Immobilien in Augsburg: Preise, Stadtteile und Kaufnebenkosten

Der Immobilienmarkt in Augsburg bietet vielfältige Chancen für Käufer, Verkäufer und Kapitalanleger. Mit rund 300.000 Einwohnern ist Augsburg Bayerns drittgrößte Stadt mit günstigem Preisniveau. Der durchschnittliche Kaufpreis liegt bei etwa 3.000 €/m².

Immobilienpreise in Augsburg

Datengrundlage: Q4 2025 / Q1 2026 · Angaben ohne Gewähr

Die Preise variieren je nach Lage erheblich. Während in Top-Lagen wie Innenstadt oder Göggingen Quadratmeterpreise deutlich über dem Durchschnitt liegen, finden sich in Stadtteilen wie Lechhausen oder Kriegshaber noch günstigere Objekte mit Wertsteigerungspotenzial.

Kaufnebenkosten in Bayern

Beim Immobilienkauf in Augsburg (Bayern) fallen folgende Nebenkosten an:

  • Grunderwerbsteuer: 3,5 % des Kaufpreises
  • Notarkosten: ca. 1,5 %
  • Grundbuchkosten: ca. 0,5 %
  • Maklerprovision: ca. 3,57 % (Käuferanteil)

Bei einem Kaufpreis von 300.000 € betragen die Kaufnebenkosten in Bayern rund 27.210 €. Alle Nebenkosten auf einen Blick berechnen Sie mit dem Kaufnebenkosten Rechner.

Die Zahlen geben eine Orientierung – ersetzen aber keine individuelle Recherche vor Ort.

Beliebte Stadtteile in Augsburg

  • Innenstadt: Komplette Nahversorgung: Ärzte, Apotheken, Supermärkte und Wochenmarkt fußläufig
  • Göggingen: Repräsentative Lage mit großzügigen Wohnungen und erstklassiger Infrastruktur
  • Pfersee: Eigenständiger Stadtteil mit eigenem Charakter und vollständiger Infrastruktur
  • Hochzoll: Exklusive Adressen, weitläufige Grundstücke und hohe Lebensqualität
  • Lechhausen: Neu erschlossenes Quartier mit Smart-Home-Ausstattung und Tiefgaragen
  • Kriegshaber: Stadtmitte mit Fußgängerzone, Wochenmarkt und kurzen Arbeitswegen

Ein oft übersehener Aspekt: Die Lage bestimmt nicht nur den heutigen Wert, sondern auch das Wertsteigerungspotenzial. Infrastrukturprojekte wie neue U-Bahn-Linien oder Gewerbeparks können die Preise in einem Viertel innerhalb weniger Jahre deutlich steigern.

Rendite-Check: Lohnt sich Augsburg als Kapitalanlage?

Mit einem durchschnittlichen Kaufpreis von 3.000 €/m² und einer soliden Mieternachfrage bietet Augsburg einen ausgewogenen Markt für Kapitalanleger. Bruttorenditen liegen typischerweise bei 3,5–5 %, dafür ist die Wertsteigerung langfristig stabil.

Ob der Preis angemessen ist, zeigt Ihnen der Kaufpreisfaktor Rechner – ein Wert unter 20 gilt als günstig. Die tatsächliche Rendite nach allen Kosten berechnen Sie mit dem Nettorendite Rechner.

Finanzierung einer Immobilie in Augsburg

Für eine typische Eigentumswohnung in Augsburg (70 m², 210.000 €) benötigen Sie bei 20 % Eigenkapital rund 53.550 € Eigenmittel (Eigenkapital + Kaufnebenkosten).

Praxisbeispiel: Sondertilgung

Darlehen: 180.000 €, 3,5 % Zins, 2 % Tilgung. Ohne Sondertilgung: Laufzeit 27 Jahre, Gesamtzinsen ca. 98.000 €. Mit 5.000 € Sondertilgung jährlich: Laufzeit nur 18 Jahre, Gesamtzinsen ca. 58.000 €. Sie sparen 40.000 € und 9 Jahre.

Die monatliche Rate für Ihr Darlehen berechnen Sie mit dem Annuitätenrechner. Wie viel Eigenkapital Sie wirklich brauchen, zeigt der Eigenkapital Rechner.

Häufige Fragen

Brutto- oder Nettorendite – was ist wichtiger?

Die Nettorendite, denn sie berücksichtigt alle laufenden Kosten wie Verwaltung, Instandhaltung und Mietausfallrisiko. Die Bruttorendite allein kann täuschen.

Tipp: Vergleichen Sie immer die Kaufnebenkosten – allein die Grunderwerbsteuer macht je nach Bundesland bis zu 6,5% des Kaufpreises aus.

Jetzt selbst berechnen

Ab welcher Rendite lohnt sich eine Kapitalanlage?

Als Daumenregel: Die Nettorendite sollte mindestens 1–2 % über dem aktuellen Bauzins liegen, damit sich die Investition auch nach Finanzierungskosten rechnet.


Immobilien in Wiesbaden: Preise, Stadtteile und Kaufnebenkosten

Der Immobilienmarkt in Wiesbaden bietet vielfältige Chancen für Käufer, Verkäufer und Kapitalanleger. Mit rund 280.000 Einwohnern ist Wiesbaden Landeshauptstadt mit Kurstadt-Flair und gehobenen Lagen. Der durchschnittliche Kaufpreis liegt bei etwa 3.500 €/m².

Immobilienpreise in Wiesbaden

Letzte Aktualisierung: Feb. 2026 – basierend auf öffentlichen Marktberichten

Die Preise variieren je nach Lage erheblich. Während in Top-Lagen wie Nordost oder Südost Quadratmeterpreise deutlich über dem Durchschnitt liegen, finden sich in Stadtteilen wie Dotzheim oder Rheingauviertel noch günstigere Objekte mit Wertsteigerungspotenzial.

Der Markt ist in den letzten Jahren in Bewegung geraten. Nicht jeder Stadtteil entwickelt sich gleich – genau hinschauen lohnt sich.

Kaufnebenkosten in Hessen

Beim Immobilienkauf in Wiesbaden (Hessen) fallen folgende Nebenkosten an:

  • Grunderwerbsteuer: 6,0 % des Kaufpreises
  • Notarkosten: ca. 1,5 %
  • Grundbuchkosten: ca. 0,5 %
  • Maklerprovision: ca. 3,57 % (Käuferanteil)

Bei einem Kaufpreis von 300.000 € betragen die Kaufnebenkosten in Hessen rund 34.710 €. Alle Nebenkosten auf einen Blick berechnen Sie mit dem Kaufnebenkosten Rechner.

Wichtig: Ein Energieausweis ist bei Verkauf und Vermietung Pflicht. Fehlt er bei der Besichtigung, drohen Bußgelder bis zu 15.000 €.

Beliebte Stadtteile in Wiesbaden

  • Nordost: Beliebtes Szeneviertel mit Altbauflair und vielfältigem Kulturangebot
  • Südost: Grüne Oase mit Parks, Kleingärten und Zugang zu Wald- und Wasserflächen
  • Sonnenberg: Idyllisch und ruhig – besonders beliebt bei jungen Familien und Paaren
  • Biebrich: Gehobene Wohnlage mit Villenvierteln, altem Baumbestand und ruhigen Seitenstraßen
  • Dotzheim: Pulsierendes Stadtviertel mit urbanem Lifestyle und hervorragender Anbindung
  • Rheingauviertel: Beliebtes Studentenviertel mit jungem Publikum und lebendiger Kneipenszene

Rendite-Check: Lohnt sich Wiesbaden als Kapitalanlage?

Mit einem durchschnittlichen Kaufpreis von 3.500 €/m² und einer soliden Mieternachfrage bietet Wiesbaden einen ausgewogenen Markt für Kapitalanleger. Bruttorenditen liegen typischerweise bei 3,5–5 %, dafür ist die Wertsteigerung langfristig stabil.

Ob der Preis angemessen ist, zeigt Ihnen der Kaufpreisfaktor Rechner – ein Wert unter 20 gilt als günstig. Die tatsächliche Rendite nach allen Kosten berechnen Sie mit dem Nettorendite Rechner.

Tipp: Eigenkapital spart Zinsen: Schon 20% Eigenkapital können den Zinssatz um 0,3–0,5 Prozentpunkte senken.

Jetzt selbst berechnen

Gut zu wissen: Seit 2020 teilen sich Käufer und Verkäufer die Maklerprovision in der Regel hälftig. Verhandeln lohnt sich trotzdem.

Finanzierung einer Immobilie in Wiesbaden

Für eine typische Eigentumswohnung in Wiesbaden (70 m², 245.000 €) benötigen Sie bei 20 % Eigenkapital rund 68.600 € Eigenmittel (Eigenkapital + Kaufnebenkosten).

Die monatliche Rate für Ihr Darlehen berechnen Sie mit dem Annuitätenrechner. Wie viel Eigenkapital Sie wirklich brauchen, zeigt der Eigenkapital Rechner.

Immobilien in Freiburg: Preise, Stadtteile und Kaufnebenkosten

Der Immobilienmarkt in Freiburg bietet vielfältige Chancen für Käufer, Verkäufer und Kapitalanleger. Mit rund 230.000 Einwohnern ist Freiburg Öko-Hauptstadt mit Universitätsprestige und hoher Nachfrage. Der durchschnittliche Kaufpreis liegt bei etwa 4.200 €/m².

Immobilienpreise in Freiburg

Marktdaten zuletzt aktualisiert: Frühjahr 2026

Die Preise variieren je nach Lage erheblich. Während in Top-Lagen wie Wiehre oder Herdern Quadratmeterpreise deutlich über dem Durchschnitt liegen, finden sich in Stadtteilen wie Rieselfeld oder Littenweiler noch günstigere Objekte mit Wertsteigerungspotenzial.

Kaufnebenkosten in Baden-Württemberg

Beim Immobilienkauf in Freiburg (Baden-Württemberg) fallen folgende Nebenkosten an:

  • Grunderwerbsteuer: 5,0 % des Kaufpreises
  • Notarkosten: ca. 1,5 %
  • Grundbuchkosten: ca. 0,5 %
  • Maklerprovision: ca. 3,57 % (Käuferanteil)
  • Weitere Stadtteile im Umland bieten oft günstigere Einstiegspreise bei guter Anbindung

Bei einem Kaufpreis von 300.000 € betragen die Kaufnebenkosten in Baden-Württemberg rund 31.710 €. Alle Nebenkosten auf einen Blick berechnen Sie mit dem Kaufnebenkosten Rechner.

Ein paar Zahlen und Fakten, die bei der Kaufentscheidung helfen. Wie immer gilt: Lage, Lage, Lage.

Beliebte Stadtteile in Freiburg

  • Wiehre: Am Flussufer gelegen mit Blick auf die Skyline und Spazierwegen am Deich
  • Herdern: Innenstadtnah mit vielfältigem Einzelhandel und dichtem ÖPNV-Netz
  • Stühlinger: Familienfreundlich mit Kitas, Grundschulen und großzügigen Spielplätzen
  • Vauban: Denkmalgeschützte Fassaden, Kopfsteinpflaster und authentischer Stadtteilcharakter
  • Rieselfeld: Sanierte Altbauten neben modernen Neubauten – ein Stadtteil im Wandel
  • Littenweiler: Eine der teuersten Lagen der Stadt – beliebt bei Familien mit hohem Einkommen

Rendite-Check: Lohnt sich Freiburg als Kapitalanlage?

Mit einem durchschnittlichen Kaufpreis von 4.200 €/m² und einer soliden Mieternachfrage bietet Freiburg einen Premium-Markt mit hoher Sicherheit. Die Bruttorenditen sind mit 2,5–4 % niedriger, dafür profitieren Investoren von stabiler Wertsteigerung und geringem Leerstandsrisiko.

Dabei sollten Sie nicht nur auf den reinen Kaufpreis schauen. Die Gesamtkosten einer Immobilie setzen sich aus Kaufpreis, Nebenkosten, Modernisierungsbedarf und laufenden Kosten zusammen. Erst wenn alle Faktoren berücksichtigt sind, ergibt sich ein realistisches Bild.

Ob der Preis angemessen ist, zeigt Ihnen der Kaufpreisfaktor Rechner – ein Wert unter 20 gilt als günstig. Die tatsächliche Rendite nach allen Kosten berechnen Sie mit dem Nettorendite Rechner.

Bei einem Annuitätendarlehen bleibt die monatliche Rate gleich, aber der Zinsanteil sinkt über die Jahre automatisch zugunsten der Tilgung.

Finanzierung einer Immobilie in Freiburg

Für eine typische Eigentumswohnung in Freiburg (70 m², 294.000 €) benötigen Sie bei 20 % Eigenkapital rund 79.380 € Eigenmittel (Eigenkapital + Kaufnebenkosten).

Die monatliche Rate für Ihr Darlehen berechnen Sie mit dem Annuitätenrechner. Wie viel Eigenkapital Sie wirklich brauchen, zeigt der Eigenkapital Rechner.

Häufige Fragen

Soll ich lieber mieten oder kaufen?

Das hängt von Ihrer Lebenssituation ab. Kaufen lohnt sich bei langem Zeithorizont (10+ Jahre), stabilem Einkommen und wenn Kaufen günstiger ist als Mieten plus Opportunitätskosten des Eigenkapitals.

Was passiert, wenn ich die Kreditrate nicht mehr zahlen kann?

Sprechen Sie sofort mit Ihrer Bank. Oft sind Stundungen oder Ratenanpassungen möglich. Im schlimmsten Fall droht nach mehreren Mahnungen die Zwangsversteigerung.

Kann ich eine Immobilie ohne Makler kaufen?

Ja, das spart die Maklerprovision. Suchen Sie auf Portalen nach Privatangeboten oder sprechen Sie direkt Hausverwaltungen an. Allerdings müssen Sie Marktkenntnis und Verhandlungsgeschick selbst mitbringen.

Tipp: Rendite ist nicht alles. Prüfen Sie auch den Cashflow: Bleibt nach Kredit, Hausgeld und Rücklage noch etwas übrig?

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Immobilien in Mainz: Preise, Stadtteile und Kaufnebenkosten

Der Immobilienmarkt in Mainz bietet vielfältige Chancen für Käufer, Verkäufer und Kapitalanleger. Mit rund 220.000 Einwohnern ist Mainz Landeshauptstadt am Rhein mit Medien- und Universitätsstandort. Der durchschnittliche Kaufpreis liegt bei etwa 3.400 €/m².

Immobilienpreise in Mainz

Letzte Aktualisierung: Feb. 2026 – basierend auf öffentlichen Marktberichten

Die Preise variieren je nach Lage erheblich. Während in Top-Lagen wie Altstadt oder Neustadt Quadratmeterpreise deutlich über dem Durchschnitt liegen, finden sich in Stadtteilen wie Bretzenheim oder Finthen noch günstigere Objekte mit Wertsteigerungspotenzial.

Kaufnebenkosten in Rheinland-Pfalz

Beim Immobilienkauf in Mainz (Rheinland-Pfalz) fallen folgende Nebenkosten an:

Der Markt ist in den letzten Jahren in Bewegung geraten. Nicht jeder Stadtteil entwickelt sich gleich – genau hinschauen lohnt sich.

  • Grunderwerbsteuer: 5,0 % des Kaufpreises
  • Notarkosten: ca. 1,5 %
  • Grundbuchkosten: ca. 0,5 %
  • Maklerprovision: ca. 3,57 % (Käuferanteil)
  • Neubaugebiete am Stadtrand: Moderne Ausstattung und oft attraktive Förderprogramme

Bei einem Kaufpreis von 300.000 € betragen die Kaufnebenkosten in Rheinland-Pfalz rund 31.710 €. Alle Nebenkosten auf einen Blick berechnen Sie mit dem Kaufnebenkosten Rechner.

Achtung: Planen Sie bei älteren Gebäuden (Baujahr vor 1980) eine erhöhte Instandhaltungsrücklage ein. Faustregel: 12–15 €/m² pro Jahr statt der üblichen 7–10 €/m².

Beliebte Stadtteile in Mainz

  • Altstadt: Beliebte Familienlage mit Vereinsleben, Sportanlagen und Nahversorgung
  • Neustadt: Aufholpotenzial bei Preisen – ähnliche Viertel in anderen Städten kosten deutlich mehr
  • Oberstadt: Modernes Neubaugebiet mit energieeffizienten Wohnungen und zeitgemäßer Architektur
  • Gonsenheim: Günstige Einstiegspreise bei solider Mietnachfrage – interessant für Kapitalanleger
  • Bretzenheim: Universitätsnah mit WG-tauglichen Wohnungen und kreativer Szene
  • Finthen: Grünes Wohnviertel mit Parks, Spielplätzen und niedrigem Verkehrsaufkommen

Immobilien in Mainz: Preise, Stadtteile und Kaufnebenkosten

Rendite-Check: Lohnt sich Mainz als Kapitalanlage?

Mit einem durchschnittlichen Kaufpreis von 3.400 €/m² und einer soliden Mieternachfrage bietet Mainz einen ausgewogenen Markt für Kapitalanleger. Bruttorenditen liegen typischerweise bei 3,5–5 %, dafür ist die Wertsteigerung langfristig stabil.

Ob der Preis angemessen ist, zeigt Ihnen der Kaufpreisfaktor Rechner – ein Wert unter 20 gilt als günstig. Die tatsächliche Rendite nach allen Kosten berechnen Sie mit dem Nettorendite Rechner.

Rechenbeispiel: Mietrendite

Eine 80-m²-Wohnung kostet 240.000 € und erzielt 850 € Kaltmiete im Monat. Die Bruttorendite: 10.200 € Jahresmiete ÷ 240.000 € = 4,25 %. Nach Abzug von Verwaltung (300 €/Jahr), Instandhaltung (960 €/Jahr) und 3 % Mietausfallwagnis (306 €/Jahr) ergibt sich eine Nettorendite von ca. 3,6 %.

Tipp: Eigenkapital spart Zinsen: Schon 20% Eigenkapital können den Zinssatz um 0,3–0,5 Prozentpunkte senken.

Jetzt selbst berechnen

Gut zu wissen: Bei einem Annuitätendarlehen bleibt die monatliche Rate gleich, aber der Zinsanteil sinkt über die Jahre automatisch zugunsten der Tilgung.

Finanzierung einer Immobilie in Mainz

Für eine typische Eigentumswohnung in Mainz (70 m², 238.000 €) benötigen Sie bei 20 % Eigenkapital rund 64.260 € Eigenmittel (Eigenkapital + Kaufnebenkosten).

Die monatliche Rate für Ihr Darlehen berechnen Sie mit dem Annuitätenrechner. Wie viel Eigenkapital Sie wirklich brauchen, zeigt der Eigenkapital Rechner.

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Immobilien in Potsdam: Preise, Stadtteile und Kaufnebenkosten

Der Immobilienmarkt in Potsdam bietet vielfältige Chancen für Käufer, Verkäufer und Kapitalanleger. Mit rund 185.000 Einwohnern ist Potsdam Schlösserstadt vor den Toren Berlins mit starkem Zuzug. Der durchschnittliche Kaufpreis liegt bei etwa 3.800 €/m².

Immobilienpreise in Potsdam

Letzte Aktualisierung: Feb. 2026 – basierend auf öffentlichen Marktberichten

Die Preise variieren je nach Lage erheblich. Während in Top-Lagen wie Babelsberg oder Jägervorstadt Quadratmeterpreise deutlich über dem Durchschnitt liegen, finden sich in Stadtteilen wie Potsdam West oder Groß Glienicke noch günstigere Objekte mit Wertsteigerungspotenzial.

Kaufnebenkosten in Brandenburg

Beim Immobilienkauf in Potsdam (Brandenburg) fallen folgende Nebenkosten an:

  • Grunderwerbsteuer: 6,5 % des Kaufpreises
  • Notarkosten: ca. 1,5 %
  • Grundbuchkosten: ca. 0,5 %
  • Maklerprovision: ca. 3,57 % (Käuferanteil)

Immobilien in Potsdam: Preise, Stadtteile und Kaufnebenkosten

Ein paar Zahlen und Fakten, die bei der Kaufentscheidung helfen. Wie immer gilt: Lage, Lage, Lage.

Bei einem Kaufpreis von 300.000 € betragen die Kaufnebenkosten in Brandenburg rund 36.210 €. Alle Nebenkosten auf einen Blick berechnen Sie mit dem Kaufnebenkosten Rechner.

Beliebte Stadtteile in Potsdam

  • Babelsberg: Hanglagen mit Panoramablick über die Stadt und exklusiven Grundstücken
  • Jägervorstadt: Sicheres Wohnumfeld mit guter Schulinfrastruktur und familiengerechten Grundrissen
  • Brandenburger Vorstadt: Direkt am Wasser gelegen mit Promenade, Bootsstegen und Café-Kultur
  • Stern: Historisches Viertel mit Gründerzeit-Altbauten und lebendiger Gastronomie
  • Potsdam West: Ruhig gelegen zwischen Feldern und Wäldern, dennoch mit guter Busanbindung
  • Groß Glienicke: Lebendiges Quartier zwischen Innenstadt und Wohngebiet – ideal für Berufstätige

Gut zu wissen: Fragen Sie immer nach dem Energieausweis. Hohe Energiekosten von 3–5 €/m² im Monat können Ihre Rendite um bis zu 2 Prozentpunkte schmälern.

Rendite-Check: Lohnt sich Potsdam als Kapitalanlage?

Mit einem durchschnittlichen Kaufpreis von 3.800 €/m² und einer soliden Mieternachfrage bietet Potsdam einen ausgewogenen Markt für Kapitalanleger. Bruttorenditen liegen typischerweise bei 3,5–5 %, dafür ist die Wertsteigerung langfristig stabil.

Ob der Preis angemessen ist, zeigt Ihnen der Kaufpreisfaktor Rechner – ein Wert unter 20 gilt als günstig. Die tatsächliche Rendite nach allen Kosten berechnen Sie mit dem Nettorendite Rechner.

Finanzierung einer Immobilie in Potsdam

Für eine typische Eigentumswohnung in Potsdam (70 m², 266.000 €) benötigen Sie bei 20 % Eigenkapital rund 75.810 € Eigenmittel (Eigenkapital + Kaufnebenkosten).

Die monatliche Rate für Ihr Darlehen berechnen Sie mit dem Annuitätenrechner. Wie viel Eigenkapital Sie wirklich brauchen, zeigt der Eigenkapital Rechner.

Häufige Fragen

Soll ich lieber mieten oder kaufen?

Das hängt von Ihrer Lebenssituation ab. Kaufen lohnt sich bei langem Zeithorizont (10+ Jahre), stabilem Einkommen und wenn Kaufen günstiger ist als Mieten plus Opportunitätskosten des Eigenkapitals.

Was passiert, wenn ich die Kreditrate nicht mehr zahlen kann?

Sprechen Sie sofort mit Ihrer Bank. Oft sind Stundungen oder Ratenanpassungen möglich. Im schlimmsten Fall droht nach mehreren Mahnungen die Zwangsversteigerung.

Kann ich eine Immobilie ohne Makler kaufen?

Ja, das spart die Maklerprovision. Suchen Sie auf Portalen nach Privatangeboten oder sprechen Sie direkt Hausverwaltungen an. Allerdings müssen Sie Marktkenntnis und Verhandlungsgeschick selbst mitbringen.

Tipp: Rendite ist nicht alles. Prüfen Sie auch den Cashflow: Bleibt nach Kredit, Hausgeld und Rücklage noch etwas übrig?

Jetzt selbst berechnen


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Immobilien in Heidelberg: Preise, Stadtteile und Kaufnebenkosten

Der Immobilienmarkt in Heidelberg bietet vielfältige Chancen für Käufer, Verkäufer und Kapitalanleger. Mit rund 160.000 Einwohnern ist Heidelberg Universitäts- und Touristenstadt mit Premium-Immobilienmarkt. Der durchschnittliche Kaufpreis liegt bei etwa 4.000 €/m².

Immobilienpreise in Heidelberg

Stand: Februar 2026 · Quellen: Gutachterausschüsse, Statistisches Bundesamt

Die Preise variieren je nach Lage erheblich. Während in Top-Lagen wie Altstadt oder Neuenheim Quadratmeterpreise deutlich über dem Durchschnitt liegen, finden sich in Stadtteilen wie Weststadt oder Rohrbach noch günstigere Objekte mit Wertsteigerungspotenzial.

Kaufnebenkosten in Baden-Württemberg

Beim Immobilienkauf in Heidelberg (Baden-Württemberg) fallen folgende Nebenkosten an:

Ob Eigennutz oder Kapitalanlage – diese Stadt hat für beide Käufertypen etwas zu bieten.

  • Grunderwerbsteuer: 5,0 % des Kaufpreises
  • Notarkosten: ca. 1,5 %
  • Grundbuchkosten: ca. 0,5 %
  • Maklerprovision: ca. 3,57 % (Käuferanteil)
  • Neubaugebiete am Stadtrand: Moderne Ausstattung und oft attraktive Förderprogramme

Bei einem Kaufpreis von 300.000 € betragen die Kaufnebenkosten in Baden-Württemberg rund 31.710 €. Alle Nebenkosten auf einen Blick berechnen Sie mit dem Kaufnebenkosten Rechner.

Beliebte Stadtteile in Heidelberg

  • Altstadt: Gartenstadt-Charakter mit großzügigen Grundstücken und altem Baumbestand
  • Neuenheim: Charmantes Altbauviertel mit hohen Decken, Stuck und gewachsener Nachbarschaft
  • Handschuhsheim: Stabile Mietrenditen durch konstante Nachfrage und moderate Kaufpreise
  • Bergheim: Noch unterbewertet mit Potenzial: Infrastrukturprojekte in Planung
  • Weststadt: Ruhige Wohnstraßen mit Einfamilienhäusern und guter Anbindung an Schulen
  • Rohrbach: Direkte Autobahnanbindung und trotzdem ruhig gelegen – ideal für Pendler

Viele Käufer unterschätzen den Zeitaufwand, den eine Immobilientransaktion mit sich bringt. Von der ersten Besichtigung bis zum Notartermin vergehen in der Regel 2–4 Monate. Planen Sie diese Zeit ein und treffen Sie keine überstürzten Entscheidungen.

Immobilien in Heidelberg: Preise, Stadtteile und Kaufnebenkosten

Rendite-Check: Lohnt sich Heidelberg als Kapitalanlage?

Mit einem durchschnittlichen Kaufpreis von 4.000 €/m² und einer soliden Mieternachfrage bietet Heidelberg einen Premium-Markt mit hoher Sicherheit. Die Bruttorenditen sind mit 2,5–4 % niedriger, dafür profitieren Investoren von stabiler Wertsteigerung und geringem Leerstandsrisiko.

Ob der Preis angemessen ist, zeigt Ihnen der Kaufpreisfaktor Rechner – ein Wert unter 20 gilt als günstig. Die tatsächliche Rendite nach allen Kosten berechnen Sie mit dem Nettorendite Rechner.

Tipp: Holen Sie mindestens drei Finanzierungsangebote ein – die Zinsunterschiede sind größer, als man denkt.

Jetzt selbst berechnen

Praxisbeispiel: Sondertilgung

Darlehen: 180.000 €, 3,5 % Zins, 2 % Tilgung. Ohne Sondertilgung: Laufzeit 27 Jahre, Gesamtzinsen ca. 98.000 €. Mit 5.000 € Sondertilgung jährlich: Laufzeit nur 18 Jahre, Gesamtzinsen ca. 58.000 €. Sie sparen 40.000 € und 9 Jahre.

Finanzierung einer Immobilie in Heidelberg

Für eine typische Eigentumswohnung in Heidelberg (70 m², 280.000 €) benötigen Sie bei 20 % Eigenkapital rund 75.600 € Eigenmittel (Eigenkapital + Kaufnebenkosten).

Die monatliche Rate für Ihr Darlehen berechnen Sie mit dem Annuitätenrechner. Wie viel Eigenkapital Sie wirklich brauchen, zeigt der Eigenkapital Rechner.

Immobilien in Regensburg: Preise, Stadtteile und Kaufnebenkosten

Der Immobilienmarkt in Regensburg bietet vielfältige Chancen für Käufer, Verkäufer und Kapitalanleger. Mit rund 155.000 Einwohnern ist Regensburg UNESCO-Welterbestadt mit boomender Wirtschaft. Der durchschnittliche Kaufpreis liegt bei etwa 3.800 €/m².

Immobilienpreise in Regensburg

Datengrundlage: Q4 2025 / Q1 2026 · Angaben ohne Gewähr

Die Preise variieren je nach Lage erheblich. Während in Top-Lagen wie Altstadt oder Westenviertel Quadratmeterpreise deutlich über dem Durchschnitt liegen, finden sich in Stadtteilen wie Prüfening oder Steinweg noch günstigere Objekte mit Wertsteigerungspotenzial.

Interessant für Kapitalanleger: Die Mietrenditen variieren zwischen den Vierteln deutlich.

Kaufnebenkosten in Bayern

Beim Immobilienkauf in Regensburg (Bayern) fallen folgende Nebenkosten an:

  • Grunderwerbsteuer: 3,5 % des Kaufpreises
  • Notarkosten: ca. 1,5 %
  • Grundbuchkosten: ca. 0,5 %
  • Maklerprovision: ca. 3,57 % (Käuferanteil)

Bei einem Kaufpreis von 300.000 € betragen die Kaufnebenkosten in Bayern rund 27.210 €. Alle Nebenkosten auf einen Blick berechnen Sie mit dem Kaufnebenkosten Rechner.

Beliebte Stadtteile in Regensburg

  • Altstadt: Kreatives Milieu mit Ateliers, Galerien und einem bunten Mix aus Bewohnern
  • Westenviertel: Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt: Solide Bausubstanz bei überschaubaren Kosten
  • Kumpfmühl: Naturnah wohnen mit Blick ins Grüne – trotzdem nur 15 Minuten zum Zentrum
  • Galgenberg: Beschaulicher Stadtteil mit dörflichem Charakter und engagierter Nachbarschaft
  • Prüfening: Frisch entwickeltes Wohngebiet mit kurzen Wegen zum neuen Einkaufszentrum
  • Steinweg: Premium-Stadtteil mit stattlichen Altbauwohnungen und gepflegten Grünflächen

Eine längere Zinsbindung kostet etwas mehr Zinsen, gibt Ihnen aber Planungssicherheit. Bei niedrigen Zinsen lohnen sich 15–20 Jahre Bindung.

Hinweis: Kaufnebenkosten sind in der Regel nicht finanzierbar – die meisten Banken erwarten, dass Sie diese vollständig aus Eigenkapital bezahlen.

Rendite-Check: Lohnt sich Regensburg als Kapitalanlage?

Mit einem durchschnittlichen Kaufpreis von 3.800 €/m² und einer soliden Mieternachfrage bietet Regensburg einen ausgewogenen Markt für Kapitalanleger. Bruttorenditen liegen typischerweise bei 3,5–5 %, dafür ist die Wertsteigerung langfristig stabil.

Ob der Preis angemessen ist, zeigt Ihnen der Kaufpreisfaktor Rechner – ein Wert unter 20 gilt als günstig. Die tatsächliche Rendite nach allen Kosten berechnen Sie mit dem Nettorendite Rechner.

Tipp: Vor dem Kauf: Grundbuchauszug anfordern. Dort sehen Sie Belastungen, Wegerechte und sonstige Überraschungen.

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Finanzierung einer Immobilie in Regensburg

Für eine typische Eigentumswohnung in Regensburg (70 m², 266.000 €) benötigen Sie bei 20 % Eigenkapital rund 67.830 € Eigenmittel (Eigenkapital + Kaufnebenkosten).

Die monatliche Rate für Ihr Darlehen berechnen Sie mit dem Annuitätenrechner. Wie viel Eigenkapital Sie wirklich brauchen, zeigt der Eigenkapital Rechner.

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Immobilien in Lübeck: Preise, Stadtteile und Kaufnebenkosten

Der Immobilienmarkt in Lübeck bietet vielfältige Chancen für Käufer, Verkäufer und Kapitalanleger. Mit rund 220.000 Einwohnern ist Lübeck Hansestadt mit historischem Charme und Ostsee-Nähe. Der durchschnittliche Kaufpreis liegt bei etwa 2.800 €/m².

Immobilienpreise in Lübeck

Marktdaten zuletzt aktualisiert: Frühjahr 2026

Die Preise variieren je nach Lage erheblich. Während in Top-Lagen wie Innenstadt oder St. Jürgen Quadratmeterpreise deutlich über dem Durchschnitt liegen, finden sich in Stadtteilen wie Moisling oder Marli noch günstigere Objekte mit Wertsteigerungspotenzial.

Kaufnebenkosten in Schleswig-Holstein

Beim Immobilienkauf in Lübeck (Schleswig-Holstein) fallen folgende Nebenkosten an:

  • Grunderwerbsteuer: 6,5 % des Kaufpreises
  • Notarkosten: ca. 1,5 %
  • Grundbuchkosten: ca. 0,5 %
  • Maklerprovision: ca. 3,57 % (Käuferanteil)
  • Neubaugebiete am Stadtrand: Moderne Ausstattung und oft attraktive Förderprogramme

Bei einem Kaufpreis von 300.000 € betragen die Kaufnebenkosten in Schleswig-Holstein rund 36.210 €. Alle Nebenkosten auf einen Blick berechnen Sie mit dem Kaufnebenkosten Rechner.

Die Zahlen geben eine Orientierung – ersetzen aber keine individuelle Recherche vor Ort.

Immobilien in Lübeck: Preise, Stadtteile und Kaufnebenkosten

Hinweis: Ein Energieausweis ist bei Verkauf und Vermietung Pflicht. Fehlt er bei der Besichtigung, drohen Bußgelder bis zu 15.000 €.

Beliebte Stadtteile in Lübeck

  • Innenstadt: Mitten im Geschehen: Restaurants, Shops und Nachtleben direkt vor der Tür
  • St. Jürgen: S-Bahn vor der Tür: In 20 Minuten in der Innenstadt, in 10 im Grünen
  • Travemünde: Hafennähe mit maritimem Flair und umgebauten Loftwohnungen
  • St. Gertrud: Hochpreisige Wohnlage mit Blick ins Grüne und kurzen Wegen ins Zentrum
  • Moisling: Architektonisch interessantes Viertel mit Jugendstil und Art-Déco-Elementen
  • Marli: Zentrale Lage mit kurzen Wegen zu Einkauf, Gastronomie und öffentlichem Nahverkehr

Rendite-Check: Lohnt sich Lübeck als Kapitalanlage?

Mit einem durchschnittlichen Kaufpreis von 2.800 €/m² und einer soliden Mieternachfrage bietet Lübeck ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis für Kapitalanleger. Bruttorenditen von 4–6 % sind realistisch, bei gleichzeitig moderatem Leerstandsrisiko.

Ob der Preis angemessen ist, zeigt Ihnen der Kaufpreisfaktor Rechner – ein Wert unter 20 gilt als günstig. Die tatsächliche Rendite nach allen Kosten berechnen Sie mit dem Nettorendite Rechner.

Finanzierung einer Immobilie in Lübeck

Für eine typische Eigentumswohnung in Lübeck (70 m², 196.000 €) benötigen Sie bei 20 % Eigenkapital rund 55.860 € Eigenmittel (Eigenkapital + Kaufnebenkosten).

Die monatliche Rate für Ihr Darlehen berechnen Sie mit dem Annuitätenrechner. Wie viel Eigenkapital Sie wirklich brauchen, zeigt der Eigenkapital Rechner.

Häufige Fragen

Was gehört zu den Kaufnebenkosten?

Grunderwerbsteuer (3,5–6,5 % je nach Bundesland), Notarkosten (ca. 1,5 %), Grundbuchkosten (ca. 0,5 %) und ggf. Maklergebühren (ca. 3,57 % Käuferanteil). Insgesamt 9–15 % des Kaufpreises.

Sind Kaufnebenkosten verhandelbar?

Grunderwerbsteuer, Notar- und Grundbuchkosten sind gesetzlich festgelegt. Verhandlungsspielraum gibt es nur bei der Maklerprovision – fragen Sie nach, ob der Verkäufer einen größeren Anteil übernimmt.

Tipp: Vergleichen Sie immer die Kaufnebenkosten – allein die Grunderwerbsteuer macht je nach Bundesland bis zu 6,5% des Kaufpreises aus.

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Immobilien in Hannover: Preise, Stadtteile und Kaufnebenkosten

Der Immobilienmarkt in Hannover bietet vielfältige Chancen für Käufer, Verkäufer und Kapitalanleger. Mit rund 540.000 Einwohnern ist Hannover Messestadt mit stabiler Preisentwicklung. Der durchschnittliche Kaufpreis liegt bei etwa 2.700 €/m².

Immobilienpreise in Hannover

Letzte Aktualisierung: Feb. 2026 – basierend auf öffentlichen Marktberichten

Die Preise variieren je nach Lage erheblich. Während in Top-Lagen wie Südstadt oder Zoo Quadratmeterpreise deutlich über dem Durchschnitt liegen, finden sich in Stadtteilen wie Kirchrode oder Döhren noch günstigere Objekte mit Wertsteigerungspotenzial.

Kaufnebenkosten in Niedersachsen

Beim Immobilienkauf in Hannover (Niedersachsen) fallen folgende Nebenkosten an:

Die Preise schwanken je nach Viertel stark. Ein Blick auf die einzelnen Stadtteile hilft, realistische Erwartungen zu entwickeln.

  • Grunderwerbsteuer: 5,0 % des Kaufpreises
  • Notarkosten: ca. 1,5 %
  • Grundbuchkosten: ca. 0,5 %
  • Maklerprovision: ca. 3,57 % (Käuferanteil)

Bei einem Kaufpreis von 300.000 € betragen die Kaufnebenkosten in Niedersachsen rund 31.710 €. Alle Nebenkosten auf einen Blick berechnen Sie mit dem Kaufnebenkosten Rechner.

Immobilien in Hannover: Preise, Stadtteile und Kaufnebenkosten

Beliebte Stadtteile in Hannover

  • Südstadt: Familienfreundlich mit Kitas, Grundschulen und großzügigen Spielplätzen
  • Zoo: Denkmalgeschützte Fassaden, Kopfsteinpflaster und authentischer Stadtteilcharakter
  • List: Sanierte Altbauten neben modernen Neubauten – ein Stadtteil im Wandel
  • Linden: Eine der teuersten Lagen der Stadt – beliebt bei Familien mit hohem Einkommen
  • Kirchrode: Beliebte Familienlage mit Vereinsleben, Sportanlagen und Nahversorgung
  • Döhren: Aufholpotenzial bei Preisen – ähnliche Viertel in anderen Städten kosten deutlich mehr

Praxis-Tipp: Lassen Sie sich nie unter Zeitdruck setzen – auch wenn der Makler drängt. Ein seriöses Angebot bleibt auch nach einer Nacht Bedenkzeit bestehen.

Rendite-Check: Lohnt sich Hannover als Kapitalanlage?

Mit einem durchschnittlichen Kaufpreis von 2.700 €/m² und einer soliden Mieternachfrage bietet Hannover ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis für Kapitalanleger. Bruttorenditen von 4–6 % sind realistisch, bei gleichzeitig moderatem Leerstandsrisiko.

Ob der Preis angemessen ist, zeigt Ihnen der Kaufpreisfaktor Rechner – ein Wert unter 20 gilt als günstig. Die tatsächliche Rendite nach allen Kosten berechnen Sie mit dem Nettorendite Rechner.

Jetzt selbst berechnen

Finanzierung einer Immobilie in Hannover

Für eine typische Eigentumswohnung in Hannover (70 m², 189.000 €) benötigen Sie bei 20 % Eigenkapital rund 51.030 € Eigenmittel (Eigenkapital + Kaufnebenkosten).

Die monatliche Rate für Ihr Darlehen berechnen Sie mit dem Annuitätenrechner. Wie viel Eigenkapital Sie wirklich brauchen, zeigt der Eigenkapital Rechner.

Fazit

Ob als Eigenheim oder Kapitalanlage – eine fundierte Recherche und ehrliche Kalkulation sind der Schlüssel. Nutzen Sie unsere kostenlosen Rechner, um verschiedene Szenarien durchzuspielen.

Immobilien in Rostock: Preise, Stadtteile und Kaufnebenkosten

Der Immobilienmarkt in Rostock bietet vielfältige Chancen für Käufer, Verkäufer und Kapitalanleger. Mit rund 210.000 Einwohnern ist Rostock Größte Stadt an der Ostseeküste mit Universität und Hafen. Der durchschnittliche Kaufpreis liegt bei etwa 2.400 €/m².

Immobilienpreise in Rostock

Letzte Aktualisierung: Feb. 2026 – basierend auf öffentlichen Marktberichten

Die Preise variieren je nach Lage erheblich. Während in Top-Lagen wie Warnemünde oder KTV Quadratmeterpreise deutlich über dem Durchschnitt liegen, finden sich in Stadtteilen wie Evershagen oder Gehlsdorf noch günstigere Objekte mit Wertsteigerungspotenzial.

Wer hier investiert, sollte sich vorab mit den lokalen Besonderheiten auseinandersetzen – die Unterschiede zwischen den Stadtteilen sind teils erheblich.

Kaufnebenkosten in Mecklenburg-Vorpommern

Beim Immobilienkauf in Rostock (Mecklenburg-Vorpommern) fallen folgende Nebenkosten an:

  • Grunderwerbsteuer: 5,5 % des Kaufpreises
  • Notarkosten: ca. 1,5 %
  • Grundbuchkosten: ca. 0,5 %
  • Maklerprovision: ca. 3,57 % (Käuferanteil)
  • Weitere Stadtteile im Umland bieten oft günstigere Einstiegspreise bei guter Anbindung

Bei einem Kaufpreis von 300.000 € betragen die Kaufnebenkosten in Mecklenburg-Vorpommern rund 33.210 €. Alle Nebenkosten auf einen Blick berechnen Sie mit dem Kaufnebenkosten Rechner.

Beliebte Stadtteile in Rostock

  • Warnemünde: Multikulturelles Quartier mit Start-up-Szene und alternativen Kulturangeboten
  • KTV: Historischer Ortskern mit gut erhaltener Bausubstanz und lokalen Geschäften
  • Stadtmitte: Gut angebunden mit Radwegen und Nahverkehr, dennoch mit Kleinstadtfeeling
  • Lichtenhagen: Aufstrebendes Viertel mit Neubauprojekten und steigenden Grundstückspreisen
  • Evershagen: Hervorragende ÖPNV-Anbindung mit U-Bahn, Bus und Regionalzug in Gehweite
  • Gehlsdorf: Verkehrsgünstig zwischen Hauptbahnhof und Flughafen, ohne den Großstadtlärm

Rendite-Check: Lohnt sich Rostock als Kapitalanlage?

Mit einem durchschnittlichen Kaufpreis von 2.400 €/m² und einer soliden Mieternachfrage bietet Rostock ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis für Kapitalanleger. Bruttorenditen von 4–6 % sind realistisch, bei gleichzeitig moderatem Leerstandsrisiko.

Achtung: Die Spekulationssteuer entfällt, wenn Sie Ihre Immobilie mindestens 10 Jahre halten oder in den letzten 3 Jahren vor dem Verkauf selbst darin gewohnt haben.

Ob der Preis angemessen ist, zeigt Ihnen der Kaufpreisfaktor Rechner – ein Wert unter 20 gilt als günstig. Die tatsächliche Rendite nach allen Kosten berechnen Sie mit dem Nettorendite Rechner.

Tipp: Achten Sie auf den Kaufpreisfaktor (Kaufpreis geteilt durch Jahreskaltmiete). Unter 20 gilt als günstig, über 30 als teuer.

Jetzt selbst berechnen

Finanzierung einer Immobilie in Rostock

Für eine typische Eigentumswohnung in Rostock (70 m², 168.000 €) benötigen Sie bei 20 % Eigenkapital rund 46.200 € Eigenmittel (Eigenkapital + Kaufnebenkosten).

Die monatliche Rate für Ihr Darlehen berechnen Sie mit dem Annuitätenrechner. Wie viel Eigenkapital Sie wirklich brauchen, zeigt der Eigenkapital Rechner.