Immobilien in Freiburg: Preise, Stadtteile und Kaufnebenkosten

Der Immobilienmarkt in Freiburg bietet vielfältige Chancen für Käufer, Verkäufer und Kapitalanleger. Mit rund 230.000 Einwohnern ist Freiburg Öko-Hauptstadt mit Universitätsprestige und hoher Nachfrage. Der durchschnittliche Kaufpreis liegt bei etwa 4.200 €/m².

Immobilienpreise in Freiburg

Marktdaten zuletzt aktualisiert: Frühjahr 2026

Die Preise variieren je nach Lage erheblich. Während in Top-Lagen wie Wiehre oder Herdern Quadratmeterpreise deutlich über dem Durchschnitt liegen, finden sich in Stadtteilen wie Rieselfeld oder Littenweiler noch günstigere Objekte mit Wertsteigerungspotenzial.

Kaufnebenkosten in Baden-Württemberg

Beim Immobilienkauf in Freiburg (Baden-Württemberg) fallen folgende Nebenkosten an:

  • Grunderwerbsteuer: 5,0 % des Kaufpreises
  • Notarkosten: ca. 1,5 %
  • Grundbuchkosten: ca. 0,5 %
  • Maklerprovision: ca. 3,57 % (Käuferanteil)
  • Weitere Stadtteile im Umland bieten oft günstigere Einstiegspreise bei guter Anbindung

Bei einem Kaufpreis von 300.000 € betragen die Kaufnebenkosten in Baden-Württemberg rund 31.710 €. Alle Nebenkosten auf einen Blick berechnen Sie mit dem Kaufnebenkosten Rechner.

Ein paar Zahlen und Fakten, die bei der Kaufentscheidung helfen. Wie immer gilt: Lage, Lage, Lage.

Beliebte Stadtteile in Freiburg

  • Wiehre: Am Flussufer gelegen mit Blick auf die Skyline und Spazierwegen am Deich
  • Herdern: Innenstadtnah mit vielfältigem Einzelhandel und dichtem ÖPNV-Netz
  • Stühlinger: Familienfreundlich mit Kitas, Grundschulen und großzügigen Spielplätzen
  • Vauban: Denkmalgeschützte Fassaden, Kopfsteinpflaster und authentischer Stadtteilcharakter
  • Rieselfeld: Sanierte Altbauten neben modernen Neubauten – ein Stadtteil im Wandel
  • Littenweiler: Eine der teuersten Lagen der Stadt – beliebt bei Familien mit hohem Einkommen

Rendite-Check: Lohnt sich Freiburg als Kapitalanlage?

Mit einem durchschnittlichen Kaufpreis von 4.200 €/m² und einer soliden Mieternachfrage bietet Freiburg einen Premium-Markt mit hoher Sicherheit. Die Bruttorenditen sind mit 2,5–4 % niedriger, dafür profitieren Investoren von stabiler Wertsteigerung und geringem Leerstandsrisiko.

Dabei sollten Sie nicht nur auf den reinen Kaufpreis schauen. Die Gesamtkosten einer Immobilie setzen sich aus Kaufpreis, Nebenkosten, Modernisierungsbedarf und laufenden Kosten zusammen. Erst wenn alle Faktoren berücksichtigt sind, ergibt sich ein realistisches Bild.

Ob der Preis angemessen ist, zeigt Ihnen der Kaufpreisfaktor Rechner – ein Wert unter 20 gilt als günstig. Die tatsächliche Rendite nach allen Kosten berechnen Sie mit dem Nettorendite Rechner.

Bei einem Annuitätendarlehen bleibt die monatliche Rate gleich, aber der Zinsanteil sinkt über die Jahre automatisch zugunsten der Tilgung.

Finanzierung einer Immobilie in Freiburg

Für eine typische Eigentumswohnung in Freiburg (70 m², 294.000 €) benötigen Sie bei 20 % Eigenkapital rund 79.380 € Eigenmittel (Eigenkapital + Kaufnebenkosten).

Die monatliche Rate für Ihr Darlehen berechnen Sie mit dem Annuitätenrechner. Wie viel Eigenkapital Sie wirklich brauchen, zeigt der Eigenkapital Rechner.

Häufige Fragen

Soll ich lieber mieten oder kaufen?

Das hängt von Ihrer Lebenssituation ab. Kaufen lohnt sich bei langem Zeithorizont (10+ Jahre), stabilem Einkommen und wenn Kaufen günstiger ist als Mieten plus Opportunitätskosten des Eigenkapitals.

Was passiert, wenn ich die Kreditrate nicht mehr zahlen kann?

Sprechen Sie sofort mit Ihrer Bank. Oft sind Stundungen oder Ratenanpassungen möglich. Im schlimmsten Fall droht nach mehreren Mahnungen die Zwangsversteigerung.

Kann ich eine Immobilie ohne Makler kaufen?

Ja, das spart die Maklerprovision. Suchen Sie auf Portalen nach Privatangeboten oder sprechen Sie direkt Hausverwaltungen an. Allerdings müssen Sie Marktkenntnis und Verhandlungsgeschick selbst mitbringen.

Tipp: Rendite ist nicht alles. Prüfen Sie auch den Cashflow: Bleibt nach Kredit, Hausgeld und Rücklage noch etwas übrig?

Jetzt selbst berechnen


Immobilien in Mainz: Preise, Stadtteile und Kaufnebenkosten

Der Immobilienmarkt in Mainz bietet vielfältige Chancen für Käufer, Verkäufer und Kapitalanleger. Mit rund 220.000 Einwohnern ist Mainz Landeshauptstadt am Rhein mit Medien- und Universitätsstandort. Der durchschnittliche Kaufpreis liegt bei etwa 3.400 €/m².

Immobilienpreise in Mainz

Letzte Aktualisierung: Feb. 2026 – basierend auf öffentlichen Marktberichten

Die Preise variieren je nach Lage erheblich. Während in Top-Lagen wie Altstadt oder Neustadt Quadratmeterpreise deutlich über dem Durchschnitt liegen, finden sich in Stadtteilen wie Bretzenheim oder Finthen noch günstigere Objekte mit Wertsteigerungspotenzial.

Kaufnebenkosten in Rheinland-Pfalz

Beim Immobilienkauf in Mainz (Rheinland-Pfalz) fallen folgende Nebenkosten an:

Der Markt ist in den letzten Jahren in Bewegung geraten. Nicht jeder Stadtteil entwickelt sich gleich – genau hinschauen lohnt sich.

  • Grunderwerbsteuer: 5,0 % des Kaufpreises
  • Notarkosten: ca. 1,5 %
  • Grundbuchkosten: ca. 0,5 %
  • Maklerprovision: ca. 3,57 % (Käuferanteil)
  • Neubaugebiete am Stadtrand: Moderne Ausstattung und oft attraktive Förderprogramme

Bei einem Kaufpreis von 300.000 € betragen die Kaufnebenkosten in Rheinland-Pfalz rund 31.710 €. Alle Nebenkosten auf einen Blick berechnen Sie mit dem Kaufnebenkosten Rechner.

Achtung: Planen Sie bei älteren Gebäuden (Baujahr vor 1980) eine erhöhte Instandhaltungsrücklage ein. Faustregel: 12–15 €/m² pro Jahr statt der üblichen 7–10 €/m².

Beliebte Stadtteile in Mainz

  • Altstadt: Beliebte Familienlage mit Vereinsleben, Sportanlagen und Nahversorgung
  • Neustadt: Aufholpotenzial bei Preisen – ähnliche Viertel in anderen Städten kosten deutlich mehr
  • Oberstadt: Modernes Neubaugebiet mit energieeffizienten Wohnungen und zeitgemäßer Architektur
  • Gonsenheim: Günstige Einstiegspreise bei solider Mietnachfrage – interessant für Kapitalanleger
  • Bretzenheim: Universitätsnah mit WG-tauglichen Wohnungen und kreativer Szene
  • Finthen: Grünes Wohnviertel mit Parks, Spielplätzen und niedrigem Verkehrsaufkommen

Immobilien in Mainz: Preise, Stadtteile und Kaufnebenkosten

Rendite-Check: Lohnt sich Mainz als Kapitalanlage?

Mit einem durchschnittlichen Kaufpreis von 3.400 €/m² und einer soliden Mieternachfrage bietet Mainz einen ausgewogenen Markt für Kapitalanleger. Bruttorenditen liegen typischerweise bei 3,5–5 %, dafür ist die Wertsteigerung langfristig stabil.

Ob der Preis angemessen ist, zeigt Ihnen der Kaufpreisfaktor Rechner – ein Wert unter 20 gilt als günstig. Die tatsächliche Rendite nach allen Kosten berechnen Sie mit dem Nettorendite Rechner.

Rechenbeispiel: Mietrendite

Eine 80-m²-Wohnung kostet 240.000 € und erzielt 850 € Kaltmiete im Monat. Die Bruttorendite: 10.200 € Jahresmiete ÷ 240.000 € = 4,25 %. Nach Abzug von Verwaltung (300 €/Jahr), Instandhaltung (960 €/Jahr) und 3 % Mietausfallwagnis (306 €/Jahr) ergibt sich eine Nettorendite von ca. 3,6 %.

Tipp: Eigenkapital spart Zinsen: Schon 20% Eigenkapital können den Zinssatz um 0,3–0,5 Prozentpunkte senken.

Jetzt selbst berechnen

Rendite pruefen

Gut zu wissen: Bei einem Annuitätendarlehen bleibt die monatliche Rate gleich, aber der Zinsanteil sinkt über die Jahre automatisch zugunsten der Tilgung.

Finanzierung einer Immobilie in Mainz

Für eine typische Eigentumswohnung in Mainz (70 m², 238.000 €) benötigen Sie bei 20 % Eigenkapital rund 64.260 € Eigenmittel (Eigenkapital + Kaufnebenkosten).

Die monatliche Rate für Ihr Darlehen berechnen Sie mit dem Annuitätenrechner. Wie viel Eigenkapital Sie wirklich brauchen, zeigt der Eigenkapital Rechner.

Immobilien in Potsdam: Preise, Stadtteile und Kaufnebenkosten

Der Immobilienmarkt in Potsdam bietet vielfältige Chancen für Käufer, Verkäufer und Kapitalanleger. Mit rund 185.000 Einwohnern ist Potsdam Schlösserstadt vor den Toren Berlins mit starkem Zuzug. Der durchschnittliche Kaufpreis liegt bei etwa 3.800 €/m².

Immobilienpreise in Potsdam

Letzte Aktualisierung: Feb. 2026 – basierend auf öffentlichen Marktberichten

Die Preise variieren je nach Lage erheblich. Während in Top-Lagen wie Babelsberg oder Jägervorstadt Quadratmeterpreise deutlich über dem Durchschnitt liegen, finden sich in Stadtteilen wie Potsdam West oder Groß Glienicke noch günstigere Objekte mit Wertsteigerungspotenzial.

Kaufnebenkosten in Brandenburg

Beim Immobilienkauf in Potsdam (Brandenburg) fallen folgende Nebenkosten an:

  • Grunderwerbsteuer: 6,5 % des Kaufpreises
  • Notarkosten: ca. 1,5 %
  • Grundbuchkosten: ca. 0,5 %
  • Maklerprovision: ca. 3,57 % (Käuferanteil)

Immobilien in Potsdam: Preise, Stadtteile und Kaufnebenkosten

Ein paar Zahlen und Fakten, die bei der Kaufentscheidung helfen. Wie immer gilt: Lage, Lage, Lage.

Bei einem Kaufpreis von 300.000 € betragen die Kaufnebenkosten in Brandenburg rund 36.210 €. Alle Nebenkosten auf einen Blick berechnen Sie mit dem Kaufnebenkosten Rechner.

Beliebte Stadtteile in Potsdam

  • Babelsberg: Hanglagen mit Panoramablick über die Stadt und exklusiven Grundstücken
  • Jägervorstadt: Sicheres Wohnumfeld mit guter Schulinfrastruktur und familiengerechten Grundrissen
  • Brandenburger Vorstadt: Direkt am Wasser gelegen mit Promenade, Bootsstegen und Café-Kultur
  • Stern: Historisches Viertel mit Gründerzeit-Altbauten und lebendiger Gastronomie
  • Potsdam West: Ruhig gelegen zwischen Feldern und Wäldern, dennoch mit guter Busanbindung
  • Groß Glienicke: Lebendiges Quartier zwischen Innenstadt und Wohngebiet – ideal für Berufstätige

Gut zu wissen: Fragen Sie immer nach dem Energieausweis. Hohe Energiekosten von 3–5 €/m² im Monat können Ihre Rendite um bis zu 2 Prozentpunkte schmälern.

Rendite-Check: Lohnt sich Potsdam als Kapitalanlage?

Mit einem durchschnittlichen Kaufpreis von 3.800 €/m² und einer soliden Mieternachfrage bietet Potsdam einen ausgewogenen Markt für Kapitalanleger. Bruttorenditen liegen typischerweise bei 3,5–5 %, dafür ist die Wertsteigerung langfristig stabil.

Ob der Preis angemessen ist, zeigt Ihnen der Kaufpreisfaktor Rechner – ein Wert unter 20 gilt als günstig. Die tatsächliche Rendite nach allen Kosten berechnen Sie mit dem Nettorendite Rechner.

Finanzierung einer Immobilie in Potsdam

Für eine typische Eigentumswohnung in Potsdam (70 m², 266.000 €) benötigen Sie bei 20 % Eigenkapital rund 75.810 € Eigenmittel (Eigenkapital + Kaufnebenkosten).

Die monatliche Rate für Ihr Darlehen berechnen Sie mit dem Annuitätenrechner. Wie viel Eigenkapital Sie wirklich brauchen, zeigt der Eigenkapital Rechner.

Häufige Fragen

Soll ich lieber mieten oder kaufen?

Das hängt von Ihrer Lebenssituation ab. Kaufen lohnt sich bei langem Zeithorizont (10+ Jahre), stabilem Einkommen und wenn Kaufen günstiger ist als Mieten plus Opportunitätskosten des Eigenkapitals.

Was passiert, wenn ich die Kreditrate nicht mehr zahlen kann?

Sprechen Sie sofort mit Ihrer Bank. Oft sind Stundungen oder Ratenanpassungen möglich. Im schlimmsten Fall droht nach mehreren Mahnungen die Zwangsversteigerung.

Kann ich eine Immobilie ohne Makler kaufen?

Ja, das spart die Maklerprovision. Suchen Sie auf Portalen nach Privatangeboten oder sprechen Sie direkt Hausverwaltungen an. Allerdings müssen Sie Marktkenntnis und Verhandlungsgeschick selbst mitbringen.

Tipp: Rendite ist nicht alles. Prüfen Sie auch den Cashflow: Bleibt nach Kredit, Hausgeld und Rücklage noch etwas übrig?

Jetzt selbst berechnen

Rendite pruefen


Immobilien in Essen: Preise, Stadtteile und Kaufnebenkosten

Der Immobilienmarkt in Essen bietet vielfältige Chancen für Käufer, Verkäufer und Kapitalanleger. Mit rund 580.000 Einwohnern ist Essen Grüne Hauptstadt Europas mit günstigen Einstiegspreisen. Der durchschnittliche Kaufpreis liegt bei etwa 2.200 €/m².

Immobilienpreise in Essen

Marktdaten zuletzt aktualisiert: Frühjahr 2026

Die Preise variieren je nach Lage erheblich. Während in Top-Lagen wie Rüttenscheid oder Bredeney Quadratmeterpreise deutlich über dem Durchschnitt liegen, finden sich in Stadtteilen wie Holsterhausen oder Stadtwald noch günstigere Objekte mit Wertsteigerungspotenzial.

Immobilien kaufen ist hier kein Selbstläufer. Aber wer die richtigen Ecken kennt, findet noch faire Angebote.

Kaufnebenkosten in Nordrhein-Westfalen

Beim Immobilienkauf in Essen (Nordrhein-Westfalen) fallen folgende Nebenkosten an:

  • Grunderwerbsteuer: 6,5 % des Kaufpreises
  • Notarkosten: ca. 1,5 %
  • Grundbuchkosten: ca. 0,5 %
  • Maklerprovision: ca. 3,57 % (Käuferanteil)

Bei einem Kaufpreis von 300.000 € betragen die Kaufnebenkosten in Nordrhein-Westfalen rund 36.210 €. Alle Nebenkosten auf einen Blick berechnen Sie mit dem Kaufnebenkosten Rechner.

Beliebte Stadtteile in Essen

  • Rüttenscheid: Gute medizinische Versorgung, vielfältige Einkaufsmöglichkeiten und Freizeitangebote
  • Bredeney: Junges Viertel mit Co-Working-Spaces, Cafés und erschwinglichen Mieten
  • Werden: Am Stadtrand gelegen mit Naherholungsgebieten und Wanderwegen in der Umgebung
  • Kettwig: Nobeladresse mit historischen Villen und diskreter Atmosphäre
  • Holsterhausen: Komplette Nahversorgung: Ärzte, Apotheken, Supermärkte und Wochenmarkt fußläufig
  • Stadtwald: Repräsentative Lage mit großzügigen Wohnungen und erstklassiger Infrastruktur

Rendite-Check: Lohnt sich Essen als Kapitalanlage?

Mit einem durchschnittlichen Kaufpreis von 2.200 €/m² und einer soliden Mieternachfrage bietet Essen ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis für Kapitalanleger. Bruttorenditen von 4–6 % sind realistisch, bei gleichzeitig moderatem Leerstandsrisiko.

Gut zu wissen: Kaufnebenkosten sind in der Regel nicht finanzierbar – die meisten Banken erwarten, dass Sie diese vollständig aus Eigenkapital bezahlen.

Ob der Preis angemessen ist, zeigt Ihnen der Kaufpreisfaktor Rechner – ein Wert unter 20 gilt als günstig. Die tatsächliche Rendite nach allen Kosten berechnen Sie mit dem Nettorendite Rechner.

Jetzt selbst berechnen

Finanzierung einer Immobilie in Essen

Für eine typische Eigentumswohnung in Essen (70 m², 154.000 €) benötigen Sie bei 20 % Eigenkapital rund 43.890 € Eigenmittel (Eigenkapital + Kaufnebenkosten).

Tipp: Hausgeldhöhe prüfen: Bei Eigentumswohnungen kann das Hausgeld die Rendite deutlich schmälern.

Praxisbeispiel: Sondertilgung

Darlehen: 180.000 €, 3,5 % Zins, 2 % Tilgung. Ohne Sondertilgung: Laufzeit 27 Jahre, Gesamtzinsen ca. 98.000 €. Mit 5.000 € Sondertilgung jährlich: Laufzeit nur 18 Jahre, Gesamtzinsen ca. 58.000 €. Sie sparen 40.000 € und 9 Jahre.

Die monatliche Rate für Ihr Darlehen berechnen Sie mit dem Annuitätenrechner. Wie viel Eigenkapital Sie wirklich brauchen, zeigt der Eigenkapital Rechner.

Immobilien in Bremen: Preise, Stadtteile und Kaufnebenkosten

Der Immobilienmarkt in Bremen bietet vielfältige Chancen für Käufer, Verkäufer und Kapitalanleger. Mit rund 570.000 Einwohnern ist Bremen Hansestadt mit überschaubarem Markt und solider Nachfrage. Der durchschnittliche Kaufpreis liegt bei etwa 2.300 €/m².

Immobilienpreise in Bremen

Datengrundlage: Q4 2025 / Q1 2026 · Angaben ohne Gewähr

Die Preise variieren je nach Lage erheblich. Während in Top-Lagen wie Schwachhausen oder Östliche Vorstadt Quadratmeterpreise deutlich über dem Durchschnitt liegen, finden sich in Stadtteilen wie Borgfeld oder Oberneuland noch günstigere Objekte mit Wertsteigerungspotenzial.

Die Zahlen geben eine Orientierung – ersetzen aber keine individuelle Recherche vor Ort.

Kaufnebenkosten in Bremen

Beim Immobilienkauf in Bremen (Bremen) fallen folgende Nebenkosten an:

  • Grunderwerbsteuer: 5,5 % des Kaufpreises
  • Notarkosten: ca. 1,5 %
  • Grundbuchkosten: ca. 0,5 %
  • Maklerprovision: ca. 3,57 % (Käuferanteil)

Bei einem Kaufpreis von 300.000 € betragen die Kaufnebenkosten in Bremen rund 33.210 €. Alle Nebenkosten auf einen Blick berechnen Sie mit dem Kaufnebenkosten Rechner.

Beliebte Stadtteile in Bremen

  • Schwachhausen: Eigenständiger Stadtteil mit eigenem Charakter und vollständiger Infrastruktur
  • Östliche Vorstadt: Exklusive Adressen, weitläufige Grundstücke und hohe Lebensqualität
  • Findorff: Neu erschlossenes Quartier mit Smart-Home-Ausstattung und Tiefgaragen
  • Horn-Lehe: Stadtmitte mit Fußgängerzone, Wochenmarkt und kurzen Arbeitswegen
  • Borgfeld: Beliebtes Szeneviertel mit Altbauflair und vielfältigem Kulturangebot
  • Oberneuland: Grüne Oase mit Parks, Kleingärten und Zugang zu Wald- und Wasserflächen

Rendite-Check: Lohnt sich Bremen als Kapitalanlage?

Mit einem durchschnittlichen Kaufpreis von 2.300 €/m² und einer soliden Mieternachfrage bietet Bremen ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis für Kapitalanleger. Bruttorenditen von 4–6 % sind realistisch, bei gleichzeitig moderatem Leerstandsrisiko.

Gut zu wissen: Ein Energieausweis ist bei Verkauf und Vermietung Pflicht. Fehlt er bei der Besichtigung, drohen Bußgelder bis zu 15.000 €.

Ob der Preis angemessen ist, zeigt Ihnen der Kaufpreisfaktor Rechner – ein Wert unter 20 gilt als günstig. Die tatsächliche Rendite nach allen Kosten berechnen Sie mit dem Nettorendite Rechner.

Jetzt selbst berechnen

Beispiel: Kaufnebenkosten

Bei einem Kaufpreis von 250.000 € in NRW (6,5 % GrESt) fallen an: Grunderwerbsteuer 16.250 €, Notar ca. 3.750 €, Grundbuch ca. 1.250 €, Makler (hälftig) ca. 8.925 €. Insgesamt: 30.175 € – fast 12 % des Kaufpreises. Diese Summe müssen Sie aus Eigenkapital bezahlen.

Tipp: Vergleichen Sie immer die Kaufnebenkosten – allein die Grunderwerbsteuer macht je nach Bundesland bis zu 6,5% des Kaufpreises aus.

Finanzierung einer Immobilie in Bremen

Für eine typische Eigentumswohnung in Bremen (70 m², 161.000 €) benötigen Sie bei 20 % Eigenkapital rund 44.275 € Eigenmittel (Eigenkapital + Kaufnebenkosten).

Die monatliche Rate für Ihr Darlehen berechnen Sie mit dem Annuitätenrechner. Wie viel Eigenkapital Sie wirklich brauchen, zeigt der Eigenkapital Rechner.

Immobilien in Dresden: Preise, Stadtteile und Kaufnebenkosten

Der Immobilienmarkt in Dresden bietet vielfältige Chancen für Käufer, Verkäufer und Kapitalanleger. Mit rund 560.000 Einwohnern ist Dresden Barockstadt mit hoher Lebensqualität und wachsendem Markt. Der durchschnittliche Kaufpreis liegt bei etwa 2.600 €/m².

Immobilienpreise in Dresden

Marktdaten zuletzt aktualisiert: Frühjahr 2026

Die Preise variieren je nach Lage erheblich. Während in Top-Lagen wie Neustadt oder Blasewitz Quadratmeterpreise deutlich über dem Durchschnitt liegen, finden sich in Stadtteilen wie Klotzsche oder Plauen noch günstigere Objekte mit Wertsteigerungspotenzial.

Kaufnebenkosten in Sachsen

Beim Immobilienkauf in Dresden (Sachsen) fallen folgende Nebenkosten an:

Immobilien kaufen ist hier kein Selbstläufer. Aber wer die richtigen Ecken kennt, findet noch faire Angebote.

  • Grunderwerbsteuer: 5,5 % des Kaufpreises
  • Notarkosten: ca. 1,5 %
  • Grundbuchkosten: ca. 0,5 %
  • Maklerprovision: ca. 3,57 % (Käuferanteil)
  • Weitere Stadtteile im Umland bieten oft günstigere Einstiegspreise bei guter Anbindung

Hinweis: Ein Energieausweis ist bei Verkauf und Vermietung Pflicht. Fehlt er bei der Besichtigung, drohen Bußgelder bis zu 15.000 €.

Immobilien in Dresden: Preise, Stadtteile und Kaufnebenkosten

Bei einem Kaufpreis von 300.000 € betragen die Kaufnebenkosten in Sachsen rund 33.210 €. Alle Nebenkosten auf einen Blick berechnen Sie mit dem Kaufnebenkosten Rechner.

Beliebte Stadtteile in Dresden

  • Neustadt: Idyllisch und ruhig – besonders beliebt bei jungen Familien und Paaren
  • Blasewitz: Gehobene Wohnlage mit Villenvierteln, altem Baumbestand und ruhigen Seitenstraßen
  • Striesen: Pulsierendes Stadtviertel mit urbanem Lifestyle und hervorragender Anbindung
  • Loschwitz: Beliebtes Studentenviertel mit jungem Publikum und lebendiger Kneipenszene
  • Klotzsche: Am Flussufer gelegen mit Blick auf die Skyline und Spazierwegen am Deich
  • Plauen: Innenstadtnah mit vielfältigem Einzelhandel und dichtem ÖPNV-Netz

Rendite-Check: Lohnt sich Dresden als Kapitalanlage?

Mit einem durchschnittlichen Kaufpreis von 2.600 €/m² und einer soliden Mieternachfrage bietet Dresden ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis für Kapitalanleger. Bruttorenditen von 4–6 % sind realistisch, bei gleichzeitig moderatem Leerstandsrisiko.

Ob der Preis angemessen ist, zeigt Ihnen der Kaufpreisfaktor Rechner – ein Wert unter 20 gilt als günstig. Die tatsächliche Rendite nach allen Kosten berechnen Sie mit dem Nettorendite Rechner.

Tipp: Hausgeldhöhe prüfen: Bei Eigentumswohnungen kann das Hausgeld die Rendite deutlich schmälern.

Jetzt selbst berechnen

Beispiel: Kaufnebenkosten

Bei einem Kaufpreis von 250.000 € in NRW (6,5 % GrESt) fallen an: Grunderwerbsteuer 16.250 €, Notar ca. 3.750 €, Grundbuch ca. 1.250 €, Makler (hälftig) ca. 8.925 €. Insgesamt: 30.175 € – fast 12 % des Kaufpreises. Diese Summe müssen Sie aus Eigenkapital bezahlen.

Finanzierung einer Immobilie in Dresden

Für eine typische Eigentumswohnung in Dresden (70 m², 182.000 €) benötigen Sie bei 20 % Eigenkapital rund 50.050 € Eigenmittel (Eigenkapital + Kaufnebenkosten).

Die monatliche Rate für Ihr Darlehen berechnen Sie mit dem Annuitätenrechner. Wie viel Eigenkapital Sie wirklich brauchen, zeigt der Eigenkapital Rechner.

Immobilien in Berlin: Preise, Stadtteile und Kaufnebenkosten

Der Immobilienmarkt in Berlin bietet vielfältige Chancen für Käufer, Verkäufer und Kapitalanleger. Mit rund 3,7 Mio. Einwohnern ist Berlin Hauptstadt und größter Immobilienmarkt Deutschlands. Der durchschnittliche Kaufpreis liegt bei etwa 4.200 €/m².

Immobilienpreise in Berlin

Letzte Aktualisierung: Feb. 2026 – basierend auf öffentlichen Marktberichten

Die Preise variieren je nach Lage erheblich. Während in Top-Lagen wie Mitte oder Prenzlauer Berg Quadratmeterpreise deutlich über dem Durchschnitt liegen, finden sich in Stadtteilen wie Friedrichshain oder Steglitz noch günstigere Objekte mit Wertsteigerungspotenzial.

Kaufnebenkosten in Berlin

Beim Immobilienkauf in Berlin (Berlin) fallen folgende Nebenkosten an:

  • Grunderwerbsteuer: 6,0 % des Kaufpreises
  • Notarkosten: ca. 1,5 %
  • Grundbuchkosten: ca. 0,5 %
  • Maklerprovision: ca. 3,57 % (Käuferanteil)

Bei einem Kaufpreis von 300.000 € betragen die Kaufnebenkosten in Berlin rund 34.710 €. Alle Nebenkosten auf einen Blick berechnen Sie mit dem Kaufnebenkosten Rechner.

Ein paar Zahlen und Fakten, die bei der Kaufentscheidung helfen. Wie immer gilt: Lage, Lage, Lage.

Immobilien in Berlin: Preise, Stadtteile und Kaufnebenkosten

Beliebte Stadtteile in Berlin

  • Mitte: Neu erschlossenes Quartier mit Smart-Home-Ausstattung und Tiefgaragen
  • Prenzlauer Berg: Stadtmitte mit Fußgängerzone, Wochenmarkt und kurzen Arbeitswegen
  • Charlottenburg: Beliebtes Szeneviertel mit Altbauflair und vielfältigem Kulturangebot
  • Kreuzberg: Grüne Oase mit Parks, Kleingärten und Zugang zu Wald- und Wasserflächen
  • Friedrichshain: Idyllisch und ruhig – besonders beliebt bei jungen Familien und Paaren
  • Steglitz: Gehobene Wohnlage mit Villenvierteln, altem Baumbestand und ruhigen Seitenstraßen

Rendite-Check: Lohnt sich Berlin als Kapitalanlage?

Mit einem durchschnittlichen Kaufpreis von 4.200 €/m² und einer soliden Mieternachfrage bietet Berlin einen Premium-Markt mit hoher Sicherheit. Die Bruttorenditen sind mit 2,5–4 % niedriger, dafür profitieren Investoren von stabiler Wertsteigerung und geringem Leerstandsrisiko.

Ob der Preis angemessen ist, zeigt Ihnen der Kaufpreisfaktor Rechner – ein Wert unter 20 gilt als günstig. Die tatsächliche Rendite nach allen Kosten berechnen Sie mit dem Nettorendite Rechner.

Finanzierung einer Immobilie in Berlin

Für eine typische Eigentumswohnung in Berlin (70 m², 294.000 €) benötigen Sie bei 20 % Eigenkapital rund 82.320 € Eigenmittel (Eigenkapital + Kaufnebenkosten).

Die monatliche Rate für Ihr Darlehen berechnen Sie mit dem Annuitätenrechner. Wie viel Eigenkapital Sie wirklich brauchen, zeigt der Eigenkapital Rechner.

Häufige Fragen

Was gehört zu den Kaufnebenkosten?

Grunderwerbsteuer (3,5–6,5 % je nach Bundesland), Notarkosten (ca. 1,5 %), Grundbuchkosten (ca. 0,5 %) und ggf. Maklergebühren (ca. 3,57 % Käuferanteil). Insgesamt 9–15 % des Kaufpreises.

Sind Kaufnebenkosten verhandelbar?

Grunderwerbsteuer, Notar- und Grundbuchkosten sind gesetzlich festgelegt. Verhandlungsspielraum gibt es nur bei der Maklerprovision – fragen Sie nach, ob der Verkäufer einen größeren Anteil übernimmt.

Tipp: Rendite ist nicht alles. Prüfen Sie auch den Cashflow: Bleibt nach Kredit, Hausgeld und Rücklage noch etwas übrig?

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Immobilien in Hamburg: Preise, Stadtteile und Kaufnebenkosten

Der Immobilienmarkt in Hamburg bietet vielfältige Chancen für Käufer, Verkäufer und Kapitalanleger. Mit rund 1,9 Mio. Einwohnern ist Hamburg Hafenstadt mit starkem Mietmarkt und hoher Lebensqualität. Der durchschnittliche Kaufpreis liegt bei etwa 4.800 €/m².

Immobilienpreise in Hamburg

Datengrundlage: Q4 2025 / Q1 2026 · Angaben ohne Gewähr

Die Preise variieren je nach Lage erheblich. Während in Top-Lagen wie Eimsbüttel oder Winterhude Quadratmeterpreise deutlich über dem Durchschnitt liegen, finden sich in Stadtteilen wie Harvestehude oder Blankenese noch günstigere Objekte mit Wertsteigerungspotenzial.

Die Preise schwanken je nach Viertel stark. Ein Blick auf die einzelnen Stadtteile hilft, realistische Erwartungen zu entwickeln.

Kaufnebenkosten in Hamburg

Beim Immobilienkauf in Hamburg (Hamburg) fallen folgende Nebenkosten an:

  • Grunderwerbsteuer: 5,5 % des Kaufpreises
  • Notarkosten: ca. 1,5 %
  • Grundbuchkosten: ca. 0,5 %
  • Maklerprovision: ca. 3,57 % (Käuferanteil)
  • Weitere Stadtteile im Umland bieten oft günstigere Einstiegspreise bei guter Anbindung

Achtung: Die Spekulationssteuer entfällt, wenn Sie Ihre Immobilie mindestens 10 Jahre halten oder in den letzten 3 Jahren vor dem Verkauf selbst darin gewohnt haben.

Bei einem Kaufpreis von 300.000 € betragen die Kaufnebenkosten in Hamburg rund 33.210 €. Alle Nebenkosten auf einen Blick berechnen Sie mit dem Kaufnebenkosten Rechner.

Beliebte Stadtteile in Hamburg

  • Eimsbüttel: Pulsierendes Stadtviertel mit urbanem Lifestyle und hervorragender Anbindung
  • Winterhude: Beliebtes Studentenviertel mit jungem Publikum und lebendiger Kneipenszene
  • Eppendorf: Am Flussufer gelegen mit Blick auf die Skyline und Spazierwegen am Deich
  • Altona: Innenstadtnah mit vielfältigem Einzelhandel und dichtem ÖPNV-Netz
  • Harvestehude: Familienfreundlich mit Kitas, Grundschulen und großzügigen Spielplätzen
  • Blankenese: Denkmalgeschützte Fassaden, Kopfsteinpflaster und authentischer Stadtteilcharakter

Rendite-Check: Lohnt sich Hamburg als Kapitalanlage?

Mit einem durchschnittlichen Kaufpreis von 4.800 €/m² und einer soliden Mieternachfrage bietet Hamburg einen Premium-Markt mit hoher Sicherheit. Die Bruttorenditen sind mit 2,5–4 % niedriger, dafür profitieren Investoren von stabiler Wertsteigerung und geringem Leerstandsrisiko.

Ob der Preis angemessen ist, zeigt Ihnen der Kaufpreisfaktor Rechner – ein Wert unter 20 gilt als günstig. Die tatsächliche Rendite nach allen Kosten berechnen Sie mit dem Nettorendite Rechner.

Jetzt selbst berechnen

Rechenbeispiel: Mietrendite

Eine 80-m²-Wohnung kostet 240.000 € und erzielt 850 € Kaltmiete im Monat. Die Bruttorendite: 10.200 € Jahresmiete ÷ 240.000 € = 4,25 %. Nach Abzug von Verwaltung (300 €/Jahr), Instandhaltung (960 €/Jahr) und 3 % Mietausfallwagnis (306 €/Jahr) ergibt sich eine Nettorendite von ca. 3,6 %.

Tipp: Lage schlägt Ausstattung. Eine durchschnittliche Wohnung in guter Lage ist langfristig wertvoller als eine Luxuswohnung am Stadtrand.

Finanzierung einer Immobilie in Hamburg

Für eine typische Eigentumswohnung in Hamburg (70 m², 336.000 €) benötigen Sie bei 20 % Eigenkapital rund 92.400 € Eigenmittel (Eigenkapital + Kaufnebenkosten).

Die monatliche Rate für Ihr Darlehen berechnen Sie mit dem Annuitätenrechner. Wie viel Eigenkapital Sie wirklich brauchen, zeigt der Eigenkapital Rechner.

Immobilien in München: Preise, Stadtteile und Kaufnebenkosten

Der Immobilienmarkt in München bietet vielfältige Chancen für Käufer, Verkäufer und Kapitalanleger. Mit rund 1,5 Mio. Einwohnern ist München Teuerster Immobilienmarkt Deutschlands mit starker Wirtschaft. Der durchschnittliche Kaufpreis liegt bei etwa 7.500 €/m².

Immobilienpreise in München

Datengrundlage: Q4 2025 / Q1 2026 · Angaben ohne Gewähr

Die Preise variieren je nach Lage erheblich. Während in Top-Lagen wie Schwabing oder Bogenhausen Quadratmeterpreise deutlich über dem Durchschnitt liegen, finden sich in Stadtteilen wie Haidhausen oder Nymphenburg noch günstigere Objekte mit Wertsteigerungspotenzial.

Kaufnebenkosten in Bayern

Beim Immobilienkauf in München (Bayern) fallen folgende Nebenkosten an:

  • Grunderwerbsteuer: 3,5 % des Kaufpreises
  • Notarkosten: ca. 1,5 %
  • Grundbuchkosten: ca. 0,5 %
  • Maklerprovision: ca. 3,57 % (Käuferanteil)

Immobilien in München: Preise, Stadtteile und Kaufnebenkosten

Immobilien kaufen ist hier kein Selbstläufer. Aber wer die richtigen Ecken kennt, findet noch faire Angebote.

Bei einem Kaufpreis von 300.000 € betragen die Kaufnebenkosten in Bayern rund 27.210 €. Alle Nebenkosten auf einen Blick berechnen Sie mit dem Kaufnebenkosten Rechner.

Wichtig: Bei Eigentumswohnungen ist das monatliche Hausgeld oft der unterschätzte Kostenfaktor. Prüfen Sie die Wirtschaftspläne der letzten 3 Jahre auf Nachzahlungen.

Beliebte Stadtteile in München

  • Schwabing: Sanierte Altbauten neben modernen Neubauten – ein Stadtteil im Wandel
  • Bogenhausen: Eine der teuersten Lagen der Stadt – beliebt bei Familien mit hohem Einkommen
  • Maxvorstadt: Beliebte Familienlage mit Vereinsleben, Sportanlagen und Nahversorgung
  • Sendling: Aufholpotenzial bei Preisen – ähnliche Viertel in anderen Städten kosten deutlich mehr
  • Haidhausen: Modernes Neubaugebiet mit energieeffizienten Wohnungen und zeitgemäßer Architektur
  • Nymphenburg: Günstige Einstiegspreise bei solider Mietnachfrage – interessant für Kapitalanleger

Rendite-Check: Lohnt sich München als Kapitalanlage?

Mit einem durchschnittlichen Kaufpreis von 7.500 €/m² und einer soliden Mieternachfrage bietet München einen Premium-Markt mit hoher Sicherheit. Die Bruttorenditen sind mit 2,5–4 % niedriger, dafür profitieren Investoren von stabiler Wertsteigerung und geringem Leerstandsrisiko.

Ob der Preis angemessen ist, zeigt Ihnen der Kaufpreisfaktor Rechner – ein Wert unter 20 gilt als günstig. Die tatsächliche Rendite nach allen Kosten berechnen Sie mit dem Nettorendite Rechner.

Beispielrechnung: Eigentumswohnung

Nehmen wir eine 65-m²-Wohnung für 195.000 €. Bei 20 % Eigenkapital (39.000 €) und einem Zinssatz von 3,5 % beträgt die monatliche Rate bei 2 % Tilgung rund 715 €. Nach 10 Jahren haben Sie bereits über 40.000 € getilgt und Ihre Restschuld liegt bei rund 116.000 €.

Finanzierung einer Immobilie in München

Für eine typische Eigentumswohnung in München (70 m², 525.000 €) benötigen Sie bei 20 % Eigenkapital rund 133.875 € Eigenmittel (Eigenkapital + Kaufnebenkosten).

Die monatliche Rate für Ihr Darlehen berechnen Sie mit dem Annuitätenrechner. Wie viel Eigenkapital Sie wirklich brauchen, zeigt der Eigenkapital Rechner.

Tipp: Hausgeldhöhe prüfen: Bei Eigentumswohnungen kann das Hausgeld die Rendite deutlich schmälern.

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Häufige Fragen

Wie viel Eigenkapital brauche ich mindestens?

Empfohlen werden 20–30 % des Kaufpreises plus die vollständigen Kaufnebenkosten aus Eigenmitteln. Je mehr Eigenkapital Sie einbringen, desto bessere Zinskonditionen erhalten Sie von der Bank.


Immobilien in Köln: Preise, Stadtteile und Kaufnebenkosten

Der Immobilienmarkt in Köln bietet vielfältige Chancen für Käufer, Verkäufer und Kapitalanleger. Mit rund 1,1 Mio. Einwohnern ist Köln Rheinmetropole mit vielfältigem Immobilienmarkt. Der durchschnittliche Kaufpreis liegt bei etwa 3.200 €/m².

Immobilienpreise in Köln

Stand der Zahlen: Februar 2026 · Quelle: Lokale Gutachterausschüsse

Die Preise variieren je nach Lage erheblich. Während in Top-Lagen wie Ehrenfeld oder Südstadt Quadratmeterpreise deutlich über dem Durchschnitt liegen, finden sich in Stadtteilen wie Sülz oder Deutz noch günstigere Objekte mit Wertsteigerungspotenzial.

Kaufnebenkosten in Nordrhein-Westfalen

Beim Immobilienkauf in Köln (Nordrhein-Westfalen) fallen folgende Nebenkosten an:

Der Markt ist in den letzten Jahren in Bewegung geraten. Nicht jeder Stadtteil entwickelt sich gleich – genau hinschauen lohnt sich.

  • Grunderwerbsteuer: 6,5 % des Kaufpreises
  • Notarkosten: ca. 1,5 %
  • Grundbuchkosten: ca. 0,5 %
  • Maklerprovision: ca. 3,57 % (Käuferanteil)
  • Neubaugebiete am Stadtrand: Moderne Ausstattung und oft attraktive Förderprogramme

Bei einem Kaufpreis von 300.000 € betragen die Kaufnebenkosten in Nordrhein-Westfalen rund 36.210 €. Alle Nebenkosten auf einen Blick berechnen Sie mit dem Kaufnebenkosten Rechner.

Achtung: Ein Energieausweis ist bei Verkauf und Vermietung Pflicht. Fehlt er bei der Besichtigung, drohen Bußgelder bis zu 15.000 €.

Beliebte Stadtteile in Köln

  • Ehrenfeld: Universitätsnah mit WG-tauglichen Wohnungen und kreativer Szene
  • Südstadt: Grünes Wohnviertel mit Parks, Spielplätzen und niedrigem Verkehrsaufkommen
  • Nippes: Hanglagen mit Panoramablick über die Stadt und exklusiven Grundstücken
  • Lindenthal: Sicheres Wohnumfeld mit guter Schulinfrastruktur und familiengerechten Grundrissen
  • Sülz: Direkt am Wasser gelegen mit Promenade, Bootsstegen und Café-Kultur
  • Deutz: Historisches Viertel mit Gründerzeit-Altbauten und lebendiger Gastronomie

Sprechen Sie mit Nachbarn und Bewohnern vor Ort. Niemand kennt die Vor- und Nachteile eines Viertels besser als die Menschen, die dort leben. So erfahren Sie Details, die in keinem Exposé stehen.

Rendite-Check: Lohnt sich Köln als Kapitalanlage?

Mit einem durchschnittlichen Kaufpreis von 3.200 €/m² und einer soliden Mieternachfrage bietet Köln einen ausgewogenen Markt für Kapitalanleger. Bruttorenditen liegen typischerweise bei 3,5–5 %, dafür ist die Wertsteigerung langfristig stabil.

Ob der Preis angemessen ist, zeigt Ihnen der Kaufpreisfaktor Rechner – ein Wert unter 20 gilt als günstig. Die tatsächliche Rendite nach allen Kosten berechnen Sie mit dem Nettorendite Rechner.

Tipp: Eigenkapital spart Zinsen: Schon 20% Eigenkapital können den Zinssatz um 0,3–0,5 Prozentpunkte senken.

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Rendite pruefen

Finanzierung einer Immobilie in Köln

Für eine typische Eigentumswohnung in Köln (70 m², 224.000 €) benötigen Sie bei 20 % Eigenkapital rund 63.840 € Eigenmittel (Eigenkapital + Kaufnebenkosten).

Die monatliche Rate für Ihr Darlehen berechnen Sie mit dem Annuitätenrechner. Wie viel Eigenkapital Sie wirklich brauchen, zeigt der Eigenkapital Rechner.

Das Wichtigste auf einen Blick

Rechnen Sie konservativ, planen Sie Puffer ein und vergleichen Sie mehrere Objekte. Der beste Deal ist nicht immer der günstigste Kaufpreis – sondern das Gesamtpaket aus Lage, Zustand, Finanzierung und persönlicher Lebenssituation.