenn der neue Eigentümer einen Eigenbedarf für die Immobilie anmeldet. In manchen Fällen haben Mieter, sofern dies im Mietvertrag vorgesehen ist, ein Vorkaufsrecht. Beim Verkauf des Hauses müssen also diese Mieter zuerst von diesem Vorhaben verständigt werden. Eine Kündigung der Mietverträge sollte allerdings als letztes Mittel in Betracht gezogen werden. Kündigungen sind dann gerechtfertigt, wenn ein Mieter Probleme verursacht. Dies ist meistens der Fall, wenn sich Mietrückstände ansammeln. Außerdem gilt es, bei der Kündigung von Mietverträgen einige Punkte zu berücksichtigen. Diese sind:

  • den Mieter wegen Eigenbedarfs kündigen
  • den Mieter wegen wirtschaftlicher Verwertung kündigen
  • Kündigung aufgrund Sanierung oder Abriss
  • Kündigung wegen schwerwiegender Mieterverfehlungen

Eine Eigenbedarfskündigung ist möglich, wenn der Eigentümer selbst in die vermietete Wohnung ziehen will oder seine nahen Angehörigen diese Immobilie benötigen. Dieser Eigenbedarf kann jedoch vom Mieter auch gerichtlich geprüft werden. Der Eigenbedarf muss deshalb genau begründet werden. Ein vorgeschobener Eigenbedarf rechtfertigt Schadenersatzansprüche des Mieters. Eine wirtschaftliche Verwertung liegt auch im Fall eines Verkaufs vor. Ein bestehender Mietvertrag könnte einen Verkauf verzögern oder sogar verhindern. Dieser Verkauf muss jedoch vom Eigentümer wirksam begründet werden. Sie müssen also nachweisen, warum Sie die Immobilie unbedingt verkaufen wollen. Eine Kündigung wegen Sanierungs- oder Abrissarbeiten muss ebenfalls begründet werden. Dies kann der Fall sein, wenn die Immobilie aufgrund baurechtlicher Vorschriften dringenden Sanierungsarbeiten unterzogen werden muss. Schwerwiegende Mieterverfehlungen liegen bei ständigen Mietrückständen, Lärmbelästigung oder Störung des Hausfriedens vor. Dann können Sie dem Mieter problemlos kündigen.

FAZIT

Bei jedem Hausverkauf empfiehlt es sich, einen professionellen Partner zur Hand zu haben. IHV unterstütz Sie bei allen Belangen rund um den Verkauf Ihrer Immobilie. Schreiben Sie uns oder rufen Sie uns an! Wir erledigen alle Agenden zielführend, rasch und unbürokratisch. Damit ersparen Sie sich Zeit, Probleme und Geld.

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Der Kauf einer Villa

Eine Villa bedeutet exklusiven Wohnkomfort und eine repräsentative Wirkung nach außen. Außerdem ist eine Villa als Anlageobjekt interessant. Die Bezeichnung Villa stammt aus römischer Zeit und bedeutet Herrenhaus. Heute ist nicht jede Villa gleichzeitig auch ein Luxusobjekt. Manchmal werden auch Landhäuser, die sich in städtischen Ballungszentren befinden als Villen bezeichnet. Villen zeichnen sich jedenfalls durch ihre Größe aus, durch eine charakteristische Raumaufteilung sowie durch die sie umgebenden Grundstücksflächen. Auf alle Fälle besteht ein Bedarf nach Villen auf dem heutigen Immobilienmarkt. Die Preise für diese Objekte sind in den letzten Jahren stark gestiegen. Die begehrtesten Villenorte liegen dabei im Einzugsbereich von großen Städten, wie Hamburg, Düsseldorf, München oder Stuttgart. In Hamburg ist vor allem der Harvestehuderweg einer der bekanntesten Villenviertel Deutschlands.

Preisentwicklung von Luxusvillen

Da Villen vor allem als Anlageobjekte sehr begehrt sind und durch die Zeit des Konjunkturaufschwungs und der Niedrigzinspolitik viele Anleger in Immobilien investieren, sind auch die Preise für diese Objekte enorm gestiegen. Im langfristigen Betrachtungszeitraum ist diese Preisentwicklung jedoch keineswegs außergewöhnlich. Seit 1975 sind die Immobilienpreise nur moderat gestiegen. Gegen Ende des vorigen Jahrhunderts sanken die Preise etwas, seit dem Konjunkturaufschwung sind sie wieder im Steigen begriffen.

Die Villa als Kaufobjekt

Aus der Sicht eines Investors hat die Villa eine besondere Bedeutung. Sie dient in erster Linie als Anlageobjekt. Zweitrangig folgt die eigene Nutzung als Wohnobjekt und in vielen Fällen vermietet der neue Eigentümer die Villa. In Urlaubsregionen werden diese Objekte oft als Feriendomizile vermietet. Damit kann aus dem Erwerb einer Villa auch ein Einkommen erzielt werden. Der Erhalt dieser Liegenschaften ist nämlich auch mit hohen Kosten verbunden. Grundsätzlich spielen beim Kauf einer Villa mehrere Komponenten eine Rolle. Dazu gehören:

  • die Lage des Objekts
  • das Grundstück
  • die Wohnfläche
  • die Höhe der Räume
  • die Ausstattung

Viele Villen oder Landhäuser befinden sich in der Peripherie. Dort ist daher eine hohe Mobilität der Bewohner notwendig. Manche Villenkolonien, die man vorwiegend in großen Städten wie Hamburg, München oder Stuttgart findet, sind hingegen sehr zentral gelegen. Die gehobene Wohnumgebung, in der sich die meisten Villen befinden, ist der entscheidende Faktor für einen höheren Kaufpreis. Entscheidend ist aber auch das Grundstück, auf dem sich das Objekt befindet. Das Grundstück dient als individuelle Freizeitoase. Sie ist privat und muss daher mit niemandem geteilt werden. Nachteilig dabei ist aber der hohe Aufwand für die Pflege der Gartenanlage. Oftmals muss ein eigener Gärtner bestellt werden. Eine Villa zeichnet sich auch durch ihre großzügige Raumaufteilung aus. Diese Räume können dem individuellen Bedarf angepasst werden. Auch hier ist aber zu bedenken, dass die Pflege und Reinigung dieser Räume einen hohen Aufwand nach sich zieht. Die meisten Villen sind mit relativ hohen Räumen ausgestattet. Sie vermitteln ein Gefühl der individuellen Freiheit. Ihre Lichtdurchflutung lässt ein Wohlgefühl aufkommen. Der Nachteil dabei sind allerdings die hohen Heizkosten. Eine Villa lässt sich hervorragend individuell ausstatten. Wenn mehrere Personen das Objekt bewohnen, so hat dort jeder seinen eigenen Rückzugsraum.

Die Villa als Mietobjekt

Wer sich eine Villa kaufen will, der kann überlegen, ob er die Immobilie vermieten möchte. Das ist eine zusätzliche Einkommensmöglichkeit, welche die Investitionskosten zumindest mittelfristig rechtfertigt. Allerdings sind hier steuerrechtliche Fragen zu beachten. Die Mietverträge bieten den Mietern gewisse Freiheiten, was die Innenausstattung und die Gestaltung der Außenanlagen betrifft. Bei Ferienvillen ist vor allem die individuelle Nutzung für Urlauber interessant. Diese Villen befinden sich hauptsächlich an der Nord- und an der Ostsee. Auch Inseln wie Sylt oder Helgoland bieten Villen als Feriendomizile an. Viele Anleger nutzen die Möglichkeit, in derartigen Lagen eine Villa zu kaufen und sie an Touristen zu vermieten. Beim Kauf einer Villa ist zu beachten, dass die Investition aufgrund ihres Umfangs sehr genau geplant werden muss. Zunächst sollt man jedenfalls abschätzen, ob es sich bei einem zum Verkauf angebotenen Objekt auch wirklich um eine Luxusimmobilie oder eine Villa handelt. Die Preise für diese Immobilien liegen deutlich höher als bei normalen Objekten. Ob es sich um eine Luxusimmobilie handelt, beschreiben folgende Kriterien:

  • die exklusive Lage
  • eine großzügige Ausstattung
  • das Vorhandensein besonderer Details

Eine exklusive Lage liegt insbesondere dann vor, wenn sich die Immobilie in einem gehobenen Wohnumfeld oder in einem besonderen Gebiet befindet. Dazu zählen Inseln, Objekte mit Meerblick oder Immobilien in zentraler Lage in großen Städten. Gut ausgestattete Villen verfügen zudem über einen eigenen Poolbereich, eine große Terrasse und eine gepflegte Gartenanlage. Auch Fitnessräume oder ein überdachter Swimmingpool können Bestandteil der Luxusausstattung sein. Besondere Details sind beispielsweise die Bereitstellung von Hauspersonal oder eine Gated Community. Darunter versteht man ein Wohngebiet mit einer Zugangsbeschränkung. Diese hat in Deutschland allerdings noch untergeordnete Bedeutung.

Kosten beim Verkauf einer Villa

Beim Verkauf einer Immobilie fallen auch Kosten an, die sowohl der Käufer als auch der Verkäufer zu tragen haben. Dazu zählen in erster Linie:

  • das Wertgutachten
  • der Energieausweis
  • die Maklerprovision
  • die Grunderwerbssteuer
  • die Spekulationssteuer
  • die Kosten für den Notar

Der Energieausweis, die Grunderwerbssteuer, die Spekulationssteuer sowie die Notarkosten sind obligatorisch. Das Wertgutachten und die Maklerprovision fallen fakultativ an, wenn diese Leistungen in Auftrag gegeben werden.Beim Verkauf einer Villa ist jedoch die Zuhilfenahme eines Maklers immer sinnvoll. IHV bietet Ihnen als kompetenter Partner Rat und Hilfe bei allen Belangen rund um den Kauf oder Verkauf einer Immobilie. Die meisten anderen Positionen hängen vom Preis der Immobilie ab und sind individuell verschieden. Eine Spekulationssteuer fällt dann an, wenn das Objekt innerhalb einer gewissen Zeit nach dem Kauf wieder veräußert wird. Der Fiskus greift dann auf den erzielten Gewinn zu. Die Notarkosten belaufen sich in Deutschland auf 1,5 % bis zu 2 % des beurkundeten Verkaufspreises. Die Notarkosten trägt in den meisten Fällen nur der Käufer der Immobilie. Die Grunderwerbssteuer wird zwischen Käufer und Verkäufer aufgeteilt und beläuft sich je nach Bundesland zwischen 3,5 % und 5,5 % der notariell beurkundeten Leistungen für Grundstück und Gebäude. Der Energieausweis ist mit € 300 für einen einfachen Ausweis und mit € 500 für einen ausführlichen Ausweis vorgeschrieben. Die Maklerprovision ist je nach Bundesland unterschiedlich und beträgt zwischen 5,95% und 7,14% des vereinbarten Verkaufspreises. Träger dieser Kosten sind entweder der Käufer oder der Verkäufer. In manchen Fällen werden diese Kosten auch anteilsmäßig aufgeteilt. Die Provisionshöhe ist verhandelbar. Wenn Sie dazu Fragen haben, rufen Sie uns von IHV an. Wir beraten Sie umfassend.

Immobilien mit mehreren Eigentümern

Etwas diffiziler wird die Situation, wenn eine Immobilie über mehrere Eigentümer verfügt. Vor allem bei Villen kann dies der Fall sein. Bei einem Verkauf des Objekts muss dieser unter den Eigentümern stets einstimmig erfolgen. Ist dies nicht der Fall, so muss derjenige Eigentümer, der das Objekt verkaufen will, eine Teilungsklage einbringen. Das ist zeit- und kostenaufwendig. Villen sind oft Immobilien, die vererbt wurden. Daher kann es vorkommen, dass mehrere Erben in das Grundbuch eingetragen sind. Ist dies der Fall, so werden die Eigentümer nach § 47 der Grundbuchordnung aufgelistet. Ihre Anteile werden ideell erhoben. Sind mehrere Eigentümer eingetragen, so handelt es sich dabei um eine Bruchteilsgemeinschaft nach den §§ 741 ff des BGB. Sind im Grundbuch Ehepaare angegeben, so ist davon auszugehen, dass diese die Liegenschaft nur gemeinsam verkaufen können. Das kommt in erster Linie bei Scheidungen vor. Der Gesetzgeber geht davon aus, dass beide Ehepartner beim Kauf der Immobilie stillschweigend eine gemeinschaftliche Eigentumsvereinbarung geschlossen haben. Diese ist im § 749 Abs. II des Bürgerlichen Gesetzbuchs geregelt. Ist ein Ehepartner als Alleineigentümer eingetragen, so kann er die Immobilie auch alleine verkaufen. Der nicht eingetragene Ehepartner muss nur dann zustimmen, wenn es sich bei dem Objekt um das gesamte Vermögen der ehelichen Gemeinschaft handelt. (§ 1365 BGB). Bei einer Erbengemeinschaft stellt sich die Sachlage etwas anders dar. Bringt ein Erbe eine Teilungsklage an, so wird das Objekt zur Versteigerung gebracht und der jeweilige Erbe erhält vom Verkaufserlös nur seinen Anteil. Im Kaufvertrag müssen alle Anteilseigner auf der Verkäuferseite namentlich erwähnt werden. Auch die jeweiligen Anteilsverhältnisse werden im Kaufvertrag aufgelistet. Dies ist vor allem für die Verkäufer wichtig, denn der Verkaufserlös wird nach dem Verkauf anteilsmäßig auf sie aufgeteilt. Für den Käufer des Objekts spielt dieser Umstand hingegen keine Rolle. Probleme könnten sich aber bei der notariellen Beurkundung ergeben. Vor allem dann, wenn sich ein Miteigentümer von einem anderen beim Notartermin vertreten lässt. Dann ist in jedem Fall eine schriftliche Vollmacht notwendig.

FAZIT

Da es sich bei dem Kauf oder Verkauf einer Luxusimmobilie um ein sehr heikles Thema handelt, ist jedenfalls die Kontaktaufnahme mit einem Makler erforderlich. IHV ist auch in dieser Angelegenheit der richtige Partner für Sie. Rufen Sie uns deshalb an, erzählen Sie uns von Ihrer Immobilie. Wir erledigen alle notwendigen Angelegenheiten für Sie.